Nationalsozialismus

Beiträge zum Thema Nationalsozialismus

Kultur
(Von links: Dirk Biermann (ANH Hausbesitz GmbH), Karl-Georg Wuschansky (Ortsheimatpfleger Neheim), Dr. Bernd Wuschansky (stellv. Vorsitzender Heimatbund Neheim-Hüsten), Andreas Bohland (Stadt Arnsberg, Fachdienstleiter Straßen und Brücken), Peter Kleine (Vorsitzender Heimatbund Neheim-Hüsten), und  Michael Gosmann (Stadt Arnsberg, Fachdienstleiter Stadtarchiv).

Stolpersteine erinnern wieder

Nach den umfangreichen Renovierungsarbeiten der Marktpassage in Neheim, aufgrund derer auch die dortigen Stolpersteine weichen mussten, wurden diese nun wieder an ihren alten Platz eingesetzt. Ein Stolperstein besteht aus einem Betonwürfel mit einer kleinen Messingplatte, auf der ein Name, ein Jahrgang und das Schicksal der jeweiligen Person stehen. Dabei handelt es sich um Personen, die in der Zeit des Nationalsozialismus durch die Nationalsozialisten verfolgt und zum Großteil auch...

  • Arnsberg
  • 18.07.20
Kultur
Schülerinnen des Käthe Kollwitz Gymnasiums organisierten die Gedenkfeier am Wasserturm.

Am Wasserturm in Dortmund wurde an die Deportation vom Südbahnhof aus im Jahr 1942 erinnert
Schülerinnen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus

Schülerinnen des Käthe Kollwitz Gymnasiums gestalten die Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus am Wasserturm mit. An der Zufahrt zum Südbahnhof, von wo aus im Januar 1942 rund 1.000 Juden, Sinti und Roma von der Gestapo in ein Ghetto bei Riga transportiert wurden und weniger als zehn zurück kehrten, wurde von Bezirksvertretern und Gymnasiasten ein Kranz nieder gelegt.

  • Dortmund-City
  • 30.01.20
Kultur
Holocaust-Gedenktag 2019: Kranzniederlegung mit (v.l.) Altbürgermeister Klaus Lohmann, Dr. Martina Kliner-Fruck (Leiterin Stadtarchiv Witten) und Brigitte Obenaus (Freundeskreis der Israelfahrer).

Holocaust-Gedenktag 2020
Kranzniederlegung am ehemaligen KZ-Außenlager Buchenwald in Witten-Annen

Die Stadt Witten, das Stadtarchiv, die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Witten, der Freundeskreis der Israelfahrer und die evangelische Kirchengemeinde Witten-Annen laden am Montag, 27. Januar, ab 12.30 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am ehemaligen KZ-Außenlager Buchenwald in Witten-Annen (Ecke Westfeldstraße/Immermannstraße) ein. Nach der Begrüßung durch Sonja Leidemann hält der Niederländer Jan van Bremen, Sohn einer russischen Zwangsarbeiterin und eines...

  • Witten
  • 25.01.20
Politik
Im Gedenkgottesdienst führten mehrere Laiendarsteller eine szenische Zusammenfassung des Stücks "Andorra" von Max Frisch auf; Schülerinnen aus dem Carl-Humann-Gymnasium sprachen Fürbitten und Gebete. Mit auf dem Foto: Pfarrer Joachim Dahlhoff (liturgische Leitung, li.), Dr. Theresa Kohlmeyer (Predigt, 5.v.li.) und Oberbürgermeister Thomas Kufen (re.).
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Erinnerung an die Reichspogromnacht
Gedenkgottesdienst mit berührender Darstellung aus "Andorra" in der Essener Marktkirche

Rückblick auf den Gottesdienst, den die ACK Essen am Sonntag in der Marktkirche zur Erinnerung an die Reichspogromnacht gefeiert hat, und ein Dankeschön für: die berührende Darstellung aus „Andorra“ von Max Frisch, die eindrucksvoll von mehreren Laiendarstellern vorgetragen wurde; die Predigt von Dr. Theresa Kohlmeyer aus dem Bistum Essen; die klaren Worte von Oberbürgermeister Thomas Kufen; die Musik von Robert Beck und Deniz Elitez; für Lesungen und Gebete, die von Schülern und Mitgliedern...

