Poesie

Beiträge zum Thema Poesie

Kultur
Foto von Marcel Teske auf Pixabay

Dies ist nur eine Seite der Medaille....
Bleierne Stille

Bleierne Stille Stille, die laut an meinen Nerven zerrt und mich mit Einsamkeit umgibt. Stille, die ich aushalten muss und oft an ihr verzweifeln tu. Es sind die Worte, die nicht gesprochen, mich mit der Leere alleine lassen. Es ist die Hand, welche weggestossen, sich nicht zum Streicheln darf erheben. Und es ist das Lächeln, das verblasst, weil keiner es ansieht, in Traurigkeit versackt. Das kleine Herz, einst warm und groß, zerbröckelt langsam bis zum Schluss eine Marionette ohne eigenes...

  • Schwelm
  • 01.01.21
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Kultur
Foto: Karina Böthel

Wunsch an das Neue Jahr!
Die Hoffnung lebt!

Die Hoffnung lebt! Ich habe nur einen Wunsch an das Neue Jahr: Es soll alles wieder so sein wie es einst war! Ich möchte wieder „Ich“ sein, ganz ohne Zwang, will ungefiltert atmen, brauche nicht bang Abstand halten, mein Lächeln verstecken, darf zugehen auf meinen Nachbarn, ihn freundlich drücken, darf meine Kinder und Enkel sehen, wann immer ich will, bleib auch in der Kirche nicht länger stumm und still. Dort darf ich laut „Halleluja“ singen, glücklich in den Lobpreis einstimmen und fühle...

  • Schwelm
  • 31.12.20
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Kultur

Direkt aus dem Leben gegriffen...
Eine Hand voll Federn

Eine Hand voll Federn Eine Hand voll Federn, auf den Rasen geweht - wer hat sie verloren, dahin gelegt? Weissgrau die Farbe, sie haben gehört einer Taube, die mich oft in der Frühe gestört. Sie war laut, unordentlich und faul, flog höchstens mal von Baum zu Baum, zankte mit den anderen und kuschelte dann mit ihrem vertrauten Taubenmann. Mit kräftigem Flügelschlag sie sich in die Lüfte erhob, unter den Wolken der Sonne entgegen flog. Jeden Tag begrüßte sie mit lautem Geschrei - jetzt ist es...

  • Schwelm
  • 29.12.20
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Kultur

Welche beruftätige Mutter kennt diesen Stress nicht?
Vorhang auf!

Vorhang auf! Die Nacht ist vorbei, der Vorhang geht auf und wieder nimmt der Alltag seinen Lauf zwischen Kindern und Ehemann, zwischen Haushalt und Beruf, alle und alles an einem zerrt und ruft. Die Träume der Sehnsucht im Morgengrauen verwehen, im täglichen Trott muss man der Gegenwart ins Auge sehen und erkennen, dass der Alltag hart und oft unbequem - egal, wie intensiv man an der Schraube mag drehen! Des Nachts, da darf man am Südseestrand liegen, lässt sich von Sonne, Sand und Wasser...

  • Schwelm
  • 27.12.20
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Kultur

Ein Begleiter für alle Kinder
Der kleine braune Kuschelbär

Der kleine braune Kuschelbär Ein kleines braunes Bärenkind trabt hinter seiner Mama geschwind fröhlich durch Wiesen, Wald und Feld und freut sich über jede Blume auf dieser Welt. Am liebsten aber kuschelt es warm bei seiner Mama weich im Arm und lauscht verzückt den vielen Geschichten, die auch von Menschenkindern berichten: Die Kinder sitzen im Winter am Ofen, müde geworden vom Spielen und Toben. Sie singen und erzählen sich dabei Märchen, die oft auch handeln von kleinen Bärchen. Unser...

