Auswanderer

Beiträge zum Thema Auswanderer

Vereine + Ehrenamt
 Franz Josef Handwerker im Kreise seiner LALU Familie.

Von Langenfeld nach Afrika
Franz Josef Handwerker plant Kinderdorf in Uganda

Franz Josef Handwerker ist ein Langenfelder Urgestein. Nach fast 40 Jahren in Immigrath entschied er sich im Jahre 2016, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Er wanderte nach Uganda (Afrika) aus, um dort armen Menschen zu helfen. Sein genauer Wohnort ist Lugazi, nördlich vom Lake Victoria. „Ich liebe mein Leben hier und ich helfe hier mit viel Herzblut“, erzählt Franz Josef Handwerker. „Im Moment unterstütze ich 35 Menschen, so gut es geht.“ Er berichtet stolz: „13 Kinder können aufgrund...

  • Langenfeld (Rheinland)
  • 13.12.19
Sport
Auch aus Nordamerika wird Kristof Schwar wahrscheinlich die Saison der Kangaroos verfolgen. Foto: jh

Iserlohn Kangaroos: Der langjährige Kapitän geht von Bord
Kristof Schwarz startet in Nordamerika ein neues Abenteuer abseits des Sports

Eigentlich hat Kristof Schwarz, obwohl in der Hafenstadt Kiel geboren, nicht nahe am Wasser gebaut. Doch nach der Partie gegen die SparkassenStars Bochum, als die Iserlohn Kangaroos einen ihrer dienstältesten Akteure ehrenvoll verabschiedeten, kämpft der Spielmacher mit den Tränen und ist sichtlich gerührt. Trikot mit Nummer 5 wird nicht mehr vergeben Das Trikot mit der Nummer 5 wird bei den Kangaroos künftig nicht mehr vergeben, was gewissermaßen die Wertschätzung bekundet, die der Verein...

  • Iserlohn
  • 08.12.19
Kultur
Kent Cutkomp aus Minneapolis stellt die neue Internationale Deutsche Genealogie Partnerschaft in Unna vor.
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Die Suche nach dem Onkel in Amerika - Ahnenforscher Stammtisch Unna geht internationale Partnerschaft ein

44 Millionen Amerikaner haben deutsche Vorfahren und so ist es nicht verwunderlich, dass sich deren Nachkommen nach Deutschland aufmachen möchten, um hier in den Herkunftsorten ihre familiengeschichtlichen Wurzeln zu finden und Verwandte zu treffen. Doch das ist nicht so einfach. Genau so schwierig ist es für hiesige Ahnenforscher, Verwandte in Amerika ausfindig zu machen. Doch der Ahnenforscher Stammtisch Unna hat einen Weg gefunden. Sie sind eine Partnerschaft mit über 100 anderen...

  • Unna
  • 08.10.18
Überregionales
Bezirksbürgermeister Thieser (l.) empfing Australien-Auswanderer.

„Haspe entwickelt sich zum Besseren!“ - Bezirksbürgermeister Thieser empfing Australien-Auswanderer

Wertvolle Hinweise auf Geschichte und Geschicke der Firma Schluckebier am Mühlenwerth kommen demnächst aus Australien. Dagmar und Hans-Jürgen Esser sind vor 30 Jahren nach Australien ausgewandert, vorher aber waren sie einige Zeit bei Schluckebier beschäftigt. Bei Bezirksbürgermeister Dietmar Thieser bekamen Essers einen Einblick in die Entwicklung Haspes in den letzten Jahren. Das Torhaus anstelle des Hasper Bunkers kannten Essers natürlich nicht, dort in der Bezirksverwaltungsstelle...

  • Hagen
  • 27.07.18
  •  1
Kultur
Dr. Arnulf Siebeneicker, Dirk Zache und Philipp Berg (von links) am Modell eines Auswandererschiffs.