  • Essen
  • 12.11.19
Politik
In der Marktkirche gedenkt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Essen am Sonntag um 17 Uhr in einem ökumenischen Gottesdienst der Opfer der Reichspogromnacht am 9. November 1938.

GEDENKVERANSTALTUNGEN
Gottesdienste, Rundgänge und Kundgebungen erinnern an die Opfer der Reichspogromnacht

Der biblische Vers „Du sollst dir kein Bild machen!“ (Exodus 20,4) ist die Überschrift eines Ökumenischen Gedenkgottesdienstes, mit dem die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Essen (ACK Essen) am Sonntag, 10. November, um 17 Uhr in der Marktkirche, Markt 2/Porschekanzel, an die Gräueltaten der Reichspogromnacht im nationalsozialistischen Deutschland des Jahres 1938 erinnert. Die Predigt hält Dr. Theresa Kohlmeyer, Leiterin der Abteilung Glaube, Liturgie und Kultur im Bistum Essen;...

  • Essen
  • 07.11.19
Politik
 Lucia und Nicolas vom Phoenix-Gymnasium, Sigrid Schäfer von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Pfarrerin Christel Schürmann und Lehrerin  Frauke Walkenhorst wollen mit  Superintendent Burkhard Kurz und Lara vom Phoenix-Gymnasium an die Opfer erinnen.
Foto: Kirchenkreis
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Von der Verfolgung zur Vernichtung
Gedenken an die Pogrome

Zum ökumenischen Gedenken an die Pogrome vom 9. November 1938 laden die Ev. Stadtkirche St. Petri, die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen am Sonntag, 10. November, um 17 Uhr in die Petrikirche ein. Dort sind die Namen der Menschen ausgelegt, die am 29. Juli 1942 von Dortmund ins Ghetto Theresienstadt deportiert wurden. Phoenix-Gymnasten berichten über das Schicksal der Familie Stern aus Dortmund. Im Gedenken an die...

  • Dortmund-City
  • 06.11.19
Kultur
Die beiden allerersten Dortmunder Stolpersteine wurden in Husen verlegt. Sie erinnert an Erich und Kurt Meyer und liegen vor dem Haus Husener Str. 63.
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Erinnerung
Stolpersteine für Scharnhorst?

Karl Marrek wurde vor 89 Jahren in Scharnhorst geboren, in der Siedlung am Wambeler Holz ist er aufgewachsen. Er kann sich gut an die Vorfälle rund um die sogenannte „Reichskristallnacht“ erinnern. Bei den Novemberpogromen in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in ganz Deutschland etwa 400 Juden ermordet, weitere 400 kamen in den Folgetagen ums Leben. Über 1400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe...

  • Dortmund-Nord
  • 20.01.19
Politik
Die CDU Werden hatte Martina Strehlen (2.v.r.) eingeladen: Ratsfrau Martina Schürmann sowie die Bezirksvertreter Herbert Schermuly (l.) und Hanslothar Kranz.
Foto: Gohl
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Ergreifender Vortrag über das jüdische Leben in Werden beim CDU-Stammtisch
„Ich bin Jude, spuckt mich an“

Anlässlich des unseligen Jahrestages der Novemberpogrome 1938 wurde der jüdischen Familien in Werden gedacht. Grausige Details kamen ans Licht. Auch erinnerte Historikerin Martina Strehlen an schreckliche Schicksale. Im Rahmen des CDU-Stammtisches in den Domstuben hatte Hanslothar Kranz eingeladen. Martina Strehlen von der Alten Synagoge Essen widmete sich Erinnerungsorten jüdischen Lebens in Werden, von der Gründung der jüdischen Gemeinde 1808 durch Juspa Herz bis hin zum schrecklichen...

