Gedenkstein

Beiträge zum Thema Gedenkstein

LK-Gemeinschaft
Rund 80 Bürgerinnen und Bürger konnte Schwelms Bürgermeisterin Gabriele Grollmann-Mock jetzt zum Gedenken an die Opfer des Holocaust begrüßen.
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Gedenken an den Holocaust
Schwelmer kommen zusammen

 „Indem wir jedes Jahr an diesem Ort zusammenkommen, stehen wir ein für eine Gesellschaft ohne Hass und Verfolgung“: Mit diesen Worten begrüßte Schwelms Bürgermeisterin Gabriele Grollmann-Mock am Montag, 27. Januar, die rund 80 Bürger, die am Gedenken für die Opfer des Holocaust am Gedenkstein in der Südstraße 7 teilnahmen. Schwelms Bürgermeisterin dankte dem früheren Bundespräsidenten Roman Herzog, Anreger des Gedenktags, dafür, dass er an einzelne Menschen erinnert habe, die aufgrund...

  • wap
  • 31.01.20
Politik
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Flop der Woche!

Vergangenen Montag wurde weltweit der Befreiung des Konzentrationslagers (KZ) Ausschwitz gedacht. Die SPD Velbert legte, wie auch die Linke, in Gedenken an die Befreiung und der Opfer des Holocausts Blumenschmuck am Gedenkstein an der Alten Kirche nieder. Dieser ist in den beiden nachfolgenden Tagen gestohlen worden. Flop! "Wer das Gedenken an die Ermordeten in Frage stellt, entwürdigt die Opfer und entreißt der Gesellschaft die notwendige Beschäftigung mit den Folgen von Hass und...

  • Velbert
  • 30.01.20
  • 1
Vereine + Ehrenamt
(v.l.) Marvin Hundrieser, Harald Häde und Klaus Diekmann vor dem Gedenkstein. Der neue Standort kommt gut an.

Bergbau-Gedenkstein findet sich jetzt am Zugang zum neuen Edeka-Markt an der Aktienstraße
Er ist nicht weg, er steht nur woanders

"Hier kommen eine Menge Leute vorbei", Harald Häde, Vorsitzender des Schönebecker Bürger- und Verkehrsvereins, ist mehr als zufrieden mit dem neuen Standort des Gedenksteins. Der 2003 vom BVV gestiftete Findling mit Texttafel erinnert an den 1901 abgeteuften Schacht 3 der Zechen Rosenblumendelle. Der befand sich wenige Meter entfernt von der Aktienstraße. von Christa Herlinger Viele Jahre war der in 105 Meter Tiefe führende Schacht ein wichtiger Faktor für den Personen- und...

  • Essen-Süd
  • 23.01.20
Kultur

Volksbund betreut seit 100 Jahren Kriegsgräber

Am Gedenkstein neben dem Hardenberger Schloss für die Opfer von Krieg und Gewalt erinnerte Bürgermeister Dirk Lukrafka an den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, der vor 100 Jahren gegründet wurde und mit der Betreuung von 2,7 Millionen Gräbern eine wichtige Friedensarbeit leistet. "Eine Mahnung zur Versöhnung, zur Verständigung und zum Frieden." In sein Gedenken schloss der Bürgermeister die Verfolgten, die Geflüchteten und Opfer des Terrors mit ein. Getreu dem diesjährigen Motto des...

  • Velbert-Neviges
  • 19.11.19
  • 2
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Vereine + Ehrenamt
Klaus Dorka, Brigitte Schmitt, Stephanie Dorka und Dietmar Schmitt reinigen den WTB-Gedenkstein. 
Foto: Henschke

Der Werdener Turnerbund reinigte den Gedenkstein für seine Gefallenen
Ein Mahnmal

„Alles neu macht der Mai“ gilt auch für den Werdener Turnerbund. So machte sich am Tag der Arbeit ein kleiner Trupp auf den Weg nach Heidhausen. Die WTB-Vorsitzende Brigitte Schmitt hat es in den Vereinsannalen nachgelesen: „Der Stein wurde am 3. Mai 1925 aufgestellt.“ Ganz schlicht gehalten ist der Gedenkstein für die „im Kriege 1914-18 gefallenen 24 Mitglieder“, den der WTB im Frühjahr 1925 oben an der Zufahrt zur Jugendherberge aufgestellt hatte. Nachträglich wurde eine Plakette...

