Alles zum Thema Antisemitismus

Beiträge zum Thema Antisemitismus

Kultur
„Was Hitler getan, hat Luther geraten, mit Ausnahme der direkten Tötung durch Gaskammern.“

Rosa Luxemburg Club Dortmund lädt ein:
Das Kreuz mit den Haken – Evangelischer Antisemitismus von Luther bis Auschwitz

Eine Szenische Lesung, ein Vortrag samt Diskussion mit Andreas Weißert und Wolfgang Dreßen finden am Mittwoch, 19.06.19, von 19.00-21.30 Uhr im Kulturhaus Taranta Babu in der Humboldtstraße im Klinikviertel statt. „Was Hitler getan, hat Luther geraten, mit Ausnahme der direkten Tötung durch Gaskammern.“ Mit dieser These des Philosophen Karl Jaspers gilt es sich – gerade auch im Kontext des evangelischen Kirchentags – auseinanderzusetzen. An Luthers antisemitischer Hauptschrift „Von den Juden...

  • Dortmund
  • 18.06.19
Politik
Ein Nickerchen kann fatale Folgen haben
5 Bilder

Rechtsradikalismus und Nationalismus - Bedrohung der Demokratie
Wie schlimm kann es denn schon werden ?!

Wie schlimm kann es denn schon werden ?!Oder Warum haben sie es wider besseres Wissen zugelassen ! Wie schlimm es wieder werden kann ? Diese Aussage zum Thema des wieder aufkeimenden Rechtsradikalismus in Europa und auch in Deutschland beinhaltet ein gefährliches Potenzial hin zu einer Eskalation, analog zur Situation in der Weimarer Republik,in der Politiker sehenden Auges Hitler den Weg zur Macht geebnet und damit eine weltweit fatale Zerstörungswelle angestoßen...

  • Goch
  • 17.05.19
  •  9
  •  2
Blaulicht
Mit Entsetzen reagierten die Bewohner auf die antisemitischen Schmierereien am Graffiti von Maurizio Bet.

Traurige und unverständliche Aktion!
Schmierereien am Graffiti „Wir alle sind Rentfort Nord“ - Unbekannte beschädigen Bild mit antisemitischen Schmierereien Rentfort.

Entsetzt und empört sind viele Rentforter über die Schmierereien am Graffiti „Wir alle sind Rentfort-Nord“ an der Berliner Straße. Vor fünf Jahren hat der Gladbecker Graffiti-Künstler Maurizio Bet den 30 Meter langen kunterbunten Zug an die Wand gesprüht. Bei dem Kunstprojekt, organisiert vom Runden Tisch Rentfort-Nord und der Wohnungsverwaltung Norten, haben viele Stadtteil-Bewohner – Jung und Alt, Groß und Klein – mitgemacht, Ideen für das Gemeinschaftswerk geliefert, die Umsetzung über...

  • Gladbeck
  • 15.05.19
  •  1
Politik

Antisemitismus-Vorwurf als Instrument politischer Unterdrückung
Gemeinsames Kommunalpolitisches Frühstück am 12.5. zum Ratsbeschluss, die BDS-Kampagne als antisemitisch einzustufen

Am 20. März fasste der Hauptausschuss des Rates der Stadt Essen mit den Stimmen von CDU, SPD, GRÜNEN, FDP und EBB den Beschluss, keine Räume an die BDS-Bewegung (was das ist, siehe weiter unten) oder sie unterstützende Organisationen zu vergeben, weil diese antisemitisch sei. Als die katholische Friedensorganisation „Pax Christi“ diesen Beschluss kritisierte, wurde sie von Ratspolitikern und den Funke-Medien aufs Übelste verleumdet und in Verbindung mit Antisemitismus gebracht. Eine von Pax...

  • Essen-Nord
  • 07.05.19
Politik
Rat der Stadt Bochum. Foto: UWG: Freie Bürger

Resolution des Rates der Stadt Bochum in der Sitzung des Rates am 11. April 2019
Nein zu Antisemitismus!