  • Schwelm
  • 25.12.20
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Kultur

Der Verstand begreift es - doch das Herz weint..
Stumme Glocken

Stumme Glocken Jedes Jahr läuten die Glocken zur Weihnachtszeit besonders festlich. Sie laden ein zum Kirchgang, um Freude und Dank zu zeigen und sich an der Krippe still zu verneigen. Doch dieses Jahr bleiben die Glocken stumm, nicht zu hören ist das Trompetenspiel vom Turm. Nur am heiligen Abend läuten sie mit aller Macht, erinnern uns, was vor mehr als 2000 Jahren geschah. Doch dann ist Ruhe, die Menschen bleiben zu Haus, weil es sie alle vor Corona graust. Und ich sitze im hintersten...

  • Schwelm
  • 24.12.20
Kultur

Ob die Schneeflocken wirklich dieses Jahr noch tanzen? - wer weiss...
Schneeflockentanz

Schneeflockentanz Eine kleine Schneeflocke steht am Himmelsrand und wartet auf ihren Einsatz zumTanz. Sie ist noch klein und bibbert und friert vor lauter Aufregung, die sie spürt. Sie wartet auf den Wind, der dieses Mal ihr Partner ist, manchmal er einfach seinen Einsatz vergisst und schläft noch eine Rund im Wolkenbett, dabei wartet die Schneeflocke. Das ist nicht nett! Doch endlich ist er aufgewacht und holt seine Schneeflocke zum ersten Tanz. Sie trägt ihr schönstes Kleidchen heut, aus...

  • Schwelm
  • 22.12.20
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Kultur
Aussenkrippe an St. Laurentius Erwitte

Allen Lesern ein frohes Fest - trotz Corona!
Weihnacht 2020

Weihnacht 2020 Dieses Jahr steht Maria mit dem Kind in einem offenen Stall bei Wetter und Wind. Sie will alle Menschen, die sie besuchen, vor dem Virus schützen, dieser elenden Seuche. Ihr Lächeln ist gütig und lädt uns ein gemeinsam mit den Hirten an der Krippe zu steh’n. Wir dürfen uns mit all unseren Sorgen und Bitten in dieser Zeit an Gottes Sohn wenden. Lasst uns im Licht der Sterne an der Krippe knien und gemeinsam um ein Ende von Corona flehen: damit die Kinder wieder unbeschwert lachen...

  • Schwelm
  • 21.12.20
Kultur
Foto: Jeanine Chrobak
2 Bilder

Bis Weihnachten ist es jetzt nicht mehr lang...!
4. Advent

4. Advent Die allerletzte Kerze brennt am heutigen 4. Sonntag im Advent. Sie läutet die heilige Weihnachtszeit ein, will für alle ein Lichtschein im Dunkeln sein. Bald glänzen die Kerzen am Weihnachtsbaum, sie strahlen hell in jedem Haus und erzählen von tiefer Dunkelheit, von dem Wunder in der Weihnachtszeit: Wir warten auf die Geburt des Herrn, der vor 2000 Jahren kam auf die Welt als Kind im Stall, unschuldig klein, und wollte unsere Hoffnung sein! Die Sterne glänzten wie Diamanten so hell,...

  • Schwelm
  • 20.12.20
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Kultur

Heute schon gelacht????
Der Vierzeiler des Tages (Der Feuerlöscher)

Der heutige lustige Vierzeiler des Tages stammt aus meinem zweiten Band der "Geschichten in kurzen Gedichten". Es geht darin um die philosophische Betrachtung zu einem Feuerlöscher. Viel Spaß beim lesen wünscht Ihnen Wolfgang Reinisch (der Magier). Der Feuerlöscher Feuerlöscher sind sehr wichtig, vor allem wenn es brennt und raucht. Doch am wichtigsten sind solche die man möglichst niemals braucht! Näheres zu meinen bislang 15 Buchveröffentlichungen mit lustigen Gedichten finden Sie auf...

