Schriftsteller

Beiträge zum Thema Schriftsteller

Kultur

Matthias Polityckis Roman „Das kann uns keiner nehmen“
Hornbrillenwürschtl am Kilimandscharo

Der inzwischen 65-jährige Schriftsteller Matthias Politycki, bekannt geworden durch seinen "Weiberroman" (1997) und "Ein Mann von vierzig Jahren" (2000), hat sich zuletzt vor allem als kosmopolitischer Welterkunder betätigt. 2005 war der auf Kuba angesiedelte Roman "Der Herr der Hörner" erschienen, acht Jahre später entführte er seine Leser in „Samarkand, Samarkand“ nach Usbekistan. Nun geht es nach Afrika, genauer nach Tansania. "Schließlich hatte ich noch eine Rechnung mit diesem Berg...

  • Wattenscheid
  • 03.07.20
Kultur

Zum Tod des spanischen Bestseller-Autors Carlos Ruiz Zafón
Singulärer Sound

Der katalanische Autor Carlos Ruiz Zafón war eine Art Popstar unter den Schriftstellern. Jede Buch-Neuvorstellung hatte Event-Charakter. Sein 2003 in deutscher Übersetzung erschienener Roman "Der Schatten des Windes" wurde ein Weltbestseller, in mehr als 30 Sprachen übersetzt und mehr als 15 Millionen Mal verkauft. Es folgte 2008 die Fortsetzung „Das Spiel des Engels“ - eine bunte Mischung aus Abenteuerroman, Krimi, historischer Milieustudie von Barcelona und reichlich Anleihen aus der...

  • Wattenscheid
  • 19.06.20
Kultur
Hier zeigt Dieter Ebels vor einigen Jahren Ruhrmord, seinen ersten, längst vergriffenen Duisburg-Krimi. Jetzt ist er wieder in einem neuen Verlag erschienen. Der Inhalt ist gleich, nur das Cover im BoD-Verlag sieht anders als das auf dem Foto aus.
Fotos: Reiner Terhorst
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Dieter Ebels erster Duisburg-Krimi und drei Insel-Krimis wieder erschienen
Hamborns mörderische Seiten und mehr

Zwischen 2010 und 2014 waren vier Krimis von Dieter Ebels auf den Markt gekommen, die längst vergriffen sind. Jetzt, in seinem 25. Autoren-Jahr und kurz nach Erscheinen seines 25. Buches – der Wochen-Anzeiger berichtete ausführlich darüber – hat der in Neumühl lebende Erfolgsautor die Initiative ergriffen. Ausgestattet mit jeweils einem neuen Cover, von ihm selbst gestaltet, sind die vier Krimis jetzt neu im BoD-Verlag wieder erschienen. Die Bestie von Juist, Das Geheimniss des Billriffs,...

  • Duisburg
  • 15.05.20
Kultur
Die Initiative "Mit Poesie durch Pandemie" ist mit diesem Profilbild bei Facebook zu finden.

„Mit Poesie durch Pandemie“
Frohnhauser Autorin widmet ihr Gedicht dem Schriftsteller Dirk Bernemann

Auf der Facebookseite der Initiative „Mit Poesie durch Pandemie“ werden täglich Gedichte veröffentlicht, die Akteuren aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur oder Soziales gewidmet sind, die im Zuge des Shut-Downs unter Druck geraten sind. Auch die Frohnhauser Autorin Victoria Pavot hat sich an der Aktion beteiligt. Die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben Wirkung gezeigt. Langsam schimmert ein Fünkchen Normalität in weiter Ferne. Doch der Shut-Down des öffentlichen...

