Poesie

Beiträge zum Thema Poesie

Kultur

Auch mit Ersatzteilen noch immer kein Roboter!
Großmama oder Roboter?

Großmama oder Roboter? Seit ich älter bin und Großmama heiß, immer mehr ich mich bei den Doktoren rumtreib. Das brauch ich doch nicht extra erwähnen: sie müssen gewartet werden, diese alten Gräten! Denn ohne Wartung, Schmieren, Aufpolieren geht vieles nicht mehr. Drum tu ich darauf schwören, dass 2 x pro Woche, im besten Falle, der Doktor mich hält in seiner Kralle! Da wird geröntgt, gespritzt, massiert, gecremt, geknetet und probiert, womit man die Zeit aufhalten könnte, die man “Alter“ nennt...

  • Schwelm
  • 29.06.20
Kultur

Es ist immer ein Geschenk - jede Minute und Stunde ist lebenswert!
Aufruf zum Leben

Aufruf zum Leben Lebe! Schon bei der Geburt trennt nur ein erster Atemzug jedes Kind vom Tod. Doch fällt die Entscheidung zum Leben, so wird dieses Menschlein alles dafür geben zu wachsen, sich zu entwickeln, groß zu werden, um die Zeit zu nutzen hier auf Erden. Leben heisst Wachsen und Reifen, ist ein Geschenk, kostbar ohnegleichen und wird jedem nur einmal gegeben. Wir müssen es schützen bis zum letzten Tag hier auf Erden! Dankbar sollten wir rundum sehen, die Natur will uns ein Beispiel...

  • Schwelm
  • 26.06.20
Kultur

Nicht alle Wünsche gehen immer gleich in Erfüllung! Aber so ein klitzekleines Haustier?
"Haus"tiere

„Haus“-tiere Ein Knabe sich wünschte ein Haustier sehnlich und sammelte alles, was diesem ähnlich: der blaue Teddy darf mit in’s Bett, ein Dinosaurier sitzt bei Tisch manierlich nett neben dem Jungen, spuckt Feuer und Licht - aber ein echtes Haustier ist er nicht! Die grüne Heuschrecke auf dem Arm sprang davon, liess ihn allein. Die Wühlmaus im Garten zeigte ihm nur den Schwanz, bevor sie im nächsten Mauseloch verschwand. Dann waren da noch die Waschbärrowdies in der Nacht, sie zeigten ihre...

  • Schwelm
  • 25.06.20
Kultur

Rundum zufrieden, ausgeglichen und glücklich
Sommerglück

Sommerglück Sommer, Sonne, warme Luft, Bienensummen, Blütenduft, Energie, die überschäumt, wenn sie in die Zukunft träumt. Um die Wette Augen strahlen, Schatten Sonnenkringel malen, kleine Bäche plätschern leise im Wiesengrund auf ihrer Reise durch die Lande, eilen schnell zum kleinen See - er ruht ganz still. Mücken tanzen, Libellen schweben, Fische sich am Grund verbergen, Kinder jauchzen am Uferrand, spritzen mit Wasser, spielen im Sand. So friedlich ist unsere kleine Welt, das Glück uns für...

  • Schwelm
  • 24.06.20
Kultur

Schulkind - der erste Schritt auf einem langen Weg
Adieu, Kindergarten

Adieu, Lummerland! Es war einmal, so einst jedes alte Märchen begann, doch meine Geschichte fängt im Lummerland an: Lummerland ist der schönste Kindergarten, wo jeden Morgen 6 gute Feen auf alle Kinder warten. Dorrt oben am Hang dürfen sie spielen, basteln und rennen, lernen täglich neue Sachgebiete kennen. Die Kinder toben sich aus, sind oft erhitzt, danach ein Jedes wieder brav im Kreise sitzt und lernt ein neues Liedchen singen - fröhlich alle Kinderstimmen klingen! Die lieben Feen passen...

  • Schwelm
  • 18.06.20
Kultur
Pfefferminze

Gesundheit - nie selbstverständlich ist
Gesundheit

Gesundheit Gesundheit ist in unserem Leben ein hohes Gut, das uns gegeben. In jungen Jahren oft Selbstverständlichkeit, erkennt man erst im Alter, was man daran hat. Zunächst ist es ein großes Glück wenn man gesund an einem Stück. Doch langsam man die Jahre spürt und dadurch viele Baustellen fühlt. Die Knochen krachen, dass Jeder es hört, überflüssige Geräusche in den Ohren uns stört, es wackeln die Zähne - o welch ein Graus - nacheinander fallen sie alle aus! Die Augen werden trüb vom grauen...