Waltrop: "Vom Streben nach Glück" - Auswanderer-Ausstellung im Hebewerk

"Hier lebt man besser als in Deutschland", berichtete 1830 der Amerika-Auswanderer Peter Horn aus Pennsylvania in einem Brief an seine Eltern. Wohlstand, Freiheit, Abenteuer - das waren die Hoffnungen, die über 300.000 Menschen aus Westfalen im 19. und 20. Jahrhundert dazu bewogen, in den USA ein neues Leben zu beginnen. Die Ausstellung "Vom Streben nach Glück", die der Landschaftsverband Westfalen bis zum 4. November in seinem Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop...

  • Datteln
  • 10.03.18
Kultur
Ein Onkel in Amerika? Die Chance darauf ist groß!
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Dem "reichen" Onkel in Amerika auf der Spur - Vortrag im LWL-Museum Zeche Hannover

Die Lüfterhalle des LWL-Industriemuseums „Zeche Hannover“ in Bochum wurde am gestrigen Donnerstagabend zum Schauplatz für die Ahnenforschung. Im Rahmen der Ausstellung „Vom Streben nach Glück - 200 Jahre Auswanderung von Westfalen nach Amerika“, ließ sich eine interessierte Besucherschar vom Referenten Georg Palmüller von der Genealogisch-heraldischen Arbeitsgemeinschaft Roland zu Dortmund mit Tipps und Tricks zum Einstieg in die Ahnenforschung versorgen. Mit diesem Grundwissen ist es nun...

  • Kamen
  • 05.05.17
Kultur
David Mossman und seine Tochter Kristen freuen sich über familiengeschichtliche Funde im Dortmunder Stadtarchiv.

Dortmunder Ahnenforscherverein half amerikanischer Familie

Als David Mossman, mit Ehefrau Nancy und Tochter Kristen aus Pittsburgh in Pennsylvania nach langem Flug und Anreise mit dem ICE vom Frankfurter Flughafen aus am Dortmunder Hauptbahnhof eintrafen, ahnten sie noch nicht, was sie auf der Suche nach Informationen über ihre von Dortmund nach Amerika ausgewanderten Vorfahren erwartete. Mitglieder des alteingesessenen Dortmunder Ahnenforschervereins „Roland zu Dortmund“ hatten ihre Hilfe versprochen und so wartete Roland-Mitglied Georg Palmüller...

  • Dortmund-City
  • 18.11.16
Politik

Deutsche Auswanderer, deutsche Kolonialherrschaft

Es sollte daran erinnert werden, dass auch Deutsche, die, weil sie politisch oder religiös verfolgt wurden oder aus sozialen und wirtschaftlichen Gründen in Gruppen ausgewandert sind, einen Teil ihrer Heimat mitgenommen haben, ihre Gewohnheiten, ihre Kultur: ihre Sprache, ihre Religion, ihre Sitten und Gebräuche, ihre Architektur. Und überall, wo sie sich gruppenweise angesiedelt haben, haben deutsche Immigranten sich nicht an die vorgefundenen Verhältnisse angepasst, sich integriert oder gar...

  • Recklinghausen
  • 25.08.16
Überregionales
Neustart auf Mallorca? Oder doch lieber Zeche und A40? Wir freuen uns auf eure Geschichten rund ums Auswandern.

Frage der Woche: In welches Land würdet ihr auswandern?

Endlich Palmen, weiße Strände und farbenfrohe Cocktails so weit das Auge reicht. Für viele Deutsche ist es ein lang ersehnter Traum: Die alte Heimat hinter sich lassen und noch einmal woanders neu anfangen. Diesen Sprung ins Ungewisse zu wagen, erfordert nicht nur Mut, sondern auch ein großes Engagement, was Planung und Finanzierung angeht. Jedes Jahr wandern mehr als Hunderttausend Deutsche aus, verlassen also für unbestimmte Zeit ihre Heimat. Emigrationsziel Nummer eins ist dabei mit...