  • Essen-West
  • 05.05.20
Kultur

„Harte Jahre“ - der neue Roman von Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa
Verrat, Intrigen und Gewalt

„Guatemala ist wahrscheinlich eines der schönsten Länder der Welt, aber seine Geschichte, vor allem die republikanische, ist auch eine der gewaltreichsten der Welt. Ich glaube, dass man mit gewisser Berechtigung sagen kann, dass der eindeutig von der CIA organisierte Putsch gegen Árbenz damals die Möglichkeiten eines großen demokratischen Wandels in Lateinamerika stark verringert hat", erklärte Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa bei der ersten öffentlichen Präsentation seines neuen Romans...

  • Wattenscheid
  • 21.04.20
Kultur

Essayband zum 80. Geburtstag des Schriftstellers Peter Schneider am 21. April*
Dableiben und mitmischen

„Wer sagt, er habe ich noch nie geirrt, hat viele Gelegenheiten verpasst, klüger zu werden“, heißt es in Peter Schneiders neuem Essayband „Denken mit dem eigenen Kopf“. Er mag sich im Laufe seines Lebens auch geirrt haben, klüger ist er auf jeden Fall geworden. Der einstige jugendliche Rebell ist nämlich nicht nur älter, sondern auch weiser geworden. Bedächtig, geradezu altersmilde lesen sich viele jüngere Schriften aus Peter Schneiders leuchtend rotem Band. In den 1960er Jahren gehörte er...

  • Wattenscheid
  • 09.04.20
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Kultur

Hartmut Langes Novellen „Der Lichthof“
Irrfahrt mit dem Navigator

„Es gibt kein Problem, das man nicht aus der Welt schaffen kann. Man muss nur verstehen, worum es geht“, lässt der inzwischen 83-jährige Hartmut Lange eine seiner Figuren, den Politologen Ronnefelder gleich zweimal sagen. Das klingt lange-untypisch, fast simpel, beinahe wie ein Kalenderspruch aus einem philosophischen Ratgeber. Vom Berliner Novellisten ist man anderes gewohnt: jede Menge Düsternis, Rätselhaftigkeiten, tiefe seelische Abgründe und bisweilen schaurige Naturbeschreibungen, die...

  • Wattenscheid
  • 07.04.20
Kultur

„Alma“ - der neue Roman zum 80. Geburtstag (13. April) von Nobelpreisträger JMG Le Clézio
Verrückt und vertraut

„Hier auf dieser Insel haben sich die Zeiten, die Geschlechter, die Leben, die Legenden, die berühmtesten Abenteuer und die unbekanntesten Ereignisse, die Seeleute, die Soldaten, die Söhne aus gutem Hause, aber auch die Pflüger, die Arbeiter, die Dienstboten und die Besitzlosen miteinander vermischt.“ Mit diesen Worten beschreibt der französische Schriftsteller JMG Le Clézio die Insel Mauritius, den Handlungsschauplatz seines so eben erschienenen Romans „Alma“. Der Nobelpreisträger betreibt...

  • Wattenscheid
  • 30.03.20
Kultur

Hans Joachim Schädlichs Erzählung „Die Villa“
Das eisige Schweigen

„Das zweiflügelige hohe Parktor. Schmiedeeisern, alle Stäbe mit Zierspitze, Typ Lanze. Halbhohe Zwischenstäbe. Der Parkzaun zu beiden Seiten des Tores in gleicher Art.“ Die Rede ist von einer Jugendstilvilla im vogtländischen Reichenbach, die in Hans Joachim Schädlichs neuem, ohne Genrebezeichnung erschienenen Erzähltext „Die Villa“ mehr als nur ein Handlungsschauplatz ist. In dem prunkvollen Anwesen spiegelt sich die deutsche Geschichte zwischen 1935 und 2007 und Aufstieg und Fall der...