  • Essen-Werden
  • 13.11.18
  •  1
Politik
Gunter Demnig verlegt seine Stolpersteine eigenhändig. 
Foto: Henschke
  5 Bilder

„Ihr seid uns unvergessen“

Auch Werdener Sozialdemokraten fielen dem Nazi-Regime zum Opfer Die Essener SPD erinnert aus Anlass ihres 125-jährigen Jubiläums auch in Werden an sozialdemokratische Opfer des Nazi-Regimes. Künstler Gunter Demnig verlegt Stolpersteine. Essens SPD-Vorsitzender Thomas Kutschaty gedenkt Peter Burggraf und Franz Voutta stellvertretend für alle, die ihr mutiges Handeln mit dem Tode bezahlen mussten. Der Landtagsabgeordnete verneigt sich „demütig und dankbar vor Eurer Überzeugung“. Ebenfalls...

  • Essen-Werden
  • 03.01.18
  •  1
Überregionales

Neue Gedenktafel am Haus Marien erinnert an Dr. Bertram

Staat Israel ehrte Dr. Bertram als „Gerechter unter den Völkern“ Mit Mut und Scharfsinn und unterstützt von Ordensschwestern des Krankenhauses gelang es Dr. Rudolf Bertram 1944 siebzehn ungarische Jüdinnen, die als Zwangsarbeiterinnen bei der damaligen Gelsenberg Benzin AG eingesetzt waren und bei einem Luftangriff auf das Werk am 11.09.1944 schwer verletzt wurden, vor dem sicheren Tod zu retten. Dr. Rudolf Bertram (1893 – 1975), der als Chirurg während des 2. Weltkrieges und bis 1965...

  • Gelsenkirchen
  • 16.05.17
Überregionales
Der Kölner Bildhauer Gunter Demnig verlegte neun weitere Stolpersteine in Castrop-Rauxel, fünf davon vor dem Haus Am Markt 18.

"Erinnern ist aktuell": Gunter Demnig verlegte neun weitere Stolpersteine in der Altstadt und in Habinghorst

"Erinnern ist wieder hoch aktuell", sagte Bürgermeister Rajko Kravanja am Donnerstag (15. Dezember) bei der Verlegung von neun Stolpersteinen im Stadtgebiet. Damit erinnern jetzt insgesamt 55 Steine des Kölner Bildhauers Gunter Demnig an jüdische Opfer des Nationalsozialismus und politisch Verfolgte. "Es gab eine Zeit, da habe ich geglaubt, es hätte sich gebessert, aber die politischen Umtriebe in den vergangenen anderthalb Jahren, zum Beispiel durch die AfD, haben gezeigt, dass es doch...

  • Castrop-Rauxel
  • 17.12.16
Überregionales

Gedenkveranstaltung für Opfer des Nationalsozialismus

Die Stadt Iserlohn erinnert an die Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus, zu der Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens am heutigen Mittwoch, 9. November, einlädt. Sie beginnt um 18 Uhr am Gedenkstein für die Synagoge (Mendener Straße/Ecke Karnacksweg). Nach der Ansprache des Bürgermeisters wird eine Totenehrung nach jüdischem Ritus durchgeführt. Anschließend berichten Mitglieder des Iserlohner Kinder- und Jugendrates von ihrer Gedenkstättenfahrt in das ehemalige...

  • Iserlohn
  • 09.11.16
Kultur
Die Trümmer der in der Reichspogromnacht zerstörten Bochumer Synagoge im Jahre 1938. Nach dem Krieg wurde ein provisorischer Gebetsraum im Alten Amtshaus an der Brückstraße eingerichtet.

Der 78. Jahrestag der Reichspogromnacht am 9. November

Mit einer Gedenkveranstaltung an der Harmoniestraße / Ecke Dr.-Ruer-Platz, nicht weit vom früheren Standort der Synagoge, wird auch in diesem Jahr wieder anlässlich des Jahrestags der so genannten "Reichspogromnacht" am 9. November an die Ermorderung der Bochumer Juden im Nationalsozialismus gedacht. Veranstaltet wird sie vom "Arbeitskreis 9. November" gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendring Bochum. Die Reichspogromnacht jährt sich am 9. November zum 78. Mal. Im Jahre 1938 setzten SA- und...

