Herkulesstaude

Beiträge zum Thema Herkulesstaude

Kultur
So sieht man den Herkules, der auf dem Turm thront, selten. "Emscher-Touren" vermittelt solche spannenden Eindrücke. Die Fotos hat Rainer Götzfried geliefert, die lustigen Texte Johannes Wilkes.
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"Emscher-Touren - In 5 Tagen mit dem Fahrrad durch den Pott"
Gelsenkirchen darf nicht fehlen - Herkules von hinten sehen

Wetten, dass Sie den Herkules so noch nie gesehen haben? Die Statur, die den Turm im Nordstern-Park schmückt, hat Rainer Götzfried so abgelichtet, wie ihn wohl die wenigsten Besucher kennen: In dem Buch "Emscher-Touren", das er zusammen mit Johannes Wilkes jetzt herausgebracht hat, ist der Held von hinten zu sehen. "Emscher-Touren - In 5 Tagen dem Fahrrad durch den Pott" richtet sich natürlich an alle, die stramme Waden haben oder sich welche erarbeiten wollen. Und an alle, die Industriekultur,...

  • Gelsenkirchen
  • 20.08.20
Natur + Garten
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Der Riesen-Bärenklau
Der Riesen-Bärenklau ist schön aber gefährlich!

Der Riesen-Bärenklau ist eine optisch schöne Pflanzen, die fast 4 bis 5 Meter groß werden kann. Sie besitzt eindrucksvollen Dolden mit riesigen Blättern, diese können 2 bis 3 Meter lang werden. Sie sind im Gärten, auf Wiesen, entlang von Flüssen, Wegen und Waldrändern zu finden. Dies ist kein Wunder, denn der anspruchslose Riesen-Bärenklau, fühlt sich bei uns richtig wohl, hat keine Feinde und eine riesige Samenproduktion. So bildet er an manchen Orten fast waldähnliche Bestände und verdrängt...

  • Essen-West
  • 26.05.20
Natur + Garten
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Die Herkulesstaude wächst
Überraschung an der Lennemündung

Überraschung an der Lennemündung Da steht er in seiner vollen Pracht. Ein Graureiher mitten in der Ruhr. Flachwasser, maximal 10cm tief. Auf seiner Pirsch ergattert er den ein oder anderen Fisch. Die Herkulesstaude wächst schon bedrohlich. Jetzt wäre die Zeit, dass die Verantwortlichen handeln. Eine Schafherde könnte den Riesen-Bärenklau dezimieren. Mache noch ein Foto von der Hohensyburg. Direkt vor mir springt ein nackter Herrenhintern aus dem Gebüsch. Ich höre eine Frauenstimme und entferne...

  • Hagen
  • 20.05.20
  • 6
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Natur + Garten
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Herkulesstauden - Gefährliche Giganten
Herkulesstauden breiten sich immer weiter aus

Die Herkulesstaude (Heracleum giganteum), auch Riesenbärenklau genannt, ist ein sogenannter Neophyt, eine "neue Pflanze". Sie wanderte aus dem Kaukasus ein. Hier vermehrt sie sich seit Jahren ungehemmt besonders entlang der Flüsse. Ihr Saft verursacht Brandwunden, bei empfindlichen Personen sogar schon die Berührung der Pflanzenhaare. Sie steht auf der EU-Liste invasiver gebietsfremder Tier- und Pflanzenarten, darum wird sie im Rahmen von Naturschutzmaßnahmen bekämpft. Die...

  • Arnsberg
  • 14.05.20
Natur + Garten
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Bedburg-Hau: Problem-Bär -der Riesenbärenklau

Die Problematik mit dem aus dem Kaukasus stammenden Riesenbärenklau auf Mensch und Natur ist hinreichlich bekannt. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn Nachbarn eines Grundstückes auf dem diese Pflanze wächst, sich Sorgen machen, dass die Pflanze sich auch auf ihrem Grundstück ansiedelt. Diese Sorgen machen sich derzeit Anwohner vom Schwaneneck, Am Bersberg und Sonnenblick in Schneppenbaum. Auch der nahegelegene Spielplatz und Wald könnte für diesen Problem-Bär ein zusätzliches Refugium...