  • Iserlohn-Letmathe
  • 14.12.20
Kultur

Nachts wenn alles schläft
Ein Abend mit Freunden - Was mir grad so fehlt

Ein wehmütiger Rückblick: In der Nacht im Mondeslicht, Das Partyende fast in Sicht,  Das Blattwerk sich spiegelt im Lampion, Meine Gedanken tragen mich grad davon. Aber jetzt ist Corona... Voller Magie - ich schaue in die Ferne - solche Nächte die hatte ich gerne . Sah wie die Sterne wunderbar funkeln, genoss die Zeit, es war herrlich im Dunkeln.  Aber jetzt ist Corona.  Hab vergessen zu danken für solch einen Tag, Er war wie ich ihn liebe, so wie ich ihn mag. Zusammen mit Freunden erzählt und...

  • Bochum
  • 03.12.20
  • 13
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Kultur

Der Nikolaus kommt trotz Corona -ihn hält nichts ab!
Nikolausfahrt

Nikolausfahrt Im hohen Norden die Rentiere beginnen mit ihrer Winter-Weihnachtsfahrt zu all den Kindern, die warten auf ihre Weihnachtsgeschenke, überall auf dieser Erde. Der Wagen ist hoch voll beladen mit schönen Sachen und Weihnachtsgaben. Doch ach, kaum kommt das erste Rentier an der Grenze zu dem Erdenland, da heisst es „Stopp!“ hier geht’s nicht her. Hier wütet Corona ganz fürchterlich sehr! Das Rentier versucht es an allen Grenzen, es nützt nichts, es kann sie nicht überwinden. Da...

  • Schwelm
  • 03.12.20
Kultur

Haben Sie heute schon gelacht????
Vierzeiler des Tages (Vor Weihnachten)

Weil die lustig-bunten Cover meiner 4 Bücher "Geschichten in kurzen Gedichten" so wunderbar zur Weihnachtszeit passen, habe ich mich entschlossen, im Monat Dezember täglich abwechselnd einen lustigen Vierzeiler daraus zu veröffentlichen. Viel Spass beim lesen wünscht Ihnen Wolfgang Reinisch (der Magier). Vor Weihnachten Ein Gänserich, Anfang Dezember, zu seiner holden Gänsebraut: "Wenn ich an Weihnachten nur denke bekomme ich  ‘ne Gänsehaut!" Näheres zu meinen bislang 15 Buchveröffentlichungen...

  • Iserlohn-Letmathe
  • 29.11.20
Kultur
pixabay.com

Hände, die einen Stern bilden, schenken Frieden
Lichterstern

Lichterstern Fünf Hände bilden einen Stern, lassen ein Licht durchscheinen. Fünf Hände würden von Herzen gern die Menschen in Gedanken vereinen. Diese Menschen versuchen gemeinsam ein Licht zu bringen in das Dunkel der Welt. Damit kein Einziger allein und einsam die Tage seines Lebens, die Stunden zählt. Viele dieser kleinen Flammen durchbrechen die Dunkelheit jeder Nacht. Vereint zu einem Licht sie leuchten zusammen entfalten gemeinsam ihre Kraft. Jedes kleine Licht steht für die...

  • Schwelm
  • 27.11.20
Kultur
Foto: Apostolat Zeitschriften der Steyler Missionare

Wir brauchen dieses Lichtzeichen, um nicht die Hoffnung zu verlieren!
Licht der Hoffnung

Licht der Hoffnung Zünd im Advent ein Licht im Fenster an, dass alle Welt es sehen kann. Ein Licht der Hoffnung für den Frieden, das für Alle leuchten soll auf der Erde. Ein sanftes Lichtzeichen für die Liebe in der Welt, die allein wichtig ist und zählt. Ein Licht für den Glauben, das Jeden soll erreichen und für das Miteinander setzt ein Zeichen. Ein Licht als Wegweiser in der Nacht: „Gottes Liebe über uns wacht!“