SPD-Ratsfraktion CDU-Ratsfraktion Fraktion „Die Grünen im Rat“ Fraktion „UWG: Freie Bürger“ Fraktion „FDP & DIE STADTGESTALTER“ Fraktion „DIE LINKE. im Rat“ Resolution des Rates der Stadt Bochum in der Sitzung des Rates am 11. April 2019: Nein zu Antisemitismus Der Rat der Stadt Bochum - spricht den jüdischen Bürgerinnen und Bürgern seine uneingeschränkte Solidarität aus und tritt dafür ein, dass sie sich in Bochum jederzeit sicher und willkommen fühlen. - verurteilt jegliche...

  • Bochum
  • 17.04.19
Politik
EINWEIHUNG_Quelle_einsteingymnasiumdus.de_chronik-in-bildern-impressionen

Unterstützung der Stadt für das Albert-Einstein-Gymnasium muss verbessert werden

Düsseldorf, 14. April 2019 Das Jüdische Gymnasium nimmt nun, nach drei Jahren Planung, von einem Umzug von der Theodorstrasse zur Borbecker Strasse Abstand, weil die Stadtspitze jetzt doch besondere Ansprüche akzeptiert. Die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER fragte deshalb die Verwaltung, welche besonderen Ansprüche nun doch akzeptiert werden, welche finanziellen Auswirkungen sich daraus, auch unter Berücksichtigung der bisherigen Planungen und Kosten ergeben und ob jetzt Veränderungen...

  • Düsseldorf
  • 14.04.19
Politik
Mit dem Wort „Höre“ beginnt das wichtigste Gebet im Judentum – mit ihm machen Edmund Verbeet, Pfarrer Stefan Notz, Markus van Berlo und Markus van Briel (von links) auf das „crossing project“ aufmerksam.

Jüdische Musik, Vorträge und Ausstellung in St. Willibrord Kellen
Das „crossing project“ lädt zur Auseinandersetzung mit dem Glauben ein

(pbm/cb). Als im Mai des vergangenen Jahres judenfeindliche Schmierereien in Kleve auftauchten, war das Entsetzen groß. Stefan Notz, Pfarrer in St. Willibrord Kellen, erinnert sich an die vielen Diskussionen und Gespräche, die er damals führte. „Es ist wichtig, sich gegen den immer stärker werdenden Antisemitismus zu stellen“, sagt er. Das will die Pfarrei von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. April, auf vielfältige Weise beim ersten sogenannten „crossing project“ tun. Begonnen hatte es damit,...

  • Kleve
  • 02.04.19
LK-Gemeinschaft
2 Bilder

Lesung und Gespräch mit Juna Grossmann
Wie sich Antisemitismus-Erfahrungen anfühlen

Autorin Juna Grossmann schildert in ihrem Buch den alltäglichen Judenhass. Juna Grossmann sprach in der Mensa an der Ripshorster Straße vor Zehntklässlern und Lehrern über den jüdischen Alltag und das Leben mit Antisemitismus in Deutschland. „Schonzeit vorbei. Über das Leben mit dem täglichen Antisemitismus“ lautet der Titel ihres im September erschienenen Buches. ‚Kleine Geschichten vom Antisemitismus‘ nennt sie die Erzählungen im Buch. Im Vorfeld dazu führte sie zahlreiche Gespräche, hörte...

  • Essen-Borbeck
  • 27.03.19
  •  1
  •  1
Politik
Dr. Karlgeorg Krüger (FDP)

FDP-Fraktion
In Essen ist kein Platz für die antisemitische BDS-Bewegung

Auf Initiative der FDP ist in der Februarsitzung des Essener Stadtrats ein gemeinsamer Antrag von SPD, CDU, Grüne, EBB und FDP gegen den durch die BDS-Bewegung (Boycott – Divestment – Sanctions) initiierten Aufruf zur wirtschaftlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Isolation Israels eingebracht worden. Laut Antrag soll sämtlichen, die Boykottbewegung unterstützenden Gruppierungen untersagt werden, Veranstaltungen in städtischen Einrichtungen durchzuführen. „Der Antrag folgt einer...