  • Bedburg-Hau
  • 17.06.19
  • 2
Natur + Garten
Riesen-Bärenklau am Ufer der Seseke: Die Blätter überragen schon jetzt alle anderen Pflanzen.

Kontakt verursacht Entzündungen
Riesen-Bärenklau wuchert an der Seseke

Katja Hausenblas läuft gerne an der Seseke zwischen Horstmar und Kamen, doch was da am Ufer wächst, macht der Lünerin Sorgen. Der Riesen-Bärenklau ist auf dem Vormarsch und das ist in mehrfacher Hinsicht ein Problem. Ihre Blätter sind schon jetzt riesig, dabei erreicht die Pflanze erst in einigen Wochen ihre volle Größe. Der Riesen-Bärenklau, auch Herkulesstaude genannt, hat seinen Namen nicht ohne Grund, ausgewachsene Exemplare bringen es auf rund drei Meter Höhe. Das Seseke-Ufer bietet ideale...

  • Lünen
  • 22.05.19
Natur + Garten
Nur noch wenige Schafe waren in diesem Sommer lediglich in wenigen Uferbereichen des Kemnader Sees im Einsatz
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Riesenbärenklau am Kemnader See besser bekämpfen

Die Dürre stoppt den Riesen-Bärenklau/Herkulesstaude leider nicht auf Dauer. Zwar sind viele große und bereits blühende Pflanzen vertrocknet, aber die neu ausgesäten kleinen Pflanzen haben überwiegend ebenso wie einige größere Exemplare die Dürre überstanden. Weitere Samen befinden sich im Boden und werden im nächsten Frühjahr wieder wachsen. Für die weitere Bekämpfung des Bärenklaus ist man am Kemnader See aber schlecht aufgestellt. Im Frühjahr 2017 sorgte die Geschäftsführung des...

  • Witten
  • 03.09.18
Natur + Garten
Indisches Springkraut, dicht gewachsener Bestand
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Beseitigung invasiver Pflanzen: Der AkU sucht Helfer*innen

Bochum: Umweltzentrum | Wir suchen Ihre Unterstützung. Wir bekämpfen Drüsiges (Indisches) Springkraut und Herkulesstauden. Vereinbaren Sie einen Termin! Auch am Wochenende sind wir aktiv. Termine in den nächsten Wochen können unter info@aku-bochum.de oder Tel.: 0234/66444 vereinbart werden. Vor allem in den Bochumer Naturschutzgebieten bekämpft der AkU und seine Helfer das Drüsige Springkraut und die Herkulesstaude (Riesenbärenklau). Hierfür sind jederzeit Helfer*innen erwünscht, auch wenn sie...

  • Bochum
  • 05.07.18
  • 2
  • 1
Ratgeber
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Nicht berühren! - Herkulesstaude wuchert wieder an der Ruhr

Wie jedes Jahr um diese Zeit wuchert die Herkulesstaude auf Wiesen, an Waldrändern und besonders in den feuchten Ruhrauen. Mit ihren großen gezackten Blättern und prächtigen Blütendolden sieht die Pflanze ganz nett aus, doch man sollte die Finger von ihr lassen: „Der Saft der Herkulesstaude zerstört den Lichtschutz der Haut. Schon bei geringer UV-Einstrahlung kann nach einem Kontakt mit ihr ein kräftiger Sonnenbrand entstehen“, warnt die Grünflächenabteilung Stadt Witten. Vor einigen...

