Studio

Beiträge zum Thema Studio

Kultur
Foto: Symbolbild

Zwei Premieren
Neue Theaterspielzeit startet

Nach dem Theaterfest und der gefeierten Premiere des Liederabends Gute Hoffnung – Songs für Oberhausen startet nun die neue Spielzeit unter der neuen Intendanz von Kathrin Mädler mit zwei Premieren. Am Donnerstag, 29. September, geht's los mit "Kissyface" im Studio, gefolgt von "Welt überfüllt" am Freitag, 30. September, im Großen Haus. Die Uraufführung von "Kissyface", dem neuesten Stück des amerikanischen Dramatikers Noah Haidle, wird als eine unterhaltsame und nachdenklich machende Groteske...

  • Oberhausen
  • 28.09.22
Kultur
Zwei Jugendliche verabreden sich im Netz in Norwegen von der Klippe zu springen, doch dann kommt's zur Diskussion ums Abschieds-Video.  | Foto: Birgit Hupfeld

Begeisterter Beifall für norway.today im Schauspielstudio
Plädoyer fürs Leben

Starke Schauspieler, begeisterter Beifall, ausverkaufte Vorstellungen: Mit Frank Gensers Regiedebüt als Kammerspiel im kleinen Studio landete das Dortmunder Theater einen Treffer. Viel Applaus gab es für die beiden jungen Darsteller Alexandra Sinelnikova und Frieder Langenberger, welche die Lebensmüden spielen, die zu Liebenden werden. Leider steht "norway.today" nur noch am 1. und 23. März sowie am 5. Mai auf dem Spielplan.

  • Dortmund-City
  • 22.02.19
Kultur

Viel Applaus für "Everythin belongs to the future" im Studio des Schauspiels
Junges Zukunftstheater fragt nach Gerechtigkeit

Viel Beifall belohnte die vier jungen Schauspielstudenten aus Graz für die Aufführung eines Science Fiction-Stückes im Schauspielstudio am Dortmunder Theater. „Everything belongs to the future“ aus der Feder der jungen englischen Feministin Laurie Penny ist ein politisch aktivistischer Rundumschlag in Sachen Gender, Sexismus, Gerechtigkeit, Kapitalismus, Hautfarbe, Moral und Terrorismus. Hautnah erleben die Zuschauer im Studio in der Inszenierung von Laura M. Junghanns die spannende Story, wie...

  • Dortmund-City
  • 04.11.18
Kultur
Die idealistische Aktivistin Nina, gespielt von Bérénice Brause, berichtet gealtert vom Kampf für eine bessere Welt.     | Foto: Birgit Hupfeld
3 Bilder

Viel Applaus für "Everythin belongs to the future" im Studio des Schauspiels
Junges Zukunftstheater fragt nach Gerechtigkeit

Viel Beifall belohnte die vier jungen Schauspielstudenten aus Graz für die Aufführung eines Science Fiction-Stückes im Schauspielstudio am Dortmunder Theater. „Everything belongs to the future“ aus der Feder der jungen englischen Feministin Laurie Penny ist ein politisch aktivistischer Rundumschlag in Sachen Gender, Sexismus, Gerechtigkeit, Kapitalismus, Hautfarbe, Moral und Terrorismus. Hautnah erleben die Zuschauer im Studio in der Inszenierung von Laura M. Junghans die spannende Story, wie...

  • Dortmund-City
  • 04.11.18
Kultur
Alles nur biochemische Prozesse? Linda ist besessen. | Foto: Hupfeld
3 Bilder

Nichts für Zartbesaitete: "Besessen"

Schon vorab waren die Theaterbesucher im Studio gewarnt, vor Blasphemie und Gewalt. Doch wer Regisseur Jörg Buttgereit kennt, weiß auf was er sich beim Horrorspezialisten einlässt. Hier in der liebevoll ausgestatteten 80er Jahre Bude erlebt Filmfan Gerd in Adiletten und in Jogginghose seinen ganz persönlichen Horror. Das Publikum amüsiert sich bei der Premiere, wie der Nerd beseelt vom Bösen mit seinem ängstlichen Freund Marian, der zwar Leichen seziert, jedoch keinen Gruselvideo schauen mag,...