  • 12.05.16
  •  35
  •  18
Kultur
Elmar Wichterich präsentiert seine 7-Meter-Ahnentafel

Ahnenforscher Stammtisch Unna hilft bei Ahnentafel

Gemeinsames Forschen, Fachsimpeln und Helfen, stand im Mittelpunkt des Treffens des Ahnenforscher Stammtisches Unna am Donnerstag im Landhaus Massener Heide in Unna-Massen. „Im Kreis von Gleichgesinnten macht die Suche nach den eigenen familiengeschichtlichen Wurzeln viel mehr Spaß!“, sagt Georg Palmüller, der den Stammtisch seit 15 Jahren leitet. Seine Ehefrau Nancy Myers hat sich auf Auswandererforschung spezialisiert und hilft Interessierten, den Lebensweg nach Amerika ausgewanderten...

  • Unna
  • 06.11.15
Überregionales
Bereits fünf Mal war Fernando Mecarone mit seinen Ruderfreunden bei der „Venezia Vogalonga“ dabei. Foto: privat
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Ein Italiener in Waltrop - Ein Waltroper in Italien

Vor 47 Jahren kam Fernando Mecarone von Italien nach Deutschland. „Mittlerweile ist er deutscher als jeder Deutsche“, behaupten Ehefrau Ulla und seine Freunde. Zum Deutschsein gehört natürlich auch seine „Vereinsmeierei“ im Schützenverein Oberwiese und im Ruderverein Datteln. Aus reiner Neugier antworten Fernando Mecarone und sein Freund 1965 auf eine Zeitungsanzeige des italienischen Arbeitsamtes, das eine Auswanderung nach Deutschland anbietet. Geboren in Lubriano, einem kleinem Ort bei...

  • Waltrop
  • 28.08.13
Politik

Meine Meinung zu Ausländern in Deutschland

Meiner Meinung nach gibt es viele Vorurteile gegenüber Menschen, die ursprünglich aus einem anderen Land stammen. Anstatt unwahre Thesen aufzustellen und über Personen zu lästern, sollte man auf die Personen eingehen und die Fragen, die man sich stellt, klären. Viele denken über die Ausländer, dass sie nur nach Deutschland kommen, um Arbeitslosengeld bekommen zu können. Es gibt bestimmt Menschen, auf die das zutrifft. Aber man kann nicht alle in eine Schublade stecken. Ich finde, man sollte...

  • Kamen
  • 06.02.13
  •  9
Überregionales
Für eine Zukunft in Dortmund lernen sie gerade Deutsch bei der Auslandsgesellschaft: (v.l.:) Radwan Sbita aus Syrien,  Adam Kaouris aus Griechenland, Gill Aflander von der Auslandsgesellschaft, Zanna Kirilova aus Lettland und Elena Toscano aus Spanien.
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Auswandern nach Dortmund

Adam kommt aus Griechenland, Elena aus Spanien, Zanna aus Lettland und Radwan aus Syrien. So verschieden wie ihre Herkunft und ihre Lebensgeschichten sind ihre Gründe, nach Dortmund zu kommen. Gemeinsam ist ihnen zur Zeit eines: Sie lernen Deutsch an der Dortmunder Auslandsgesellschaft - für eine zumindest nähere Zukunft in Deutschland. Elena Toscano ist 35 Jahre alt und kommt aus Sevilla. In Spanien hat sie eine Ausbildung als Geschichtslehrerin gemacht, doch dort gibt es wegen einer...

  • Dortmund-City
  • 16.01.13
Überregionales
Das ist die 7. Klasse der Horstschule in Welper bei einem Ausflug in die Dechenhöhle 1965 mit der Klassenlehrerin Wolff.  Mit dabei war damals auch Reinhold Vatter (im Bild vorne links). Er sucht jetzt seine Klassenkameraden für ein ganz besonderes Treffen. Auf dem Foto fehlen fünf Blankensteiner Klassenkameraden.Foto: privat
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Auswanderer sucht Hattinger Klassenkameraden

Schon als Kind wollte der Welperaner Reinhold Vatter nur eines: nach Schweden auswandern. Dank seiner schwedischen Patentante lernte er das Land im Norden kennen und lieben. Vor drei Jahren hat er sein Ziel gemeinsam mit seiner Familie realisiert und lebt nun in Südschweden in Klippan am Rande eines Naturschutzgebietes. So beschaulich sein Leben dort auch aussehen mag – beruflich hat der 59jährige eine bewegte Zeit hinter sich und möglicherweise auch noch vor sich. Nach seinem Besuch der...

