gedicht

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Weihnachten

Barbara Kando
Barbara Kando | Schwelm | vor 15 Stunden, 24 Minuten

Eine kleine Kerze Wenn die Dunkelheit undurchdringlich wird, spendet eine Kerze warmes Licht. Mit ihrem hellen Schein senkt sie Frieden ins Herz hinein. Eine kleine Kerze im Advent Hoffnung auf Weihnachten uns schenkt. Eine kleine Kerze am Weihnachtstag Freude allen Menschen zu geben vermag. Ein kleines Licht in der Dunkelheit wird zum glühenden Feuer in der kalten Zeit und erleuchtet jedes Haus im...

Bildergalerie zum Thema gedicht
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Adventskalender 10. Türchen 4

Renate Croissier
Renate Croissier | Lünen | am 10.12.2017

Schnappschuss

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Dezemberabend 1

Jan Kellendonk
Jan Kellendonk | Bedburg-Hau | am 06.12.2017

Die Sonne an dem kurzen Tag am Morgen zögert sehr Doch wenn dann bald der Abend fällt beeilt sie sich wohl mehr Die Bäume haben auch ein Herz verfrühen Dunkel nicht Ein langes Warten fängt nun an auf ihre Wiederkehr

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Herbst-Rosengedicht 7

Nadine Kolp
Nadine Kolp | Herne | am 28.11.2017

Ich war gerade in meinem Gärtchen mit dem Laubfegen beschäftigt, da entdeckte ich einen Igel, der ein Rosenblatt auf seinem Stachelrücken trug. Bestimmt fühlte der dicke, runde Ingelkerl sich von mir gestört, denn er huschte träge in sein Blätterhaus hinter dem Rhododendron und ließ sich nicht mehr blicken. Nachdenklich stellte ich den Besen beiseite, fotografierte die letzten Blüten an meinem Rosenstrauch und begann zu...

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Oft fehlen mir die Worte - aber jetzt . . .

. . . habe ich seit langer Zeit wieder gefunden, was meine Stimmung widergeben konnte. Die beiden Tage in Gothas Orangerie "KUNSTHANDWERK trifft MODE" haben mich dazu gebracht, wieder eine Art Gedicht zu schreiben. Wollte damit meinen Dank sagen und mein inneres Hinwenden auf die anstehende Adventszeit. Meine Freude gilt auch der Tatsache, dass ich seit vielen Monaten wohl wieder die offensichtlich notwendige innere Ruhe...

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November, ein Gedicht 3

Jan Kellendonk
Jan Kellendonk | Bedburg-Hau | am 27.11.2017

Am Jahres End hält Dunkelheit das Licht in ihrer Macht Mit Mühe reißt es spät sich los bald schleicht heran die Nacht Am Himmel fliegen Gänse noch auch sie schon eingehüllt Den Boden hat der Nebel früh um jede Farb‘ gebracht

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Ende November

Jan Kellendonk
Jan Kellendonk | Bedburg-Hau | am 26.11.2017

Novemberwind der Blätter reißt er gibt den Himmel frei Das Licht dringt durch in dichten Hain der dunkel war seit Mai Ganz kurz erscheint das schöne Gold und dann die Farbe weicht Die bunte Vielfalt noch vor kurz wird graues Einerlei

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Gewinn-Aktion: "Ein Baum für ein Gedicht!" 3

Bei der Aktion „Ein Baum für ein Gedicht“ sammelt der Stadtspiegel winterliche Verse und Reime, Liebeserklärungen, Danksagungen und Grüße an Menschen, die uns am Herzen liegen. Schicken Sie uns ein Gedicht oder eine kleine Geschichte und bringen Sie damit ganz persönliche Emotionen in die besinnliche Vorweihnachtszeit. Nur eine klitzekleine Herausforderung soll für Sie im Gewinnspiel mit dabei sein: Verknüpfen Sie in Ihrem...

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Es gibt Augenblicke . . .