  • Essen
  • 13.03.19
  •  3
Politik
Oberbürgermeister Ullrich Sierau (v.M.) unterschrieb mit Klaus Wegener (v.l.) , Präsident der Auslandsgesellschaft, sowie Polizeipräsident Gregor Lange (v.r.) die Erklärung im Rathaus.
2 Bilder

Dortmunder Netzwerk bekämpft Menschenfeindlichkeit
Erklärung gegen Antisemitismus

Dortmund setzt ein Zeichen gegen Antisemitismus: Mit großer Mehrheit hat der Rat der Stadt die Grundsatzerklärung des Netzwerks zur Bekämpfung von Antisemitismus beschlossen. Dortmund ist eine von wenigen Städten in Deutschland mit diesem Vorstoß. Zu den Netzwerkpartnern zählen 20 Gruppen und Institutionen. Das Netzwerk ist seit Oktober aktiv. "Antisemitismus bedroht nicht nur Menschen jüdischen Glaubens, er bedroht uns alle. Es geht um die Grundwerte der Demokratie. Antisemitische...

  • Dortmund-City
  • 09.03.19
  •  1
  •  1
Kultur
Juna Grossmann las vor Zehntklässlern an der Gesamtschule Borbeck auf ihrem Buch "Schonzeit vorbei. Über das Leben mit dem täglichen Antisemitismus".

Jüdische Bloggerin zu Gast an der Gesamtschule Borbeck
Wie fühlt sich Antisemitismus an

 Juna Grossmann ist Bloggerin, eine jüdische Bloggerin. Sie schreibt über ihr Leben, über Erfahrungen mit dem Antisemitismus. Genau dies war auch Thema einer Lesung in der Gesamtschule Borbeck. Vor Zehntklässlern und Lehrern berichtete Grossmann über ihren Alltag. „Schonzeit vorbei. Über das Leben mit dem täglichen Antisemitismus“ lautet der Titel ihres im September erschienenen Buches. „Kleine Geschichten vom Antisemitismus“ nennt sie die Erzählungen der Veröffentlichung. Im Vorfeld führte...

  • Essen-Borbeck
  • 14.01.19
Blaulicht

Der Staatsschutz ermittelt
Fünf Meter hoher Baum auf Gelände des Christian-Rohlfs-Gymnasiums gefällt

Zwischen Donnerstag und Montag, 15. bis 19. November, fällten unbekannte Täter einen Baum auf dem Gelände eines Hasper Gymnasiums und warfen ihn in die Ennepe. Der Baum war im Rahmen des Antisemitismusprogramms der Schule mit antirassistischen Botschaften geschmückt. Der fünf Meter hohe Baum war vermutlich mit einer Axt gefällt worden. Der Staatsschutz Hagen übernahm die Ermittlungen. Hinweise nimmt die Polizei unter Tel. 986 2066 entgegen.

  • Hagen
  • 20.11.18
Politik
Dieser Kartenausschnitt zeigt einige der über 1400 in der Reichskristallnacht zerstörten Synagogen. Wesel ist durch das Foto des Synagogen-Mahnmals hervorgehoben.
2 Bilder

Wie ein Aderlass aus Menschen
80 Jahre Pogromnacht

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde die blutigste Zeit der deutschen Geschichte offiziell eingeleitet. Dieser eingeschlagene Weg führte in die Viehwagons, in die Konzentrationslager, in die Vernichtungslager, auf die Todesmärsche oder in Mengeles Experimentierlabor. Der Weg daraus führte überwiegend aus den Schornsteinen der Krematorien. Was bleibt, ist nichts — ein Loch, in dem Menschen und Güte verschwanden. Es kommt einem vor, wie die Anwendung eines Aderlasses: ein...

