Probleme

Beiträge zum Thema Probleme

Politik
Bei der Übergabe des Förderbescheides durch den Parlamentarischen Staatssekretär Sven Lehmann (vorne rechts) an Jugend- und Sozialdezernent Harald Filip. Im Ratssaal nahmen auch teil (von links): Dirk Wermelskirchen (Abteilungsleiter Jugendamt), Dagmar Argow  (Geschäftsleitung Diakonie im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann), Larissa Reitzer (Diakonie), Cemal, Anika Stillger-Berchner und Anna Küppers (beide Diakonie), Ministerialrätin Sabine Schulte-Beckhausen, Jugendamtsleiterin Sabine Klocke und Gerhard Benz (Jugendamt, Kommunale Koordinierungsstelle). | Foto: Zur Verfügung gestellt von: Stadt Ratingen
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Brücken in die Eigenständigkeit
Hilfe für junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen in Ratingen

Der Weg ins Erwachsenen-Leben kann für junge Menschen durchaus holprig sein: Stress im Elternhaus, Schule oder Lehre abgebrochen, kein gesichertes Einkommen, von Wohnungslosigkeit bedroht – alles Probleme, die Jugendliche und junge Erwachsene überfordern können. Einen Ausweg bietet das Programm „Jugend stärken: Brücken in die Eigenständigkeit“, das junge Menschen im Alter von 14 bis 26 Jahren in schwierigen Lebenssituationen unterstützt und ihnen Orientierung bietet - auch in Ratingen. Auch in...

  • Ratingen
  • 12.12.22
Kultur
Die Premiere von "Banale Leiden" der Theaterkids ist am 11. Februar. Foto: Katastrophen Kultur e.V.

Die Theaterkids feiern Premiere
Banale Leiden

Menden. Am Freitag, 11. Februar, um 20.30 Uhr feiern die Theaterkids der Katastrophen Kultur eine Premiere. Das Stück "Banale Leiden" beschreibt den Alltag von Jugendlichen heutzutage. Mit Humor wird versucht darzustellen, mit welchen Problemen psychisch erkrankte Jugendliche täglich zu kämpfen haben. Dabei geht es um die offensichtlichen Probleme, wie Bulimieanfälle und die weniger offensichtlichen, wie durch Stress kausalisierte Affekthandlungen: Banale Leiden eben. Neben der Premiere am 11....

  • Menden (Sauerland)
  • 23.01.22
  • 1
LK-Gemeinschaft
Der Ickerner Marktplatz ist ein Treffpunkt für Jugendliche. Archivfoto: Demuth

Anwohner fragt: "Keiner will was machen können?"
Ickerner Marktplatz wird zum Driften genutzt

"Ich wohne seit einem Jahr am Ickerner Marktplatz. Es ist bekannt, dass sich Jugendliche hier ab 20 Uhr treffen. Da der Belag am Marktplatz neu gemacht wurde, finden sie es auch sehr toll, mit ihren Autos zu driften (Anmerkung der Redaktion: Darunter versteht man das bewusst eingeleitete Übersteuern eines Autos). Babys und Kinder rund um den Marktplatz werden nachts wach. Und keiner will etwas machen können?", fragt der Anwohner. Er ist nicht der erste, der sich mit dieser Thematik an den...

  • Castrop-Rauxel
  • 04.07.19
Ratgeber

Nummer gegen Kummer in Düsseldorf sucht Verstärkung

Für das Kinder- und Jugendtelefon sucht der Kinderschutzbund Düsseldorf neue ehrenamtliche Mitarbeiter/innen. Auf die anspruchsvolle Aufgabe, Kinder und Jugendliche telefonisch zu beraten, werden sie in einer 70-stündigen Ausbildung intensiv vorbereitet. Neben Methoden der Gesprächsführung werden Kenntnisse zur Entwicklungspsychologie, Sexualität, Partnerschaft und der sichere Umgang mit neuen Medien vermittelt, immer unter dem Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Die neue Ausbildung beginnt am...

  • Düsseldorf
  • 15.05.18
  • 2
Ratgeber

Probleme sind normal! Zu uns zu kommen auch.