  • Dortmund-City
  • 26.10.15
  • 1
Kultur
Rasant wie der Hollywood-Streifen: Merle Wasmuth mit Björn Gabriel, dem FBI-Agenten John, in Minority Report. | Foto: Birgit Hupfeld
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"Minority Report"-Premiere beistert in Dortmund auf der Theater-Bühne

Witzig, ideenreich und überraschend bringt Klaus Gehre einen Science Streifen auf die Bühne. Und erntet mit "Minority Report" im Studio des Schauspiels begeisterten Applaus. Die Dortmunder Bühnen-Version von Steven Spielbergs Blockbuster nach einer Kurzgeschichte vom Meister Philip K. Dick legt genauso rasant los, wie der Hollywoodstreifen mit Tom Cruise. Denn nachdem die vier Darsteller riesige Schaustoffzahlen von 2014 in 2041 verwandeln, nehmen die das Publikum mit auf eine Zeitreise in die...

  • Dortmund-City
  • 14.09.14
  • 1
Kultur
Hautnah erleben die Zuschauer auf der Unterbühne mit, was ein Soldat und ein Journalist im Camp in Afghanistan erleben. Spannend! | Foto: Birgit Hupfeld
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Theater geht ins Finale

Die Theater-Spielzeit geht ins Finale, für einige Produktionen stehen in dieser Woche die letzten Vorstellungen auf dem Plan. Einiges wird in der kommenden Spielzeit wieder aufgenommen, teilweise sind die Produktionen aber auch abgespielt. Restkarten gibt es noch für die Vorstellung „Die Leiden des jungen Werther“ am Mittwoch, 3. Juli, im Studio. Auch „Das Fest“ wird nach dem 4. Juli erst wieder ab Herbst zu sehen sein. Am selben Tag ist auch für „Der Live-Code“ im Studio die letzte...

  • Dortmund-City
  • 02.07.13
Kultur
Nach dem Spiel "Mach´den gastgeber feertig" wird "Gib`s dem Gast gespielt". | Foto: Birgit Hupfeld

Rosenkrieg live auf der Bühne

Worte scharf wie Messer sind die Waffen des Paares Martha und George. In „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ treiben die gewieften Ehekriegskämpfer es auf die Spitze. Und nicht nur ein unbedarftes junges Besucherpaar, auch die Zuschauer dürfen im Schauspielstudio am Samstagabend (26.) um 20 Uhr das spannende Drama miterleben.

  • Dortmund-City
  • 25.01.13
Kultur
Die mörderische Geschichte "Kannibale und Liebe" ist auch am Wochenende im Studio bereits ausverkauft. | Foto: Birgit Hupfeld
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"Kannibale und Liebe" erst ab 18 Jahren

Das Schauspiel Dortmund gibt Jörg Buttgereits neues Stück „Kannibale und Liebe“, das am Sonntag, 21. Oktober, im Studio Premiere feiert, erst ab 18 Jahren frei, da das sittliche Empfinden verletzt werden könnte. Das Schauspiel möchte sich im Sinne des Jugendschutzgesetzes angemessen verhalten. Im Stück geht es um Ed Gein, den „Schlächter von Plainfield“, dessen wahre Geschichte die Grundlage für Filme wie „Psycho“ und „Das Schweigen der Lämmer“ war. Wer war der Mann, auf dessen mörderischer...

  • Dortmund-City
  • 22.10.12
Kultur
Der Vater der Braut hört nicht auf zu reden. | Foto: Birgit Hupfeld
4 Bilder

Hautnah die Hochzeit mitfeiern

Wer demnächst heiratet oder Fan des Films „Vier Hochzeiten und ein Todesfall ist“ sollte Samstagabend (18.) im Studio „Die Kleinbürgerhochzeit“ nicht verpassen. Auf der kleinen Studiobühne erleben Theaterfans hautnah mit, wie das schönste Fest im Leben kippen kann. Bei dieser amüsanten Hochzeit wird gesoffen, der Schwiegervater hört nicht auf zu reden, der Freund gibt sich die Kante und auf dem Flur geht‘s an die Wäsche. Karten gibt es an der Abendkasse unter (Tel: 50-27222.

  • Dortmund-City
  • 17.02.12
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