  • Wesel
  • 09.11.18
  •  10
Politik
Nach dem Rundgang zu den Innenstadt-„Stolpersteinen“ legten Bürgermeister Klaus Pesch und Herbert Rubinstein, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Düsseldorf, am Ehrenfriedhof an der Werdener Straße Kränze zu Ehren der im Dritten Reich ermordeten Ratinger Juden nieder. Foto: Egon Schuster

Gedenkstunde zu den Novemberpogromen
"Antisemitismus von Anfang an entgegentreten"

Die Ratinger Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Novemberpogrome gegen Juden in Deutschland wurde diesmal mit einem Rundgang zu den „Stolpersteinen“ in der Innenstadt begangen. Schüler der Martin-Luther-King-Gesamtschule und des Berufsorientierungsprojekts BOJE schilderten an vier Stationen das Schicksal der Ratinger Bürger, die einst dort gewohnt haben, dann über Nacht ihrer Existenz beraubt und später in Konzentrationslagern ermordet wurden – einfach nur, weil sie jüdischen Glaubens waren. An...

  • Ratingen
  • 09.11.18
Politik
2 Bilder

Erneute Neonazi-Schmierereien am Linken Zentrum Oberhausen

In den letzten Tagen und Wochen kam es mehrfach zu Hakenkreuz-Schmierereien rund um die Räumlichkeiten der Partei DIE LINKE. Bisher unbekannte Personen brachten außerdem neofaschistische Parolen in den Gängen des Europahauses an. Kam dies in der vergangenen Monaten immer mal wieder vor, ist eindeutig eine Zunahme derartiger Vorfälle zu verzeichnen. Hierzu erklärt Ingrid Diepenbrock, Sprecherin der LINKEN in Oberhausen: „Solche plumpen Provokationen können uns natürlich weder...

  • Oberhausen
  • 27.07.18
Kultur

Woher kommt der Hass?

„Können Sie mir bitte sagen, warum es gerade in Deutschland noch so viele Menschen gibt, die etwas gegen Juden oder das Judentum haben?“ Schülerin Betül brachte die Problematik auf den Punkt: Auf Duisburger und vor allem Großstadt-Schulhöfen ist „Du Jude“ längst eine gängige Beleidigung; alte und neue antisemitische Verschwörungstheorien kursieren, vor allem im Internet. Das Fremde macht offensichtlich Angst. Antisemitismus ist in Deutschland kein Randphänomen, sondern in allen...

  • Duisburg
  • 09.07.18
Politik

Unser Marten hat keinen Platz für Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus!

Zu den antisemitischen Vorfällen in Dortmund-Marten am 24.06.2018 nimmt der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Marten wie folgt Stellung: „Wir sind entsetzt über den antisemitischen Angriff von Rechtsextremisten in unserem Stadtteil. Unsere Solidarität gilt dem angegriffenen jungen Mann. Es reicht! Unser Marten hat keinen Platz für Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus! Wir rufen alle Martenerinnen und Martener auf, ein Zeichen zu setzen und in ihrem Alltag gegen rechte und...

  • Dortmund-West
  • 02.07.18
Politik
Die Beuth-Tafel an der Hagsche Straße.

Beuth: Dunkle Schatten über einen großen Sohn der Stadt Kleve

Als großer Sohn der Stadt Kleve wurde Peter Christian Wilhelm Beuth (1781 -1853) als „geistiger Vater der Ingenieurausbildung in Deutschland“ noch vor zwei Jahren auf Initiative von Karl-Heinz Burmeister mit einer Informationstafel  an seiner ehemaligen Wohnung an der Hagsche Straße geehrt. Auch die heutige Hochschule Rhein-Waal sollte seinen Namen tragen, wünschte sich Burmeister. Klappte aber nicht, weil 2009 die Technische Fachhochschule Berlin sich bereits in "Beuth Hochschule für...

  • Kleve
  • 26.06.18
  •  12
  •  1
Politik

Der Rat der Stadt Mülheim wendet sich gegen Antisemitismus

Der Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr registriert mit Besorgnis Anwachsen und Etablierung von Antisemitismus in Teilen der Gesellschaft: „Antisemitismus, gleich aus welcher politischen, religiösen oder ethnischen Richtung stammend, muss in Mülheim und anderswo mit Nulltoleranz begegnet werden.“ Der Rat stelle sich an die Seite der jüdischen Mitbürger und werde alles tun, antisemitische Auswüchse zu verhindern und zu bekämpfen. Für den abwesenden Ulrich Scholten zählte Bürgermeisterin...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 21.05.18
Politik
Das Bündnis "Herne stellt sich quer" demonstrierte am Sonntag, 13. Mai, gegen die AfD-Veranstaltung "Islam und Antisemitismus".
3 Bilder