  • Bochum
  • 26.10.16
Kultur
  4 Bilder

Wie die Erinnerungsarbeit Menschen zusammenbringt

Die Gegenwart des Vergangenen II oder: Wie die Erinnerungsarbeit Menschen zusammenbringt - Ein Zwischenbericht von Elisabeth Bessen - Worum es geht? Die Arbeit des Projektkurses Geschichte, 5. Semester, soll vorgestellt, die Schulveranstaltung zum 9. November, die der Kurs durchgeführt hat, skizziert und auf das nächste Vorhaben, die Stolpersteinverlegung, hingewiesen werden. „Friedhelm, haben sie bei deiner Oma in Essen auch die Fenster herausgeschmissen?“, hört der...

  • Essen-Ruhr
  • 14.12.15
Kultur

Die Gegenwart des Vergangenen

Unter diesem Motto treffen sich im Februar 2015 erstmals einige neugierige und noch unwissende Studierende des vierten Semesters des Ruhr-Kollegs in Essen. Zu Beginn des Kurses wird schnell deutlich, was der Leitsatz in sich verbirgt. Durch bloßes Hören diverser Schlagworte bildet sich vor dem Auge das dazugehörige Bild: etwa das des Atompilzes von Hiroshima oder das Cover der Beatles ihrer Platte Abbey Road. Längst Vergangenes, teilweise Jahrzehnte, bevor die Studierenden überhaupt das Licht...

  • Essen-Ruhr
  • 09.11.15
Überregionales
  6 Bilder

8.Mai - 70 Jahre Kriegsende

Ein bedeutender Tag. Wir gedenken der Opfer von Terror und Gewalt. Gestern wie heute. Stolpersteine - Mahnmale im grauen Pflaster vor den Häusern in der Stadt. In Memoriam! Stolpersteine für unsere Kopfe und Herzen. In Erinnerung an einen denkwürdigen Tag, den ich nie mehr vergessen werde. Ich stolperte über einen Stein im grauen Asphalt mitten im pulsierenden Leben. ...

  • Arnsberg
  • 09.05.15
  •  6
Überregionales
Vom ehemaligen Südbahnhof aus wurden Dortmunder nach Riga ins Ghetto gebracht.

Gedenken an NS-Opfer - 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

In Gedenken an die Befreiung von Auschwitz vor 70 Jahren legten Schüler und SPD Innenstadt-Ost einen Kranz in der Gedenkstunde am Körner Wasserturm nieder. Von diesem Punkt aus, an der Ecke zum Heilgen Weg, wurden 1000 Dortmunder in ein Ghetto nach Riga deportiert. Zehn von ihnen kehrten zurück. An der Gedenk- und Mahnaktion in der Nähe des ehemaligen Südbahnhofs nahmen Schüler der Anti-Rassismus AG des Käthe-Kollwitz Gymnasiums sowie Bezirksbürgermeister Udo Dammer teil. „An dem Ort, an dem...

  • Dortmund-City
  • 28.01.15
  •  1
Politik
Das Gedenkbuch stellte Oberbürgermeister Ullrich Sierau mit Historiker Dr. Rolf Fischer und Diplomdesignerin Vera Schäper, Stadtarchiv-Direktor Dr. Mühlhofer mit Dr. Ludger Claßen vor.

Dortmund stellt Gedenkbuch an Opfer der Nazis vor

1 965 Dortmunder jüdischen Glaubens, Männer, Frauen und Kinder, fielen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zum Opfer. Mit einem Gedenkbuch erinnert die Stadt jetzt an ihr Schicksal. Denn sie wurden nach Jahren der Verfolgung und des Leids fern der Heimat unter entsetzlichen Umständen ermordet und fanden keine Grabstätte. Um die Erinnerung an die Opfer wach zu halten und an künftige Generationen weiterzugeben, hat die Stadt zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers...

  • Dortmund-City
  • 23.01.15
Kultur
Die Stolpersteine wurden im Rahmen einer Gedenkfeier eingelassen. Bezirksbürgermeister Friedrich Fuß (am Mikrophon) mahnt das persönliche Erinnern an die stillen Helden und Opfer des Nationalsozialismus an.
  2 Bilder

Den Opfern einen Namen: Verlegung von Stolpersteinen für Dortmunder Auschwitz-Deportierte Familie Neugarten

Am ehemaligen Wohnort Rheinische Straße 29 wurden für die deportierte Familie Neugarten personalisierte Steine in den Gehweg zur Erinnerung an ihr Schicksal, die Nazi-Verbrechen und ihre vielen Opfer eingearbeitet. Mit der Aktion des Künstlers Gunter Demnig soll den Vergessenen des Nazi-Terrors ihren Namen zurückgeben und die einzelnen Lebens- und Leidensgeschichten nachvollziehbarer gemacht werden - auch für die nachfolgenden Generationen. Die Steine wurde im Rahmen einer Gedenkfeier im...