  • Essen-Werden
  • 02.05.19
Vereine + Ehrenamt

Erinnerung an die Opfer des Nazi-Terrors

Anlässlich des 74. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee erinnerte die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten Niederberg an dem Gedenkstein vor der Alten Kirche. Im heutigen Velbert wurde 88 Menschen jüdischer Herkunft ermordet. Fünf weitere Velberter aus dem Widerstand wurden verhaftet und umgebracht, dazu kommt das Schicksal vieler Menschen, die nicht auf Linie waren. Neben dem politischen gab es religiösen Widerstand aus...

  • Velbert
  • 28.01.19
  • 1
Politik
Bürgermeister Hermann Hupe freute sich über den Gedenkstein aus Ängelholm, der beide Stadtwappen trägt.
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Kamen: Gedenkstein aus Ängelholm zur Verabschiedung von Hermann Hupe

Anlässlich der Verabschiedung von Hermann Hupe wurden am letzten Wochenende die Bürgermeister der Partnerstädte Beeskow, Unkel, Sulecin und Ängelholm sowie Delegationen aus Montreuil-Juigné sowie Bandirma die Sesekestadt eingeladen. Lars Nyander, Bürgermeister der Stadt Ängelholm, überreichte an der Partnerschaftsbrücke das offizielle Geschenk der Stadt Ängelholm, anlässlich des 40. Partnerschaftsjubiläums beider Städte. Der Gedenkstein mit den Wappen beider Städte wurde vom Steinmetzbetrieb...

  • Kamen
  • 09.07.18
Politik
Foto: Stadt Schwelm

Am Holocaust-Mahntag den Opfern in Schwelm gedacht

Im Beisein zahlreicher Bürgerinnen und Bürger fand die diesjährige Trauerfeierlichkeit für die Opfer der nationalsozialistischen Gräueltaten am Gedenkstein der jüdischen Synagoge an der Südstraße statt. Die stellvertretende Bürgermeisterin Christiane Sartor erinnerte an den kürzlich verstorbenen Ex-Bundespräsidenten Roman Herzog, der diesen Gedenktag 1996 eingeführt hatte. Und Gabriele Czarnetzki, Lehrerin am Märkischen Gymnasium, erinnerte mit Schülerinnen und Schülern der...

  • Schwelm
  • 06.02.17
Politik
Eine ungewöhnliche Perspektive des Sauerlandparks zierte das Gastgeschenk, das Hemers stellv. Bürgermeister Wolfgang Römer (li.) an seinen Amtskollegen Bodo Broszinski aus Doberlug-Kirchhain übergab.
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Baumpflanzung anlässlich des 25. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung

„Es waren die vier einfachen Worte ,Wir sind das Volk‘, die ein ganzes politisches System zu Fall gebracht haben“, erinnerte Wolfgang Römer als stellvertretender Bürgermeister anlässlich des 25. Jahrestages der Deutschen Wiedervereinigung.Zu einer entsprechenden Feierstunde hatten sich mehr als 50 Vertreter aus der Hemeraner Politik, aber auch interessierte Bürger und Bürgerinnen am Felsenmeermuseum eingefunden. Unter ihnen war mit Bodo Broszinski und seinem Stellvertreter Fred Richter auch...