  • Schwelm
  • 15.06.20
Kultur
2 Bilder

Nostalgie - Vergleich der Generationen
Großmütter, vorgestern - heute

Großmütter vorgestern - heute Schau ich mich heute im Städtchen um scheinen mir die Großmütter meist recht jung. Stell ich dazu meinen Gefühlen diese Frage, hör ich sie laut und deutlich sagen: „Das Leben ist wie es ist und es wandelt sich - du hast es in vielen Jahrzehnten erlebt ganz sicherlich.“ Wenn ich dies so überleg, hab ich gerade, wie ich mein, den Durchblick gewonnen, so mir scheint. Doch wen kann ich meinerseits noch leise fragen, wenn von der Vergangenheit ich will etwas sagen? Da...

  • Schwelm
  • 14.06.20
Kultur

Nachdenklich - wenn ein lieber Mensch zu früh geht
Ewigkeit

Ewigkeit - geschrieben im Gedenken an Yvonne - Einmal gehen wir alle durch das große Tor, stehen am Ende unseres Lebens davor und dürfen vertrauen auf Jesu Wort: “Du wirst weiter leben an einem besseren Ort!“ Wir verlassen die Gegenwart mit all den kleinen Sorgen, die uns täglich belasten, oft schon am frühen Morgen. Die Gedanken umkreisen ständig das eigene „ICH“, sehen nicht das „DU“, sind oft gleichgültig. Doch gehen wir durch dieses letzte Tor, finden wir nur noch die guten Taten vor: Wir...

  • Schwelm
  • 05.06.20
  • 1
Natur + Garten
Foto : Künstler unbekannt
4 Bilder

Lasst uns miteinander Träumen
Bilderbuchwetter: Natur ist schön

Natur ist schön Ein paar Verse schnell gemacht. Aufgewacht ,ach die Sonne lacht schaut ,wunderbar wurde es an den Tag gebracht  Natur ist schön Die Luft so lau ein leiser Wind Fühle mich wie einst als Kind Natur ist schön Schmetterlinge in der Luft betörend ist der Blumen Duft Natur ist schön Gemalt die Wiesen für das Auge Eine Traumwelt die sich selbst erschafft praktisch aus dem Nichts gemacht Natur ist schön Was wären wir in solchen Zeiten nur Ohne Wunder der Natur Nichts wäre mehr schön...

  • Bochum
  • 30.05.20
  • 21
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Kultur
Foto:Erich Keppler, pixello-de.jpg
Kirchenfenster mit Taube

Religiös, Jahreszeit,nachdenklich
Pfingstwunder

Pfingstwunder Was damals vor mehr als 2000 Jahr zu Pfingsten mit den Aposteln geschah war ein echtes Wunder, denn bei diesem Geschehen konnte man einmalig Gottes Geist wirken sehen: Zungen kamen auf die Jünger herab und sie empfingen die große Gab, alle Menschen ringsum, ihre Sprachen zu verstehen und sie im Herzen als Nächsten zu sehen. Sie verstanden die Worte, auch ungesprochen, sahen tief in die Seele, wo verborgen alle Ängste, Zweifel und Sorgen steckten. Die Jünger sahen sie, hoben sie...

  • Schwelm
  • 29.05.20
Kultur
In "Zwischen den Sirnen" sind auch Werke der Kamener Autoren Heinrich Peuckmann und Bernhard Büscher vertreten. Foto: MPDP

"Zwischen den Sirenen“
Kamener Autoren wirken an Anthologie in der Pandemie mit

Am 30. März startete ein Lyriker*Innen-Kollektiv die reichweiten Aktion „Mit Poesie durch Pandemie“ auf Facebook. Das Ziel der Agierenden war ein Brückenschlag zwischen Kunst und Wirtschaft herzustellen. Täglich wurde ein Gedichtbeitrag veröffentlicht, der auf einen kulturellen, wirtschaftlichen oder sozialen Akteur verwies, der sich durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen mit enormen, mitunter sogar existenzgefährdenden Herausforderungen konfrontiert sah. Kamen. Neben...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 24.05.20
  • 1
  • 1
Kultur
von pixaby

Nachdenklich - Philosophisch
Die Endlosigkeit der Zeit

Die Endlosigkeit der Zeit Today - der Begriff für Heute, Hier und Jetzt uns gleichzeitig auch die Vergangenheit erleben lässt: Was Heute ist wird Morgen Gestern sein und die Zukunft zeigt schon bald die Vergangenheit! So schnell geht das Leben, es rauscht vorbei - keiner hält es auf, keiner fängt es ein. Die Zeit rennt auf eigene Art und Weise, mal tosend laut, mal still, heimlich und leise. Man sieht sie nicht, man hört sie nicht und doch ist sie für alle Menschen ein Begriff: sie wird...