Es gibt Augenblicke, in denen man den Horizont sucht, in denen man gedanklich eine Reise bucht. Der Zug der Sehnsucht bringt mich dann zu Dir. Kaum ist zu spüren, dass ich ja noch hier. Es gibt Augenblicke, in denen man sich in sich selbst begibt. Dann spüre ich, wie sehr ich werd’ von Dir geliebt. Bin ganz alleine, mag keinen Menschen sehen, und doch bist Du besonders nah bei mir, will Dich halten, darfst nicht...

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Rosen am Ende November

Jan Kellendonk
Jan Kellendonk | Bedburg-Hau | am 22.11.2017

Ein Namenloser hier und dort entfaltet sich noch kaum Von Morgenfrost und Tropfen Tau gehalten fest im Zaum Die Rosen mit dem großen Ruf, die kennt November nicht Verbleiben wie es angebracht im langen Knospentraum

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Du fehlst .... 29

Gudrun Wirbitzky
Gudrun Wirbitzky | Bochum | am 19.11.2017

 Gedanken nur Es weht der Wind welk Blatt vom Baum von vielen ist es eines ein einzig Blatt bemerkt wird´s kaum denn dieses ist nicht deines  Du fehlst Doch irgendwen schmerzt dieses Blatt wem hat es Halt gegeben ich frage mich du einzig Blatt wem fehlst du in seinem Leben Du fehlst

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See im November, ein Vierzeiler 4

Jan Kellendonk
Jan Kellendonk | Bedburg-Hau | am 08.11.2017

Die Wärme lässt auf einmal nach noch eh die Sonne geht November täuscht heut nichts mehr vor ein kalter Windzug weht Die Krähen suchen Nachtquartier krakeelen pausenlos Ein Reiherpaar am Ufersand umhüllt im Nebel steht

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heute morgen,,,, 6

Renate Croissier
Renate Croissier | Lünen | am 07.11.2017

sang ein Vogel vor meinem Fenster und in jedem Ton klang meine Seele mit diesen Moment hätte ich gerne mit dir geteilt dann wäre es ein Gedicht gewesen an das wir uns beide erinnern und die Erinnerung daran hätte uns beiden ein Haus gebaut (Anke Maggauer-Kirsche)

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Auch ein Herbstgedicht 5

Anerkennung für eine Jahreszeit Wie du den Sommer beerbst, Blätter umfärbst, eh du auch sterbst, ist schon schön, Herbst!

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Fotografie und Lyrik | Ketten

Sascha Grosser
Sascha Grosser | Olfen | am 06.11.2017

schwer geschmiedet, halten sie dich, die starken ketten von unfreiheit und angst, lassen nicht los, geben keinen zentimeter, bis du dich, ganz lamgsam dann, in ergebenheit und resignation, mit gebrochener seele, deinem schicksal beugst...??? nein...! du akzeptierst es nicht, kämpfst an, gegen diese pein, ziehst und zerrst, mit voller macht, gibst dich nicht auf, bis nach und nach, glied für glied, die...

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Drachenreiter 16

Christiane Bienemann
Christiane Bienemann | Kleve | am 06.11.2017

Heute lässt du einen bunten Drachen fliegen, die bösen Geister, schick sie mit hinauf.  Wind und Sonne werden sie besiegen, Kopf freigepustet, rote Mütze drauf. Vom Himmel blickt der Drache weit hinunter, begreift nicht, was die Menschenwelt bedrückt.  Sturm wirbelt Blätter immer bunter, und hat den Fluss mit hellem Schaum bestückt.  Der Drache schüttelt ab die Müdigkeit, er lässt dich frischen Atem...

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Rote Herbstblätter, ein Vierzeiler 3

Jan Kellendonk
Jan Kellendonk | Bedburg-Hau | am 05.11.2017

Im ersten Licht in später Pracht des Ahorns Aufgebot Wie guter Wein in klarem Glas erscheint das Laub so rot Man grollt dem Wind und Morgenfrost und Nebel der sich legt Ein Abschied fällt nicht leicht von dem was schön und feurig loht

Allerheiligen

Barbara Kando
Barbara Kando | Schwelm | am 04.11.2017

Langsam gehe ich Schritt für Schritt über den Friedhof,die Vergangenheit läuft mit. Ich seh jedes Grab, meist liebevoll gepflegt, die Erinnerung an die Verstorbenen sich in mir regt. So viele Menschen haben mein Leben begleitet und während ich den Friedhof abschreite, erwachen sie in meinem Herzen zum Leben und ich erinnere mich, was an Gutem sie mir gegeben: Der Lehrer, der meine ersten Schreibversuche...

