Kirche
Ökumenische Kar- und Ostertage in der Essener Innenstadt

Unser Titelbild zeigt Mitglieder der ökumenischen Vorbereitungsgruppe in der Marktkirche, in der die Osternacht stattfinden wird. Von links nach rechts: Pfarrer Kai Pleuser (Evangelische Citykirchenarbeit des Kirchenkreises Essen), Birgit Baier (Ehrenamtliche bei der Katholischen Cityseelsorge „grüßgott“ am Essener Dom), Lina Wittemeier (Popkantorin beim Bistum Essen und beim Kirchenkreis Essen) und Domvikar Bernd Wolharn (Leiter der Katholischen Cityseelsorge „grüßgott“ am Essener Dom). | Foto: Kirchenkreis Essen/Stefan Koppelmann
  • Unser Titelbild zeigt Mitglieder der ökumenischen Vorbereitungsgruppe in der Marktkirche, in der die Osternacht stattfinden wird. Von links nach rechts: Pfarrer Kai Pleuser (Evangelische Citykirchenarbeit des Kirchenkreises Essen), Birgit Baier (Ehrenamtliche bei der Katholischen Cityseelsorge „grüßgott“ am Essener Dom), Lina Wittemeier (Popkantorin beim Bistum Essen und beim Kirchenkreis Essen) und Domvikar Bernd Wolharn (Leiter der Katholischen Cityseelsorge „grüßgott“ am Essener Dom).
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Zu „Ökumenischen Kar- und Ostertagen“ laden die Evangelische Citykirchenarbeit des Kirchenkreises Essen und die Katholische Cityseelsorge „grüßgott“ am Essener Dom von Gründonnerstag (28. März) bis Ostermontag (1. April) in die Innenstadt ein. Das Leitmotiv der fünf geplanten Veranstaltungen sind die sieben Ich-bin-Worte Jesu aus dem Johannesevangelium. Alle Veranstaltungen im Überblick:

Gründonnerstag, 28. März

„Ich bin… das Brot des Lebens und der wahre Weinstock“ lautet das Motto einer einfachen Mahlzeit mit Brot, Suppe und Traubensaft, die am Gründonnerstag, 28. März, von 12 bis 14 Uhr an einer Tafel auf der Kettwiger Straße/Höhe Domkirche angeboten wird. „Wir wollen uns gemeinsam stärken, Verbundenheit spüren und zur Mittagszeit mit Gott zu uns selbst finden“, heißt es dazu.

Karfreitag, 29. März

Am Karfreitag, 29. März, beginnt am selben Ort um 11 Uhr der Kreuzweg „Ich bin… der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Die Teilnehmenden führen sich vor Augen, was nicht mehr ist und wovon sie Abschied nehmen mussten. Durch Traurigkeit und Trauer entsteht gleichzeitig Platz für Neues und für die Hoffnung: „Wir machen uns auf den Weg durch die City und besuchen Orte, an denen Wandel greifbar wird“, so die Organisatoren.

Karsamstag, 30. März

„Ich bin… die Tür“ ist die Vesper um Vier überschrieben, die am Karsamstag, 30. März, um 16 Uhr in der Marktkirche, Markt 2/Porschekanzel, gefeiert wird. „Wir halten gemeinsam inne und schweigen, hören biblische Texte, lassen uns von der Musik berühren und öffnen uns Gottes Wirklichkeit“, kündigt Pfarrer Kai Pleuser von der Evangelischen Citykirchenarbeit des Kirchenkreises Essen an.

Ostersonntag, 31. März

Jesu Wort „Ich bin… das Licht, die Auferstehung und das Leben“ steht im Mittelpunkt der Ostermorgenfeier am Ostersonntag, 31. März; Beginn ist um 5 Uhr in der Marktkirche. „Wir bewegen uns vom Dunkel ins Licht und lassen uns in die Erneuerung des Lebens mit hineinnehmen“, erläutert das Vorbereitungsteam. Zu diesem stimmungsvollen Gottesdienst mit anschließendem Frühstück ist eine Anmeldung per Mail an die Anschrift marktkirche(at)evkirche-essen.de erforderlich.

Ostermontag, 1. April

Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet ein „Gottesdienst auf dem Weg“, der in der Tradition der Emmaus-Jünger gefeiert wird, am Ostermontag, 1. April. Unter der Überschrift „Ich bin… der gute Hirte“ wollen die Teilnehmenden neue Quellen der Zuversicht entdecken – „und das geht am besten gemeinsam“, erklärt Domvikar Bernd Wolharn von der Katholischen Cityseelsorge „grüßgott“. Treffpunkt ist der Essener Dom, An St. Quintin 3/Burgplatz, um 17 Uhr. Mit einer Eucharistiefeier und Agape in der Kirche der B.M.V.-Schule, Bardelebenstraße 9, klingt dieser besondere Gottesdienst aus.

Das Thema der Ökumenischen Kar- und Ostertage ist von einer Kunstinstallation über die sieben Ich-bin-Worte Jesu aus dem Johannesevangelium inspiriert, die der Theologe und bildende Künstler Wilfried Diesterheft-Brehme noch bis zum 27. März in der Marktkirche zeigt.

Autor:

Stefan Koppelmann aus Essen

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