  • Witten
  • 02.07.18
  • 1
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Natur + Garten
Vorsicht: gefährlich! Foto: Werner Leifert

Herkulesstauden den Kampf angesagt

Kreis Soest bittet Bürger um Hilfe Kreis. Seit zehn Jahren bekämpft der Kreis Soest die Bestände des Riesenbärenklaus (Herkulesstaude) an den Fließgewässern im Kreisgebiet, die sich in der Unterhaltung des Kreises befinden. Um weitere Maßnahmen planen zu können, fragt das Sachgebiet "Wasserwirtschaft": „Wer kennt Riesenbärenklau-Bestände an Gewässern im Kreis Soest?“ Die schwimmfähigen Samen der Herkulesstauden verbreiten sich besonders gut an den Gewässern, an denen die gewaltigen Pflanzen die...

  • Fröndenberg/Ruhr
  • 30.06.18
  • 1
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Natur + Garten
Die Herkulesstaude wird vom Team des Werkhofs bekämpft.
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Kampf gegen Riesenbärenklau: Pfahlwurzel ausgraben

Die Bekämpfung der Herkulesstaude, auch Riesenbärenklau genannt, ist zu einer wichtigen Aufgabe im Rahmen des Natur- und Artenschutzes geworden. Auch in den heimischen Naturschutzgebieten und Grüngebieten kämpft die Stadt gegen die Ausbreitung der Pflanze, die bis zu vier Meter hoch wird und in dichten Beständen wächst. Dadurch werden heimische Arten verdrängt, und die Artenvielfalt nimmt insgesamt ab. Im Osten. Zudem gehen von der Herkulesstaude Gesundheitsbeeinträchtigungen aus. Bei Berührung...

  • Dortmund-City
  • 10.10.17
Ratgeber
Die Herkulesstaude kann unangenehme Verbrennungen  verursachen

Herkulesstaude: Letzte Gelegenheit ihre Vermehrung zu stoppen!

„Wer die Ausbreitung der Herkulesstaude auf seinem Grundstück stoppen möchte, muss jetzt sofort handeln“, sagt Robin Mues von der städtischen Grünflächenabteilung. Inzwischen stehen die Herkulesstauden überall in voller Blüte. Die allerletzte Gelegenheit also, sie daran zu hindern, ihre unzähligen Samen zu verstreuen. „Dazu ist es nötig, die Blütendolde möglichst tief abzuschneiden und diese Prozedur in rund vier Wochen noch einmal zu wiederholen, weil die Herkulesstaude danach noch einmal eine...

  • Witten
  • 22.06.17
Natur + Garten
Foto: Verband Wohneigentum Nordrhein-Westfalen e.V.“
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Die Herkulesstaude: Ganz schön aber gefährlich

Kreis. Entlang der Autobahnen, an Uferböschungen oder auf Brachflächen breitet sie sich hierzulande seit einigen Jahren stark aus: die Herkulesstaude, auch Riesenbärenklau genannt. „Die bis zu vier Meter hohen Pflanzen sind besonders imposant. Kommt man mit den Stauden oder genauer gesagt mit dem Pflanzensaft in Berührung, kann dies äußerst schmerzhaft sein. Die betroffene Haut zeigt meist nach einigen Stunden verbrennungsähnliche Schäden, teilweise mit Blasenbildung. Keinesfalls dürfen die...

  • Haltern
  • 22.06.17
  • 1
Natur + Garten

Nicht anfassen ! - Herkulesstaude verbreitet sich auch in Witten

Wie jedes Jahr um diese Zeit beginnt wieder die Herkulesstaude zu wuchern - auf Wiesen, an Waldrändern und besonders in den feuchten Ruhrauen. Mit ihren gezackten Blättern und prächtigen Blütendolden sieht die Pflanze eigentlich ganz nett aus, doch man sollte die Finger davon lassen. „Der Saft der Herkulesstaude zerstört den Lichtschutz der Haut. Schon bei geringer UV-Einstrahlung entsteht ein kräftiger Sonnenbrand mit Rötungen und Blasenbildung“, weiß Bernd Ammersilge vom städtischen...