  • Hemer
  • 06.10.15
  • 1
Kultur
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die neue Gedenkstätte am Möhnesee

Bei meinem heutigen Ausflug an den Möhnesee konnte ich nun auch erstmalig die im Mai 2015 errichtete Gedenkstätte für die Opfer der Möhnekatastrophe besichtigen und in Bildern festhalten. Britische Bomberverbände zerstörten in der Nacht vom 16. zum 17. Mai 1943 die Staumauer - die Wassermassen rissen ca. 1200 bis 1600 Menschen in den Tod - darunter viele Zwangsarbeiter, die in der Nähe von Neheim in Baracken untergebracht waren. In Neheim gibt es schon seit vielen Jahren einen Gedenkstein...

  • Arnsberg
  • 04.10.15
  • 36
  • 15
Kultur
Fotos von Dr. Bernd-Rüdiger Ahlbrecht
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Einweihung eines Gedenksteins in Heeren-Herken

Im April erhielt das Royal Air Force Museum Laarbruch vom Vorsitzenden des Heimatvereins Haldern e. V., Herrn Bernhard Uebbing, eine Einladung für den 17. Mai 2015 zur Einweihung eines Gedenksteins. Dr. Bernd-Rüdiger Ahlbrecht nahm für das Museum an der Zeremonie teil In der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943 kollidierte die Lancaster III AJ „Easy“ ED 927 gegen 23:50 Uhr im nächtlichen Tiefflug mit einem Hochspannungsmast bei Heeren-Herken und stürzte unmittelbar danach auf ein Feld und ging...

  • Weeze
  • 25.05.15
Politik
CDU-Bürgermeisterkandidat Michael Helmich (3. von rechts) wanderte mit Drevenacker Bürger zu den Erinnerungssteinen

Frühlingswanderung des CDU Ortsverbandes Hünxe-Drevenack/Krudenburg

Pressemitteilung von Ingrid Meyer, CDU-Ortsverbandsvorsitzende Hünxe-Drevenack/Krudenburg: Der CDU-Ortsverband Hünxe-Drevenack/Krudenburg war mit ca. 50 Teilnehmern im Rahmen der Frühlingswanderung in diesem Jahr auf den Spuren der Geschichte Drevenacks unterwegs. Gestartet wurde am EDEKA-Parkplatz in Drevenack. Entlang der alten Bahnstrecke Wesel – Haltern beschäftigten sich die Teilnehmer zunächst mit einem dunklen Kapitel der Geschichte. Am Gedenkstein für die im September 1944...

  • Hünxe
  • 29.03.15
  • 1
Politik
Ein sehr emotionaler Moment für die Angehörigen der Bomberbesatzung, die im November 1944 zwischen Nordrath und Windrath abgeschossen wurde: Eine kleine Gedenktafel unweit von Haus Bucken erinnert jetzt an dieses Ereignis.

Zeichen für Frieden

Zwischen idyllischen Wäldern und Feldern bei milder Herbstsonne wurden die Schrecken des Zweiten Weltkrieges spürbar. Angehörige und enge Freunde der siebenköpfigen Besatzung des britisch-australischen Halifax-Bombers LV 936 trafen sich an der Absturzstelle zwischen Nordrath und Windrath zum Gedenken. Ehrenamtliche Mitarbeiter des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege hatten nicht nur letzte Trümmerteile des am 4. November 1944 abgeschossenen Flugzeuges ausgegraben, sie recherchierten auch...

  • Velbert
  • 15.11.14
Kultur
18 Bilder

Gedenkstein auf dem Jüdischen Friedhof in Wulfen eingeweiht

Unter großer Anteilnahme aus Bevölkerung und Politik wurde am Sonntagmorgen auf dem Jüdischen Friedhof in Wulfen ein neuer Gedenkstein eingeweiht. Er soll an die jüdischen Mitbürger aus Wulfen erinnern, die hier beerdigt wurden. Da seit der Zerstörung des Friedhofes 1938 die Namen der hier beigesetzten Wulfener nur schlecht lesbar waren oder sogar ganz fehlten, sollen sie durch diese Aktion wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Neben acht Erwachsenen-, sind hier auch drei Kindergräber zu...