  • Wattenscheid
  • 27.03.20
Kultur

Ingo Schulzes großartiger Roman „Die rechtschaffenen Mörder“
Die Verwandlung des Antiquars

Was machen Bücher mit uns? Sind sie für uns ein Leitfaden, eine Inspiration, vielleicht sogar ein Fundament, auf dem man sein Leben einrichten kann? Oder können sie uns auch in die Irre leiten? Diese und ähnlich spannende Fragen stellt Erfolgsautor Ingo Schulze, der erzählerische Seismograf für das Nachwende-Lebensgefühl im Osten der Republik, in seinem neuen – um es gleich vorweg zu nehmen – grandiosen Roman. Auf drei Erzählebenen berichtet der 57-Jährige Schulze über den Antiquar Norbert...

  • Wattenscheid
  • 23.03.20
Kultur

Zum 80. Geburtstag des Schriftstellers Uwe Timm am 30. März*
Bescheiden, aber engagiert

Er ist einer der vielseitigsten zeitgenössischen deutschsprachigen Schriftsteller, studierte in den wilden Jahren der Studentenbewegung in Paris, war DKP-Mitglied und mit Benno Ohnesorg gut befreundet. Die Rede ist von Uwe Timm, einem engagierten „Einmischer“ mit deutlich vernehmbarer Stimme und klaren Positionen: „Man kann nur hoffen, dass dieser Trump, der ja sowas von irrational und kenntnislos ist, der das Land ja wirklich wie sein Immobilien-Imperium führt, man kann nur hoffen, dass die...

  • Wattenscheid
  • 19.03.20
Kultur

Vor 125 Jahren (am 29. März* ) wurde der Schriftsteller Ernst Jünger geboren
Virtuos, aber umstritten

Umstritten und bewundert, als Stilist gefeiert und als Sympathisant der Nationalsozialisten geächtet – das alles vereint der Schriftsteller Ernst Jünger, der heute* vor 125 Jahren geboren wurde, in einer Person. „Aufgewachsen in einem Zeitalter der Sicherheit, fühlten wir alle die Sehnsucht nach dem Ungewöhnlichen, der großen Gefahr. Da hatte uns der Krieg gepackt wie ein Rausch. So sind wir verbunden durch Erlebnis, Arbeit und Blut. Der Krieg erzieht zu männlicher Gemeinschaft und stellt...

  • Wattenscheid
  • 19.03.20
Kultur

Michael Kumpfmüllers Roman „Ach, Virginia“
Aggression nach außen

„Liebster, ich bin mir sicher, dass ich wieder wahnsinnig werde, ich kann nicht länger dagegen ankämpfen“, lässt Michael Kumpfmüller in seinem neuen Roman seine Hauptfigur, die weltbekannte Schriftstellerin Virginia Woolf (1882-1941) klagen. Der 58-jährige Erfolgsautor Kumpfmüller, der erst im Alter von fast vierzig Jahren mit seinem von der FAZ damals vorab gedruckten Romanerstling „Hampels Fluchten“ debütiert und zuletzt mit Nachfolgewerken wie „Die Erziehung des Mannes“ (2016) und „Tage...

  • Wattenscheid
  • 12.03.20
Kultur

„Das zweite Schwert“ von Nobelpreisträger Peter Handke
Das Gesicht eines Rächers

„Das ist also das Gesicht eines Rächers.“ Welch ein Einstieg in diese, als Maigeschichte etikettierte Erzählung. Man kann inzwischen sicher sein: Wo Handke drauf steht, ist auch Handke drin. Der 77-jährige österreichische Dichterfürst liebt das Extreme, scheut keine Provokationen und duldet „keine anderen Götter“ neben sich. „Für ein einflussreiches Werk, das mit linguistischem Einfallsreichtum die Randbereiche und die Besonderheit der menschlichen Erfahrung erforscht" habe wurde ihm im...