  • Witten
  • 12.06.17
Natur + Garten
An der Baumpflanzaktion waren jeweils eine Klasse der Carl-Funke-Schule und der Schule am Wasserturm und einzelne Schüler der Georgschule beteiligt.
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Essener Grundschüler pflanzen Bäume in der Heisinger Ruhraue

Weg mit der giftigen Herkulesstaude, Platz für heimische Laubbaumarten: Im Naturschutzgebiet Heisinger Ruhraue sollen bis zum Sommer insgesamt 750 neue Bäume stehen. Bei dem Projekt im Rahmen Grüne Hauptstadt Europas haben Grundschüler aus Essen ihre Hände im Spiel. (Alle Fotos von Georg Lukas.) Den Anfang machten jetzt rund 60 Jungen und Mädchen aus Heisingen und dem Südostviertel. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Kufen, Dr. Peter Keil (Geschäftsführer der Biologischen Station Westliches...

  • Essen-Ruhr
  • 11.03.17
  • 2
Natur + Garten
Oberhalb der A52 in Höhe Hatzper Straße wurde der Große Bärenklau gemäht - zumindest im Bereich, wo Autos an der Ampel stoppen.

Riesen-Bärenklau sicherheitshalber gemäht

Wer oberhalb der A52 an der Ampel zur Hatzper Straße stoppt, kann nun nicht mehr mit einem Handgriff den Riesen-Bärenklau erreichen. Die Pflanzen wurden gemäht. Wer will den auch anfassen, kann man fragen. Aber noch immer wissen viele Menschen nicht um die Gefährlichkeit der an sich attraktiven, großen Pflanze. Ihr Saft wirkt phototoxisch. Berührt er die Haut, kann diese unter Einfluss von Sonnenlicht heftige Verbrennungen erleiden - als hätte sie an den Stellen keinerlei natürlichen...

  • Essen-Süd
  • 21.06.16
  • 7
  • 2
Ratgeber
Die Stauden erreichen eine Höhe oft von mehr als zwei Metern.
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Vorsicht beim Riesenbärenklau: Herkulesstaude nicht anfassen!

Wie in jedem Jahr um diese Zeit wuchert wieder die Herkulesstaude, auch Riesenbärenklau genannt, auf Wiesen, an Waldrändern und besonders in den feuchten Ruhrauen. Mit ihren gezackten Blättern und prächtigen Blütendolden ist die Pflanze recht dekorativ, doch man sollte unbedingt die Finger davon lassen: Ihr Saft zerstört den Lichtschutz der Haut, und das kann schmerzhaft werden: Schon bei geringer UV-Einstrahlung entsteht ein Sonnenbrand, Rötungen und Blasen sind die Folge. „Eltern sollten bei...

  • Witten
  • 13.07.15
  • 1
Politik

Was tut die Stadt gegen die Ausbreitung der Herkulesstaude?

Die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit im Rahmen ihrer örtlichen Zu-ständigkeit gehört zu den Kernaufgaben einer Kommune. Folglich besteht auch eine Zuständigkeit gerade dieses Ausschusses. Der Schutz der öffentlichen Sicherheit umfasst den Schutz vor Schäden, die entweder Gemeinschafts- oder Individualgütern drohen. Zu den Individualgütern rechnen insbesondere Leben und Gesundheit des Einzelnen. In den letzten Wochen wurde der Unterzeichner mehrfach von besorgten Bürge-rinnen und...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 10.07.15
Ratgeber
Der Riesen-Bärenklau trägt seine weißen Blüten in großen Dolden.
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Vorsicht, diese Pflanze ist eine Gefahr!

Bienen fliegen auf die weißen Blüten, doch für den Menschen und manche Tiere ist diese Pflanze eine Gefahr! Der Riesen-Bärenklau, auch Herkulesstaude genannt, wächst an der Lippe. Der Kontakt mit der Pflanze verursacht im schlimmsten Fall heftige Reaktionen der Haut. Der Riesen-Bärenklau heißt nicht ohne Grund auch Herkulesstaude: Die Blätter der "erwachsenen " Pflanze sind riesig, der Stängel dicker als ein Besenstiel und die ganze Staude nicht selten höher als drei Meter. Im Aussehen der...