  • Dorsten
  • 31.03.14
Überregionales
Gedenkstein der Gemeinde Heisingen für gefallene Soldaten des 1. Weltkrieges

Spurensuche zum Heisinger 1.Weltkrieg-Gedenkstein

Etwa Mitte der 1920er Jahre - vielleicht zum 10. Jahrestag des Ausbruchs des 1. Weltkrieges - hat die Gemeinde/Bürgermeisterei Heisingen ihren im 1. Weltkrieg gefallenen Soldaten einen Gedenkstein gewidmet. Er befindet sich noch heute auf dem Friedhof Heisingen I in der Nähe der Wegekreuzung beider Hauptwege. Seit Jahren sind die Namen der gefallenen Soldaten teilweise bis zur Unleserlichkeit verwaschen. Der weiche Ruhrsandstein lässt eine Rekonstruktion nicht mehr zu. Gerade deswegen haben...

  • Essen-Ruhr
  • 02.03.14
  • 1
Überregionales
Brandinspektor Martin Kroll (rechts) würdigte die vier verstorbenen Feuerwehrmänner in einer kurzen Rede. Foto: Ralf Beyer

Die Erinnerung an die Kameraden wach halten

Es ist kalt, aber es ist trocken, als sich Mitglieder der Feuerwehr Emmerich, Angehörige und Freunde der Geehrten, interessierte Bürger der Stadt, Vertreter von Rat, Verwaltung vor der Feuerwache versammeln, um der Steinlegung im „Pfad der Ehre“ des Löschzuges Stadt der Feuerwehr Emmerich beizuwohnen. Bei den Steinen handelt es sich um Pflastersteine auf denen Name und Todesjahr der Geehrten verewigt sind. Die Steine werden in den Weg eingelassen, der von der Pastor-Breuer-Straße zum Eingang...

  • Emmerich am Rhein
  • 19.11.13
Politik
Zwei Todesdaten müssen auf dem neuen Gedenkstein korrigiert werden.

OB bittet Angehörige um Entschuldigung

Die Stadt Dortmund bedauert zutiefst, dass es auf dem am vergangenen Samstag eingeweihten Mahnmal zum Gedenken an die Opfer der rechtsextremen NSU-Terroristen zur Gravur von zwei falschen Todesdaten gekommen ist. Oberbürgermeister Ullrich Sierau bittet alle Angehörigen dafür um Entschuldigung. Bei den falschen Gravuren handelt es sich um die Todestage von Enver Simsek und Ismail Yasar, die beide in Nürnberg ermordet wurden. Simsek starb am 11. September 2000 an den zwei Tage zuvor erlittenen...

  • Dortmund-City
  • 17.07.13
Überregionales
Bürgermeister Bodo Klimpel bedankte sich bei Glasermeister Hermann Fimpeler (links), der das Material zum Selbstkostenpreis zur Verfügung stellte. Das Aufstellen besorgten die Mitarbeiter des Baubetriebshofs.

Jüdischer Friedhof: Gläserne Stele ergänzt den Gedenkstein

Ein neues gläsernes Hinweisschild weist auf den Gedenkstein am jüdischen Friedhof an der Recklinghäuser Straße hin. Bürgermeister Bodo Klimpel bedankte sich am Dienstag bei Glasermeister Hermann Fimpeler (links), der das Material zum Selbstkostenpreis zur Verfügung stellte. Das Aufstellen besorgten die Mitarbeiter des Baubetriebshofs. Der Gedenkstein wurde bereits 1997 am Vorabend des Holocaust-Gedenktages aufgestellt. Damals hatten Schüler des Hans-Böckler-Kollegs den Anstoß dazu gegeben,...

  • Haltern
  • 17.04.13
  • 1
Politik
Ula Richter erinnerte an die Opfer.
6 Bilder

Hakenkreuz überschattet Gedenken

Verschandelt wurde der Gedenkstein zur Erinnerung an die von Hitlerfaschisten ermordeten Sinti und Roma von Neonazis. So mussten die Mitglieder des Bündnisses gegen Rechts vor der Gedenkfeier an der Ecke Weißenburger- / Gronaustraße wegen der Hakenkreuzschmiererei erst die Polizei rufen. Die erteilte Neonazis, die in der Nähe Handzettel verteilten Platzverweise. Mit einer literarischen musikalischen Veranstaung gedachten die Dortmunder den Ermordeten, die 1943 vom Dortmunder Ostbahnhof in das...