  • Dortmund-City
  • 17.12.14
Überregionales
Der Künstler Gunter Demnig setzt hier den Stolperstein für Eduard Petrat in der Horstmarer Straße 28. Unter den Gästen war auch NRW-Minister Guntram Schneider (2.v.l).
  7 Bilder

Stolpersteine sollen an Lüner Widerstandskämpfer erinnern

Drei weitere „Stolpersteine“ erinnern in Lünen an Menschen, die Opfer des Nationalsozialismus wurden, weil sie dem Regime Widerstand leisteten. Die Stolpersteine sind das Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Am Dienstag wurden vor den Häusern der Horstmarer Straße 28 und 30 und anschließend Im Wiesengrund 13 die markanten Betonsteine mit drei Tafeln aus Messing verlegt. Mit ihnen erinnert man an die vom Naziregime ermordeten SPD-Mitglieder des Lüner Rates Eduard Petrat, Auguste...

  • Lünen
  • 23.04.14
  •  2
  •  1
Kultur
Still, leise und unaufdringlich:  Die Stolpersteine von Gunter Demnig

Stadtspaziergang Nächster Halt: Stolperstein!

Zu einem Stadtspaziergang entlang der in Neu- und Altstadt verlegten "Stolpersteine" des Bildhauers Gunter Demnig laden der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und die Gelsenkirchener Stolperstein-Initiative ein. Los geht es am Samstag, 12.4. um 14 Uhr an der Polizeiwache am Wildenbruchplatz. Der rund zweistündige, geführte Spaziergang endet am Alten Jüdischen Betsaal, Von-Der-Recke-Straße. Gunter Demnigs Stolpersteine erinnern im nachbarschaftlichen Umfeld an Menschen, die vom...

  • Gelsenkirchen
  • 07.04.14
  •  1
Politik

Zum Gedenken an Sophie Scholl

Heute vor 71 Jahren wurde Frau Scholl im Alter von 21 Jahren von den Nationalsozialisten in München mit der Guillotine hingerichtet. Ich gedenke ihrer. Zitate von Sophie Scholl: Ich drücke mein Gesicht an seine dunkle, warme Rinde und spüre Heimat - und bin so unsäglich dankbar in diesem Augenblick. Das Gesetz ändert sich. Das Gewissen nicht. Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine...

  • Bochum
  • 22.02.14
  •  2
  •  2
Politik
Gedenkstunde für NS-Verfolgte Sinti und Roma in Gelsenkirchen

Porajmos – Das Verschlingen

Ein literarisch-musikalisches Gedenken anlässlich des 70. Jahrestages der Deportation Gelsenkirchener Sinti und Roma in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau findet am Donnerstag, den 21. März 2013 um 20 Uhr (Einlass ab 19:30 Uhr) in der Bleckkirche (Bleckstraße) statt. Roman Franz, Vorsitzender des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma NRW wird eine Ansprache halten, Hartmut Hering referiert über den NS-Völkermord an Sinti und Roma, eine Lesung aus "Elses Geschichte - Ein Mädchen...

  • Gelsenkirchen
  • 18.03.13
Politik
Marinanne Konze (Jg. 1929) berichtete von Faschismus und Krieg

Erinnern für die Zukunft

Die “Woche der Erinnerung” fand am Freitagabend mit einem Schweigegang durch die Bahnhofstraße und der daran anschließenden Gedenkveranstaltung "Gelsenkirchener Lichter" ihren Abschluss. Der Tag des Gedenkens an die Befreiung der Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz erinnerte auch an die erste Verschleppung jüdischer Menschen von Gelsenkirchen nach Riga. Die Gedenkveranstaltung auf dem Neumarkt in der Gelsenkirchener Innenstadt erinnerte am Abend des 27. Januar an den geplanten,...

  • Gelsenkirchen
  • 01.02.12
  •  8
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