Schwanenritter unterwegs: Vom Genneperhuis an der Niersmündung vorbei nach Plasmolen

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Ein verlängertes Wochenende und super Sommerwetter - was tun?

Natürlich relaxen an einem der zahlreichen schönen Seen in der Umgebung hier. Diesmal zog es uns nach Plasmolen nicht weiter hinter der niederländischen Grenze. Trotz Ferien fanden wir es erstaunlich ruhig dort. Schön ruhig, um den tollen Blick auf den See und den leichten Wind zu genießen. Es gibt sowohl einen Sandstrand als auch die Möglichkeit, den See zu Fuß zu umrunden. Warum Schwanenritter, mögen sich nun einiger LeserInnen fragen. Weil sich zwei Klever aus der Schwanenstadt einen Tretboot-Schwan im Strandpaviljoen Dushi gemietet und von dort aus den See erkundet haben. Zum Abschluss kann man gut kurz in den Ort hineinlaufen und beim Pannekoekenbakker einkehren. 

Wer dazu noch ein bisschen Geschichte schnuppern mag, parkt auf der Hin- oder Rückfahrt beim Theehuisje Milsbeek. Über drei Brücken musst du gehen :-) und dann über eine Wiese bis hin zu den in 2009 restaurierten Ruinenresten vom Genneperhuis, das aus dem Mittelalter stammt. Nicht zu verfehlen durch einige Hinweistafeln. Hübsch aufgemacht kann man einen kleinen Festungsturm besteigen und weitere Erklärungen lesen. Nur einen Katzensprung entfernt gelangt man zur Mündung der Niers in die Maas. Idyllisch weiden Kühe unter einer riesigen Pappel. Bevor es weitergeht, nicht vergessen, sich im Theehuisje stilecht mit einem Tee oder aber Kaltgetränk zu stärken. 

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