  • Dortmund-City
  • 28.01.13
Vereine + Ehrenamt
Die Mitglieder des Hospizvereins an einem Ort der Erinnerung.

Ort der Erinnerung

Auf den beiden kommunalen Friedhöfen von Neukirchen-Vluyn stehen seit kurzem Gedenksteine auf den anonymen Grabfeldern. Der Hospizverein hat diese in Kooperation mit der Stadtverwaltung aufstellen lassen. Schon seit längerem war es ein Anliegen des Hospizvereins, an die Menschen zu erinnern, die auf den anonymen Grabfeldern beerdigt wurden. „Wenige wissen, dass unter den Rasenflächen die sterblichen Überreste von Menschen liegen. Auch wenn wunschgemäß ihre Namen anonym sind, soll es möglich...

  • Neukirchen-Vluyn
  • 11.12.12
Überregionales
Am Gedenkstein in der Velberter Innenstadt kommen am Freitag Bürgermeister Stefan Freitag, viele Schüler und Bürger zur Kranzniederlegung zusammen.

Lokales Geschehen sorgt für Interesse bei Schülern

Der 9. November 1938 stellte den vorläufigen Höhepunkt der Judenverfolgung dar und wurde durch die einschneidenden Ereignisse zum Schicksalstag der Deutschen. Auch in diesem Jahr - 74 Jahre später - ruft die Stadt Velbert wieder zu Gedenkveranstaltungen auf. Neben einer Kranzniederlegung in Velbert-Mitte wird es auch eine Gedenkveranstaltung im Städtischen Gymnasium Langenberg geben. „Dabei handelt es sich um eine Veranstaltung von Schülern für Schüler“, kündigt Frank Overhoff, Schulpfarrer...

  • Velbert-Langenberg
  • 07.11.12
Überregionales
Tränen und Trauer bestimmten die Enthüllung des Gedenksteins für den von rechtsextremen NSU-Mitgliedern ermordeten Mehmet Kubasik. Es soll noch eine weitere Gedenktafel für alle zehn getöteten Opfer aufgestellt werden.
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Ein Stein erinnert an Mord

Für den vor sechs Jahren in seinem Kiosk an der Mallinckrodtstraße 190 heimtückisch von rechtsextremen Gewalttätern ermorderten Mehmet Kubasik wurde jetzt ein Gedenkstein enthüllt. Er war eins von zehn unschuldigen Opfern einer ganzen Serie von Morden, die sich durch sieben deutsche Städte zog. Unfassbarer Weise stellte sich erst Jahre später heraus, dass es sich um die menschenverachtenden Taten einer rechtsextremen Gruppierung handelte. Zur Erinnerung an Mehmet Kubasik wurde im Beisein...

  • Dortmund-City
  • 25.09.12
  • 2
Überregionales
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5.7. Der Mord! 26.11.: Berthold - sein Stein steht

Samstag, 12.30 Uhr: Gedenkfeier Westpark. – Die grenzenlose Hilfe - Hand in Hand! Der Schock! Ein friedlicher Obdachloser wird im Juli mit Benzin überschüttet, angezündet wie Abfall. Von einem Frohnhauser Rache-Rentner. Die Bevölkerung ist wie gelähmt. Udo Marx, Musiker, handelt. Spontan. Er gibt mit Freunden ein Benefizkonzert für Berthold Lehmann. Das löst eine Lawine der Hilfe aus. Unglaublich. Einmalig: Der stille Kreis ehrenamtlicher Arbeit schließt sich nun. Berthold bekommt seinen...

  • Essen-West
  • 21.11.11
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