  • Schwelm
  • 23.11.20
LK-Gemeinschaft
Wer posiert denn da mit einem Tannenbaum in der linken und ein paar Zweigen in der rechten Hand für den Stadtanzeiger-Fotografen? Es ist Dirk Heimhard, Chef von Gut Kuhweide, der Sponsor für unsere diesjährige Aktion "Ein Tannenbaum für ein Gedicht". Auch wenn man es nicht sieht, Dirk Heimhard lächelt unter der Mund-Nase-Maske, denn er freut sich wie die Stadtanzeiger-Redaktion auf die vielen Gedichte, die demnächst wieder ins Pressehaus flattern werden.
3 Bilder

Wer knackt die fünf Begriffe?
Hobbypoeten ran an die Federn: Weihnachtsbäume gewinnen - Einsendeschluss ist der 2. Dezember

Es ist schon wieder soweit: Wir starten in die Adventszeit. Und was darf da nicht fehlen? Genau, die beliebte Stadtanzeiger-Aktion "Ein Tannenbaum für ein Gedicht". Von Stephan Faber Seit nunmehr zwei Jahrzehnten ruft die Redaktion des Stadtanzeigers Hobbypoeten in der Vorweihnachtszeit auf, ihr Weihnachtsgedichte zuzuschicken. Aber nicht irgendwelche Feld-Wald- und Wiesengedichte, sondern Poems, in denen fünf knifflige Begriffe wiederzufinden sind. Diese Begriffe haben überhaupt nichts mit dem...

  • Hagen
  • 21.11.20
  • 2
Kultur

Er sitzt überall und nirgends - der Schmerz!
Schmerz, lass nach!

Schmerz lass nach! Schmerz in mancherlei Gestalt sich ins Gedächtnis vieler Menschen krallt. Mal bohrend, ziehend, brennend, kalt oder taub, mal krampfend, kreischend, leis oder laut. Er ist ungefragt da, gibt keine Ruh, zerschneidet den Tag und mich dazu. Jeden Tag kommt er wie ein lästiger Besuch, lässt sich durch nichts abhalten, auch wenn ich ihn verfluch, lächelt mir höhnisch ins Gesicht - er ist der Sieger, daran zweifel ich nicht. Weglaufen geht nicht, ich hab es probiert, der Schmerz...

  • Schwelm
  • 20.11.20
  • 2
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Ratgeber
Zeiten in denen nichts sicher scheint.

Ein paar Verse nur
Der Spaziergang

Ach wie schön, es tanzt Im Reigen Mondschein nun in Wald und Flur. Hohe Tannen atmen schwerlich Unterwegs in der Natur  Melodien sanft erklingen 2020: Rückblick auf so manches Leid  Was wird uns die Zukunft bringen Schlittschuhlaufen durch die Zeit Auf dem Eis des Lebens gleiten Schwerelos wie es manchen scheint "Vorsicht" grad in diesen Zeiten Nichts ist sicher, wie mir scheint

  • Bochum
  • 20.11.20
  • 24
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Kultur
Foto: Karina Böthel

Wie oft fehlt gerade diese Minute der Ruhe!
Innehalten

Innehalten Alt das Gemäuer, verwittert der Stein, offen lädt uns das Kirchenportal ein mit dem Flügelschlag einer weißen Taube in das Innere der kleinen Kirche einzutauchen. Das ganze Kirchlein bis hoch unter dem Dach versteckt sich hinter dem rot glühenden Blatt des wilden Weins. Lebendig geschmückt es das Auge des Betrachters entzückt. Hinter der Tür scheint sanft ein Licht, im Dunkel der Kirche es zu ihm spricht: „Tritt ein, lade deine Sorgen ab, lass hier alle schwere Alltagslast. Tanke...

  • Schwelm
  • 22.10.20
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Kultur
Foto: Karina Böthel

Es braucht oft besonderen Mut das Leben zu leben!
Hab Mut!