"Herne stellt sich quer": AfD-Mann Tillschneider unter Protest in Herne empfangen

Unter Protest empfing der Stadtverband der AfD Herne am Sonntagmorgen ihren Gast aus Sachsen-Anhalt. Hans-Thomas Tillschneider war eingeladen, einen Vortrag zu "Islam und Antisemitismus" zu halten. Rund 300 Menschen fanden sich zu einer Gegenkundgebung ein. Mit Tillschneider hatte sich die Herner AfD einen Sprecher aus dem rechtsextremen Flügel der Partei in die "Zille" am Kulturzentrum geladen. Der Islamwissenschaftler ist bekannt für seine Nähe zu diversen rechtsextremen Gruppen, darunter...

  • Herne
  • 14.05.18
  •  12
  •  7
Überregionales
Kippa-Tag in Solingen

"Kippa-Tag" in Solingen: Protest gegen zunehmenden Antisemitismus

Die Kippa gehört zu Deutschland!! Um das deutlich zu machen, ruft der Freundeskreis auf gegen den zunehmenden Antisemitismus zu protestieren. Der Staat Israel feiert am 14. Mai 2018 sein 70-jähriges Jubiläum - genau an diesem Tag will der Freundeskreis Solingen-Ness Ziona in Israel (Städtepartnerschaft seit 1986) ein starkes Zeichen setzen gegen den vermehrt aufkeimenden Judenhass in Deutschland - mit dem "Kippa-Tag", bei dem Männer aus Solidarität mit jüdischen Bürgern die jüdische...

  • Hilden
  • 05.05.18
  •  1
Politik

Langenfeld setzt Zeichen gegen Antisemitismus

Die Stadt Langenfeld wird am 14. Mai 2018 ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen und die israelische Flagge vor dem Rathaus hissen. Damit folgt Bürgermeister Frank Schneider einem bundesweiten Aufruf der Deutsch-Israelischen Gesellschaft anlässlich des 70. Jahrestages der Ausrufung des Staates Israel. „Wir setzen mit unserer Beteiligung an der Aktion zum einen ein Zeichen unserer Solidarität mit dem Staat Israel, zum anderen wollen wir mit vielen anderen Gemeinden in Deutschland ein...

  • Langenfeld (Rheinland)
  • 03.05.18
Ratgeber
3 Bilder

Einladung Veranstaltung: Was wir über Antisemitismus unter jungen Muslimen wissen - und was wir dagegen tun können.

Liebe Mitmenschen, im Rahmen des Förderprogramms KOMM AN NRW organisiert unsere Gemeinde eine Reihe von Veranstaltungen. Alle Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen. Der Fall von religiösem Mobbing an einer Berliner Grundschule hat eine bundesweite Debatte ausgelöst. Ist der Islam grundsätzlich antisemitisch? Sind die muslimischen Kinder oder Flüchtlingskinder anfällig für Antisemitismus? Ist die Behauptung bestätigt, dass es unter Muslimen viel mehr Antisemitismus gibt als unter...

  • Wanne-Eickel
  • 15.04.18
Politik
Die Fotos stammen aus dem Lokalkompass-Archiv und wurden erstellt von Andreas Moletta (Kollegah) und Sascha Staginsky (Campino).

Wie ein künstlerischer Nichtskönner die Einschaltquote pusht: ein Nestbeschmutzerbeitrag

Musik wird immer schlechter, TV-Sendungen sowieso - und politische Debatten auch. Die Rede ist von der Echo-Verleihung. Habt Ihr das gesehen? Den Schlagabtausch zwischen Campino von den Toten Hosen und diesem eher unbedeutenden Möchtegernrapper aus Darmstadt? Für mich ist unstrittig, dass Campino Recht hat und dass er in einer völlig korrekten und sinnvollen Art und Weise eine Plattform genutzt hat, um seine politische Botschaft loszuwerden. Dass es dabei Kollegah getroffen hat, ist dessen...

  • Wesel
  • 15.04.18
  •  11
  •  1