  • Wattenscheid
  • 27.02.20
Kultur

John von Düffels Roman „Der brennende See“
Lebende Altlasten

„Ich glaube, dass sich das Thema in sehr kurzer Zeit massiv zuspitzen wird, und damit werden wir auch einen schärferen Generationenkonflikt erleben“, hatte der Schriftsteller John von Düffel kürzlich im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ erklärt. Gemeint ist die aktuelle und äußerst kontroverse Diskussion um die „Fridays for future“-Bewegung, die auch im Mittelpunkt des neuen Romans des 54-jährigen Autors steht, der seit vielen Jahren als Dramaturg am Deutschen Theater in Berlin arbeitet. Ganz...

  • Wattenscheid
  • 14.02.20
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Kultur

António Lobo Antunes' faszinierend-verstörender Roman „Für jene, die im Dunkeln sitzt und auch mich wartet“
Wirbelstürme im Kopf

Wenn im Herbst das Rätselraten um die Nobelpreiskandidaten in die heiße Phase geht, wird seit fast zwei Jahrzehnten sein Name stets ganz besonders hoch gehandelt: der 77-jährige portugiesische Schriftsteller António Lobo Antunes, der lange als Chefarzt einer psychiatrischen Klinik in Lissabon arbeitete. Im neuen Roman steht eine demente Schauspielerin im Mittelpunkt. Lobo Antunes hat immer schon höchst assoziativ geschrieben. Nun hat er sich durch seine Figur die Legitimation verschafft,...

  • Wattenscheid
  • 11.02.20
Kultur

Helden im Text
Erneut Literaturpreis für die Bochumer Autorin Verena Liebers

Wann haben wir damit aufgehört, das Unmögliche wahr werden zu lassen? Wann haben wir aufgehört, unsere Träume zu verwirklichen? Als Kinder haben wir an unsere Helden geglaubt. Wo sind unsere Helden heute?, fragten die Organisatoren des Fürther Literaturpreis Antho?-Logisch! Aus über 200 anonymisierten Einsendungen kristallisierte die Jury (Immanuel Reinschlüssel, Robert Segel,  Pauline Füg, Matthias Boll) folgende drei Preisträgerinnen: Verena Liebers aus Bochum mit ihrem dramatischen...

  • Bochum
  • 28.01.20
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Kultur

Zum 80. Geburtstag des Literatur-Nobelpreisträgers J.M. Coetzee am 9. Februar erscheint der Roman „Der Tod Jesu“
David muss sterben

„Vergessen braucht Zeit. Wenn du erst einmal richtig vergessen hast, wird dein Gefühl der Unsicherheit weichen und alles wird einfacher werden“, hieß es im Vorgängerroman („Die Kindheit Jesu“, 2013) des Literaturnobelpreisträgers John Maxwell Coetzee. Ein Mann und ein Kind kommen darin nach einer langen Schiffsüberfahrt in einem fremden Land an, in dem Spanisch gesprochen wird und die Uhren etwas anders ticken. Fortgesetzt hatte Coetzee, der seit 2002 in Adelaide lebt und seit 2006...

  • Wattenscheid
  • 28.01.20
Kultur

Der neue Roman von Georg-Büchner-Preisträger Friedich Christian Delius
Kassandra verstummt nicht

„Jedes Buch entsteht aus neuen Fragen, aus neuen Erfahrungen heraus“, hatte Friedrich Christian Delius 2013 in einem Interview über seine eigene Arbeit erklärt. Ein spürbarer politischer Klimawechsel, gewaltige Veränderungen in der Medienlandschaft und handfeste Probleme mit dem Älterwerden sind die zentralen Motive im neuen, etwas sperrigen Erzählwerk des Georg-Büchner-Preisträgers von 2011. Der inzwischen 77-jährige Delius hat sich zeitlebens in der Rolle des unangepassten Querdenkers...