Hab Mut! Hab Mut, die Erde ist schön, auch wenn dann und wann man vor lauter Stolpersteinen dies nicht erkennen kann. Jeder geknickte Grashalm richtet sich wieder auf, manche Blüte wird im Sturm sehr zerzaust. Doch die Erde ist schön, schau nur richtig hin: selbst in der Nacht das Dunkel durchdringt ein Lichtschimmer von Mond und Sternen über viele Jahre aus weiter Ferne. Da mag es nebelig sein oder trüb, im Sommer glühend heiß oder stürmisch im Herbst, ein Lichtstrahl im Dunkeln, eine Prise...

  • Schwelm
  • 19.10.20
  • 1
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Kultur

Durch diese Fenster kann man das Wesen jedes Menschen erkennen!
Fenster der Seele

Fenster der Seele Augen sind Fenster für deine Seele, oft sie von deinen Gefühlen erzählen, von deinem Befinden in diesem Augenblick, wenn ich hinein schaue ganz tief. Ich sehe Freude, ich sehe Schmerz, die Augen spiegeln wider Seele und Herz. Ich erlebe dein Wachsen und Werden als kleiner Mensch, bin stolz auf die Entwicklung, sehe ganz schnell die Gefühle sich wandeln in deinen Augen, vom kindlichen Erwachen und gläubigen Staunen hinüber zu Trotz, Zorn und Wut, wenn etwas nicht nach deinem...

  • Schwelm
  • 13.10.20
  • 5
  • 2
Kultur

Schaut sie euch an - nicht nur der Fingerabdruck ist einmalig!
Sprechende Hände

Sprechende Hände Es sind die Hände, die mir erzählen, wie sehr das Leben sie kann quälen: Faltig, erschöpft, mit Altersflecken möchten sie sich gern verstecken. Hände, die rissig von schwerem Tun auch im Alter sich bewegen, können nicht ruh’n. Breit wie Schaufeln, verhornt und rau, berichten sie von harter Arbeit im Freien und auf dem Bau. Mit Erde in den Rillen und unter den Nägeln - Gärtnerhände pflanzen und pflegen Baum und Strauch in Wald und Feld, bis jedes Fleckchen blüht bunt in unserer...

  • Schwelm
  • 11.10.20
Kultur

Einzeln mag Manches unauffällig klein sein, mit vielen gleichen eine Macht.
Nur ein Blatt

Nur ein Blatt Mt Brüdern und Schwestern, millionenfach bin ich die grüne Lunge dieser Stadt. Durch mich wird Sauerstoff geschickt in die Atmosphäre, die uns umgibt. Ohne mich es kein Leben , keine Zukunft hat. Deshalb bin ich wichtig, ich kleines Blatt! Im Frühjahr als Knospe, wenn ich erwach bring ich Leben, schenke Hoffnung - nur ein Blatt. Im Sommerwind fächle ich Luft euch zu, im Rauschen der Blätter sprech ich dazu. Als letztes fall ich im Herbst hinab, ohne mich ist jeder Baum nur Gerippe...

  • Schwelm
  • 06.10.20
Natur + Garten
Foto:
Marlies Bluhm
9 Bilder

Wenn aus ,,Vergangenen " etwas ,, Neues " entsteht
Man nennt es Herbst.

Man nennt es Herbst...Herbstlich fällt das Blatt im wogenden Wind, noch träumerisch wirken Wald und Flur. Gewaltig endete der Sommer nun, es beginnen die Wälder zu schweigen. Man nennt es Herbst. Regen verkrustet den Boden schon, Baumkronen sich vor Ehrfurcht verneigen. Still zieht der Herbst seine Nebelwand  Schleichend und Grau über Stadt und Land. Man nennt es Herbst. Die Bäume öffnen weit ihre Arme, Vögel beklagen ihr entlaubtes Daheim. Haltlos graue Blätter alt und schwach, die Natur...

  • Bochum
  • 04.10.20
  • 22
  • 7
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