Band der Freundschaft

Barbara Kando
Barbara Kando | Schwelm | am 01.11.2017

Band der Freundchaft Du bist nicht mehr hier, Du bist nicht mehr neben mir. Du gehst nicht mehr an meiner Seite - so viele Jahre hast Du mich begleitet. Und doch, ich spüre dich jeden Tag einhergehen neben mir, unsichtbar. Ich rede mit dir, stelle dir Fragen und spüre die Antwort an all diesen Tagen. So war es immer: der eine sprach aus was der andere dachte, zusammen konnten wir herzhaft lachen. Wir...

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Unser Vater

Barbara Kando
Barbara Kando | Schwelm | am 31.10.2017

Seine Lieblingstasse Liebling, so steht es geschrieben auf der Tasse, die mir vom Vater geblieben. Bunte Rosen mit goldenem Rand, frühmorgens er daraus seinen Kaffee trank. Westfälisch groß, stark, blond und süß hat ihn der Kaffee motiviert mit der 1. Zigarette, bevor der Hahn krähte, dass er im Dunkeln sich schon auf den Weg zur Arbeit bewegte. Zuvor stochte er im Herd das Feuer an, damit es für die Familie...

Etwas nicht zum Reformationstag 5

                    Heute mal etwas nicht zum Reformationstag:  Obwohl, na gut, erst noch was über Luther, von unserem alten Pastor Ewald Luhr, Gott hab ihn gnädig: Luther, der Schlossermeister Es war nach einem Gottesdienst bei den Anglikanern in Ibadan, der schwärzesten Stadt in Nigeria. Der Bischof war ein fröhlicher Mensch und erzählte mir folgende Geschichte: Ein Christ kommt vor die Himmelstüre und...

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Rote Herbstblätter 3

Jan Kellendonk
Jan Kellendonk | Bedburg-Hau | am 28.10.2017

Das bunte Laub treibt rasch davon wie halte ich es auf? Auf dass du siehst wie schön es ist pflück' ich es dir zuhauf Und warte bis du endlich kommst dann streue ich es aus Ein fröhlich Wirbeln soll es sein im klaren Wasserlauf

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Nach dem Fest 2

Jan Kellendonk
Jan Kellendonk | Bedburg-Hau | am 25.10.2017

Noch einmal klingt ein fröhlich „Prost!“ der letzte Gast nun geht Die Haustür lange offen bleibt herein ein Nachtwind weht Die Kerzen werden ausgelöscht und erstmal sieht man nichts Der Mond dann malt mit mildem Licht ein neues Bild entsteht

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Ein Herbsttag ... 20

Gudrun Wirbitzky
Gudrun Wirbitzky | Bochum | am 22.10.2017

Herbstlich ist es ... Gedicht eines Tages Wenn am Tag die Regentropfen fordernd an die Scheiben klopfen Blätter mit dem Winde fliegen fallend und am Boden liegen. Es ist Herbst ... Durch dürre Äste pfeifend Wind  Nebelschwaden milchig blind fehlend Wuchs nun auch im Laub Tage duster - früh ergraut. Es ist Herbst ... Schwankend Bäume - dir entgegen Erde schwer - Natur am beben Abendrot am...

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Macron und Merkel - ein Gedicht.

Hartung´s Gedankengänge Gênant erkannt Im Deutschen muss man sich was schämen. Der Franzmann nennt es nur gênant. Macron wird was zusammenfassen um Merkel nicht allein zu lassen. So bleibt Macron ganz gênant, für viele Deutsche unerkannt. Und sollt´ er uns was nehmen, ist´s sprachverbindlich echt galant. Europa gilt es hier zu bündeln, zu stärken und nicht aus zu dümpeln. So fügt sich alles irgendwie. Das...