  • Schwelm
  • 22.05.20
  • 1
Kultur
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Politisch - ein Dank an dieVerantwortlichen in Corona-Zeiten
Politik zu Corona-Zeiten

Politik zu Corona-Zeiten Zeit der Ansteckungsgefahr, Zeit der Nöte, Zeit der Entscheidungen, viele Verbote, Zeit, die man so nicht gerufen hat und doch bewältigen muss Tag für Tag! Quarantäne, Mundschutz, Abstand halten, keine Umarmung, Kontakte vermeiden. Hygienevorschriften schon die Kleinsten kennen, sie wissen, Corona kann man nicht davon rennen. Schule und Kita, Spielplatz geschlossen, alle Kinder traurig zu Hause hocken. Mütter, die verzweifelt am Limit stehen, bei Homeoffice,...

  • Schwelm
  • 17.05.20
Kultur
Kapelle bei Murnau

Nachdenklich mit Bezug zur Religion
Wer hilft?

Wer hilft? Wer hilft mir am Ende meiner Lebenstage die Last meiner Fehler mitzutragen? Worte der Liebe, nie gesprochen, sind ohne Widerhall fortgeflogen. Die Umarmung, leise von Herzen ausgeführt, nie hat ein Gegenüber sie gespürt? Die Hand, um Vergebung ausgestreckt, wurde nicht gesehen, einfach beiseite gedrückt. Und möglicherweise unbewusst habe ich weiteren Kummer ausgelöst. All diese Fehler, im einzelnen vielleicht klein, sind zum Berg gewachsen, der erdrückt und lässt mich allein. Doch...

  • Schwelm
  • 13.05.20
Kultur

Poesie der Begegnung
Wolkenballett

„ […]. so kann der Eindruck entstehen, dass Menschen und Dinge mit durchlässigen Membranen ausgestattet sind, die aus den Resonanzräumen heraus die Dinge zum Klingen bringen und entgrenzen“ (Ralph Köhnen) „Es geht darum, das Staunen nicht zu verlernen und sich den Respekt vor dem Elementaren nicht auszudenken, sondern ihn zu empfinden.“ (Verena Liebers) Biologin und Dichterin Verena Liebers wandert in ihren lyrischen Texten durch innere und äußere Landschaften, sie nimmt den Leser mit zu den...

  • Bochum
  • 11.05.20
Kultur

Alltag : Wenn das Alltägliche nicht mehr so einfach ist...
Alltagswege - dörfliche Runden

Alltagswege - dörfliche Runden Alltagswege, viel tausendmal gegangen, dabei meist in eigenen Gedanken gefangen gehe ich heute Schritt für Schritt mit Bedacht - und die Erinnerung läuft mit. Durch die Siedlung, hier kenne ich jedes Haus, wer darin wohnt, wann es gebaut, hin zur Grundschule, wo im Laufe der Jahre unzählige Kinder ihr Wissen erlangt haben, vorbei am Freibad, wo in vielen Stunden bei Sonnenschein, die Menschen tauchten fröhlich platschend in’s Wasser ein. Durch den kleinen Park...

  • Schwelm
  • 09.05.20
Kultur




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Naturbild - Zeit zum Träumen
Frühsommerträume

Frühsommerträume Das Rehkitz steht im ersten Sonnenlicht auf der Wiese und rührt sich nicht. Es weiß, dass seine Mama unter einem Baum vom nahen Waldesrand aufmerksam hinüber schaut. Die Ohrspitzen des Kleinen kaum über die Gräser ragen, die Wiese steht hoch in diesen heißen Tagen. Der kleine Pürzel zuckt vergebens die Fliegen weg, große Augen bestaunen der Hummeln Flug. Beinchen, dünn wie Streichhölzer, knicken müde ein, das Kitz legt sich in sein weiches Wiesenbett hinein und hört, dass der...

  • Schwelm
  • 07.05.20
Kultur
Die Initiative "Mit Poesie durch Pandemie" ist mit diesem Profilbild bei Facebook zu finden.

„Mit Poesie durch Pandemie“
Frohnhauser Autorin widmet ihr Gedicht dem Schriftsteller Dirk Bernemann

Auf der Facebookseite der Initiative „Mit Poesie durch Pandemie“ werden täglich Gedichte veröffentlicht, die Akteuren aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur oder Soziales gewidmet sind, die im Zuge des Shut-Downs unter Druck geraten sind. Auch die Frohnhauser Autorin Victoria Pavot hat sich an der Aktion beteiligt. Die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben Wirkung gezeigt. Langsam schimmert ein Fünkchen Normalität in weiter Ferne. Doch der Shut-Down des öffentlichen Lebens...