  • Lünen
  • 26.06.15
  • 3
  • 6
Natur + Garten
Glückliche Schafe fressen junge Herkulesstaude
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Natürliche Vernichtung der Herkulesstaude

Beim Radeln in Burgaltendorf entdeckte ich gerade eine ganz wunderbare Sache: Schafe und Ziegen beweiden die Grünflächen, die von der Herkulesstaude an weiten Teilen der Ruhr überwuchert werden. So kann diese hochgefährliche Pflanze, die bei Menschen starke Hautschäden verursacht, ganz natürlich bekämpft werden. Denn nur durch die Blüte vermehrt sich die 2 jährige Pflanze, die auch Bärenklau genannt wird. Danke an die Tierhalter und die Verantwortlichen, die diesen nachhaltigen Umweltschutz...

  • Essen-Ruhr
  • 02.05.15
  • 1
Natur + Garten
Herkulesstauden (Riesenbärenklau)
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AkU sucht auch in 2015 Unterstützung im aktiven Naturschutz zur Beseitigung von invasiven Neophyten

Bekämpfung von invasiven Neophyten (Herkulesstauden und Indischem Springkraut) Der Arbeitskreis Umweltschutz Bochum (AkU) bietet Bochumer Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit sich aktiv für den Schutz der Natur an der frischen Luft einzusetzen. In Bochum wachsen einige Pflanzen, welche verschiedene Probleme verursachen. Am bekanntesten sind die Verbrennungen, welche die Herkulesstaude, auch Riesenbärenklau genannt, verursacht. Bei Berührung mit dem Saft der Pflanze entstehen bei Sonnenschein...

  • Bochum
  • 24.07.14
  • 1
Natur + Garten
Foto: Schütz/ pixelio.de

Herkulesstaude: „Los werden wir die wohl nie mehr!“

Ihr Haupt-Blütezeit steht noch bevor - und wer zur Zeit den Weg ins Freie sucht, kommt nicht an ihr vorbei. In feuchten Regionen entlang von Bachläufen und natürlich an Ruhr und Baldeneysee ist die häufig über drei Meter hohe Pflanze mit der auffälligen großen Blüte nicht zu übersehen – und das ist auch gut so! „Bei dieser Pflanze ist definitiv Vorsicht geboten“, erklärt Dirk Heimeshoff, Betriebsleiter des Grünflächenbetriebes Süd-West. „Der Pflanzensaft enthält sogenannte...

  • Essen-Werden
  • 10.07.14
  • 3
Natur + Garten

Hegering im Kampf gegen die Herkulesstaude

Die Jäger vom Hegering Volmarstein sind in diesen Wochen wieder im Einsatz zur Bekämpfung des Riesenbärenklau (Herkulesstaude). Der aus Kaukasien stammende Riesenbärenklau ist nämlich hochgiftig. Auf eine einfache Berührung mit Pflanzenteilen reagiert die Haut mit einer schmerzhaften Verbrennung – besonders im Hochsommer. Die Hautreaktionen können die Schwere von Verbrennungen zweiten Grades erreichen. In Wetter, an den Straßenböschungen im Bereich Schwelmer Straße, an den Bachrändern Im...

  • Herdecke
  • 06.08.13
Natur + Garten
3 Bilder

Riesen-Bärenklau auch bekannt als Herkulesstaude

Unverkennbar ragt die Herkulesstaude mit ihren weißen Blüten in der Heisinger Aue in die Höhe. Es sind längst nicht mehr so viele wie in den letzten Jahren am Uferrand und das ist gut so. Sagt man der Staude doch nach, dass sie für jeden der damit in Berührung kommt, sehr gefährlich ist. Wer damit in Berührung kommt, muss sich umgehend die betroffenen Stellen mit viel Wasser abspülen. Ansonsten könnten starke Verbrennungen an den betroffenen Stellen entstehen, habe ich noch letztens in einem...

  • Essen-Süd
  • 02.07.13
  • 6
  • 1
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