  • Wattenscheid
  • 23.01.20
Kultur
Josef Reding im Jahr 1975 (imago images / Klaus Rose)

Schriftsteller Josef Reding ist tot

Er starb im Alter von 90 Jahren in Dortmund. Reding gilt als einer der wichtigsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Josef Reding war Gründungsmitglied der Gruppe 61. Er war Mitglied des Verbands Deutscher Schriftsteller (VS), heute in ver.di; von 1971 bis 1978 war er Vorsitzender des nordrhein-westfälischen Landesverbandes und von 1976 bis 1980 Bundesvorstandsmitglied. Seit 1973 gehörte er dem PEN-Zentrum Deutschland an; außerdem war er Mitglied der europäischen Autorenvereinigung...

  • Marl
  • 17.01.20
Kultur

Paulus Hochgatterers facettenreicher Roman „Fliege fort, fliege fort“
Menschen, die niemals lachen

„Dieses Buch ist einerseits ein Buch über Menschen, die niemals lachen. Mehr noch, es ist ein Buch über Menschen, die andere, Kinder nämlich, so behandeln, dass sie am Ende nichts mehr zu lachen haben“, heißt es im Nachwort von Paulus Hochgatterers neuem, unter die Haut gehenden Roman, der auf subtile Weise um den Mikrokosmos einer fiktiven niederösterreichischen Gemeinde kreist. Der 58-jährige Hochgatterer, der im Hauptberuf das Landesklinikum für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Tulln...

  • Wattenscheid
  • 14.01.20
Kultur
Schriftsteller Hermann Schulz macht sich bei der Feierabend-Lesung in Kamp-Lintfort auf die Suche nach dem Paradiesgarten.

Hermann Schulz in Kamp-Lintfort / Kartenvorverkauf startet
"Saladin sucht das Paradies"

Mediathek und LesART haben für den nächsten „Feierabend“ am Sonntag, 12. Februar, um 18.30 Uhr in der Mediathek Kamp-Lintfort den bekannten Schriftsteller Hermann Schulz eingeladen, aus seinem Buch über die schönsten Gärten der Welt zu lesen. „Saladin sucht das Paradies“, so heißt diese heiterlehrreiche Märchen-Geschichte, die er in Zusammenarbeit mit Gabriele Uerscheln vom Gartenbau-Museum Stiftung Schloss Benrath, Düsseldorf entwickelt hat. Schulz erzählt darin mit vielen Bildern von der...

  • Kamp-Lintfort
  • 05.01.20
Kultur

Vor 125 Jahren wurde das künstlerische Multi-Talent Hans Henny Jahnn (am 17.12.*) geboren
Schrittmacher des Humanismus

„Immer wieder geschieht es mir, dass ich, wenn ich Jahnn lange nicht gelesen habe, bei erneuter Lektüre stutze und verharre wie ein Pferd, das sich seines Reiters erst entsinnen muss“, schrieb vor knapp fünf Jahren der langjährige Zeit-Feuilletonchef Ulrich Greiner über sein ambivalentes Verhältnis zu Hans Henny Jahnn. Hans Henny Jahnn war zeitlebens eine äußerst vielseitige und umstrittene Figur: Romancier, Dramatiker, Orgelbauer, Komponist, Missionar, Hobby-Architekt, Hormonforscher und...

  • Wattenscheid
  • 09.12.19
Kultur
Foto:
Jürgen Theobald

BürgerReporterin ausgezeichnet
BürgerReporterin Verena Liebers bekommt den ,,Wortrandale "Preis

Für ihre Erzählung ,,Strandkörbe"wird Verena Liebers mit den,,Wortrandale "Preis ausgezeichnet.  Über einen besonderen Literaturpreis darf sich BürgerReporterin Verena Liebers aus Bochum freuen. Ihre Erzählung ,,Strandkorbbriefe"holte die Auszeichnung in der Kategorie,,Charmanter Text". Eine Coming-out -Geschichte ,eines Jugendlichen ,die Gefühlswelt eines Heranwachsenden schildert die erfolgreiche Autorin feinfühlig und poetisch. Liebers Bücher sind immer ganz besonders. Das die...

  • Bochum
  • 06.12.19
  •  19
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