Eins vorweg: In jeder Familie gibt es Probleme. Das ist völlig normal. Viele kann man alleine lösen. Manche aber auch nicht. Etwa wenn eine wichtige Entscheidung für Ihr Kind ansteht und Sie unsicher sind, welcher Weg der bessere ist. Oder wenn sich bestimmte Konflikte festfahren und dann eines zum anderen kommt. Vielleicht haben Sie ja bereits Ihre Eltern, Freunde oder Bekannten um Rat gefragt ... Vielleicht haben Sie aber auch schon das ein oder andere ausprobiert. Das hat bereits einiges...

  • Lünen
  • 19.03.15
Ratgeber
Sie haben die Ausstellung geneimsam organisiert: v.l.: Frank Schlaak, Ingrid Durek, Fachstelle für Suchtvorbeugung, Gabi Streich vom Henßler-Haus,Heike Niemeyer vom Fachbereich Schule sowie Susanne Fleck vom Gesundheitsamt. | Foto: Schmitz

Hilfe bei Essstörungen

Magersucht, Esssucht und Bulimie sind chronische Krankheiten. Mittlerweile leiden nicht mehr nur junge Mädchen an den psychosomatischen Erkrankungen. Auch bei Jungen sind Störungen auf dem Vormarsch, der Druck, schlank und attraktiv zu sein, wird immer größer: 90 Prozent der Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren wären gerne schlanker. Rund 1000 chronisch kranke magersüchtige Mädchen gibt es in Dortmund, und etwa 100 Jungen. Bei der Magersucht und der Esssucht wird die Krankheit irgenwann sichtbar,...

  • Dortmund-City
  • 22.05.14
Ratgeber

Nummer gegen Kummer sucht neue ehrenamtliche MitarbeiterInnen.

Neue Ausbildung Jugendliche beraten Jugendliche Der Kinderschutzbund Düsseldorf plant für Ende September 2013 eine neue Ausbildung für sein telefonisches Beratungsangebot Jugendliche beraten Jugendliche. Unter der Telefonnummer des Kinder- und Jugendtelefons (0800 111 0 333) haben Jugendliche seit September 2000 immer samstags in der Zeit von 14.00 bis 20.00 Uhr die Möglichkeit, ihre Fragen und Probleme mit Gleichaltrigen zu besprechen. Dieses Angebot kommt bei den Anrufenden so gut an, dass...

  • Düsseldorf
  • 13.09.13
Ratgeber
Dem  Plenum wurden die Ergebnisse der Nordstadtrallye vorgetragen.  Ziel der Rallye ist es, Einrichtungen kennen zu lernen, die bei Problemen helfen können. | Foto: Schmitz
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Schüler aus der Nordstadt entdecken ihren Stadtteil

Ich finde keine Lehrstelle, will die Schule schmeißen, hab Stress mit Eltern/ Freund/Freundin oder Probleme mit Drogen - Sorgen und Nöte nicht nur von Jugendlichen in der Nordstadt. Eine Rallye durch ihr Quartier soll ihnen helfen, bei Problemen die richtige Anlaufstelle zu kennen. Die Dortmunder Nordstadt zählt zu den kleineren Stadtbezirken, sie umfasst eine Fläche von 1444 Hektar. Mit 53.860 Einwohnern liegt ihr Bevölkerungsanteil allerdings an der Spitze Dortmunds. Der Anteil der Bewohner...

  • Dortmund-City
  • 25.10.12
Ratgeber

Hilfe auf Rädern

Die ärztliche Beratungsstelle hilft Kindern und Jugendlichen, die zum Beispiel misshandelt werden. Doch meist konnte sie nur aktiv werden, wenn die Kinder den Weg zu ihr fanden. Das wird jetzt anders. „Das rollende Ohr“, so heit das mobile Angebot der Ärztlichen Beratungsstelle. Zum Beginn des neuen Schuljahres will die Ärztliche Beratungsstelle auf ihr Angebot der Mobilen Sprechstunde für Kids aufmerksam machen. Das seit 2009 bestehende Projekt konnte bisher über 180 Kinder und Jugendliche...

  • Dortmund-City
  • 27.09.11
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