  • Essen-West
  • 05.05.20
Kultur

Aktuell - Hoffnung auf ein Quarantäneende
Eilnachricht an meine Enkelkinder

Eilnachricht an meine Enkelkinder Hallo, liebe Kinder, ich sah heute hinter den Wolken blitzen einen kleinen Hoffnungsschimmer entlang flitzen, der mir sagte: Die schlimmste Zeit ist vorbei - bald seid ihr wieder alle frei! Die Macht des bösen Virus ist gebrochen, in kurzer Zeit dürfen wir uns wieder treffen ohne große Sorgen, dürfen scherzen und lachen. Das wird uns alle wieder fröhlich machen! Als Oma darf ich euch Kindern wieder lauschen, eure Händchen halten, in die Augen euch schauen und...

  • Schwelm
  • 05.05.20
Kultur

Humor: Nonsens - verrückte Einfälle an einem Regentag
Nonsens - aus den Gedanken eines Badetuchs

Nonsens - aus den Gedanken eines Badetuchs Tagaus, tagein häng ich am Haken, um fast 24 Stunden darauf zu warten, dass mich ein nasser Arm ergreift und tropfende Körperteile mit mir abreibt. Ob von Mann, Frau oder Kind, das ist mir gleich, manchmal werd ich auch weitergereicht - Hauptsache, ich werde gebraucht, bin einfach gefragt, darauf warte ich gerne Tag für Tag. Ich bin hübsch gemustert in bunten Farben, mollig weich und du hast es erraten: ich bin das Badetuch, in das sauber und rein du...

  • Schwelm
  • 04.05.20
Kultur
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Eine andere Form des Reisens
Reisen mit dem Kopf-Kino

Reisen mit dem Kopf-Kino Wenn Reisen manchmal nicht möglich sind, dann begab ich mich schon als kleines Kind mit einem Buch auf den Sessel in der Eck und träumte mich meilenweit von zu Hause weg. Auch heute ist für mich ein Buch die einfachste Art, die meine Phantasie anfacht und mich mitnimmt auf eine eigene Kopf-Kino-Reise, welche mich mitten hinein führt auf ganz intensive Weise: Ich spüre die Sonne brennen auf Wüstensand, sehe der Kamele wiegenden Gang, erlebe eine Fata Morgana am Horizont...

  • Schwelm
  • 02.05.20
Kultur

Aktuelle Klage zur Quarantäne - Nachdenklich
Einsamkeit

Einsamkeit So langsam ich das Wort “Einsamkeit“ begreif, wenn ich isoliert und alleine schleich durch meine Wohnung, diese begrenzten 3 Räume und mich nach menschlicher Nähe sehne! Vom Enkel die Umarmung, diese kleinen Hände, die mir so viel Liebe und Wärme schenken. Von den Kindern der fröhlich aufmunternde Gruß, bei dem jedes kleine Wehwehchen einfach verschwinden muss. Die kleinen Geschichten im Treppenhaus, die ich auswendig kenne und trotzdem lausch, die Freunde beim wöchentlichen...

  • Schwelm
  • 30.04.20
Kultur

aktuell - Coronazeit mit Humor
Maskenpflicht

Maskenpflcht Bis vor kurzem galt noch politisch das Vermummungsverbot, damit ein jeder konnte auch in großer Not den Gegner gegenüber leicht erkennen, bevor dieser begann schnell wegzurennen. Heute muss ich bedecken Nase und Mund, damit ich vielleicht bleibe länger gesund. Der Mundschutz ist selbst genäht in gestreift, geblümt oder weiß - darunter wird es manchmal recht heiß. Und keiner sieht, wenn ich fröhlich lache oder versteht, was ich hinter dem Mundschutz sage. Im Supermarkt die...

  • Schwelm
  • 26.04.20
  • 1
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Kultur

Aktuell Wunschtraum
Freiheit

Freiheit Zaghaft winkt sie aus der Ferne, dabei würde sie nur allzu gerne mich herzhaft umarmen, flüstern in’s Ohr: „Ich bin wieder da, ganz wie zuvor!“ Freiheit! Du darfst wieder dein ganzes Gesicht allen zeigen ohne Ängste, dass durch die Lüfte eilen hinterlistig boshafte kleine Viren, die krank machen indem sie die Menschen infizieren. Freiheit! Des Morgens darfst Du wieder fröhlich zur Arbeit gehen, abends auch die Großeltern wiedersehen und träumen von der großen weiten Welt, die vor...

  • Schwelm
  • 24.04.20
  • 1
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