  • Hattingen
  • 14.12.12
Überregionales
An der Zeche Ewald lasen die Behnks die Auswanderer-Reportage des STADTSPIEGEL. . Foto: Thorsten Seiffert

"Alles so schön günstig in Deutschland"

Als Auswanderer lebt Karsten Behnk (30) mit Frau Judith, Sohn Louis und Mops Henry in seiner Wahlheimat Norwegen. Wir berichteten bereits ausführlich über das Leben in Norwegen. Nun besuchten die Behnks die alte Heimat - und den STADTSPIEGEL. „Wir kommen nicht regelmäßig nach Deutschland, eher nach Anlässen wie runde Geburtstage oder so etwas“, sagt Karsten Behnk. Der erste Stopp nach der Ankunft in Bremen am Flughafen ist dann oft eine Pommesbude. Da staunen die Wahl-Norweger dann nicht...

  • Herten
  • 05.04.11
  •  1
Überregionales
Vor dem großen Schritt nach Japan traf sich Julia mit dem LOkalkompass. Es sollte eine interessante Auswanderer-Reportage werden. Dass die Zukunft ungewiss sein würde, war Julia klar. Dass es in einer Katastrophe enden könnte, nicht. Foto: Thorsten Seiffe
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Japan: Julia hofft auf ein Happy-End

Es sollte der Traum ihres Lebens werden, es wurde ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Wettstreit mit der Angst. Julia Ludes (24) startete das Unternehmen „Auswandern“ Mitte Februar. Ihre neue Heimat: Tokio in Japan. Die Erdbebenkatastrophe mit dem damit verbundenen Atom-Alptraum zwangen sie zur Flucht aus der Wahlheimat. Vorerst. „Wenn sich die Lage beruhigt, will ich auf jeden Fall zurück“, sagt Julia dem STADTSPIEGEL. Ihr Visum gilt für ein Jahr, eine Ausreisebewilligung bekam sie in der Nacht...

  • Herten
  • 18.03.11
Überregionales

"Löwes Lunch": Türkisch first, Integration last?

Ganz offensichtlich hat der türkische Regierungschef mit markigen Sprüchen den Integrationsbemühungen in Deutschland einen Bärendienst erwiesen - und zwar auf beiden Seiten. Premier Erdogan forderte in Düsseldorf vor über 10.000 Anhängern "... unsere Kinder müssen Deutsch lernen, aber sie müssen erst Türkisch lernen." Da er damit allerdings die Kinder meinte, die in Deutschland aufwachsen, hat er sofort den berühmten Sturm im politischen Wasserglas beschworen. Denn eigentlich ist gegen die...

  • Essen-Steele
  • 01.03.11
  •  1
Kultur

Comeback eines Auswanderers

Deutschland, in den 60-ern: Wir waren noch alle sehr jung und besuchten alle die 9. Klasse der Volksschule. Es kam mir damals vor, als seien die “Jungens” reifer gewesen als wir “Mädchen”. Na ja, ab und zu riskierte ich mal einen Blick auf die hübschesten Jungen aus meiner Klasse, hatte aber das Gefühl, als würde sich niemals jemand von denen mit mir abgeben, d.h. auch, mit mir erzählen oder gar auf irgendeine Fete gehen, die jetzt mehr und mehr in Mode kamen. Ich fand einfach, dass...

  • Langenfeld (Rheinland)
  • 23.01.11
  •  1
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