Roman

Beiträge zum Thema Roman

Kultur

Matthias Polityckis Roman „Das kann uns keiner nehmen“
Hornbrillenwürschtl am Kilimandscharo

Der inzwischen 65-jährige Schriftsteller Matthias Politycki, bekannt geworden durch seinen "Weiberroman" (1997) und "Ein Mann von vierzig Jahren" (2000), hat sich zuletzt vor allem als kosmopolitischer Welterkunder betätigt. 2005 war der auf Kuba angesiedelte Roman "Der Herr der Hörner" erschienen, acht Jahre später entführte er seine Leser in „Samarkand, Samarkand“ nach Usbekistan. Nun geht es nach Afrika, genauer nach Tansania. "Schließlich hatte ich noch eine Rechnung mit diesem Berg...

  • Wattenscheid
  • 03.07.20
Kultur
Der Velberter Autor Wim Martin hat unter dem Titel "Babylon Cam" seinen zweiten Roman veröffentlicht.
  3 Bilder

Wim Martin aus Velbert veröffentlicht seinen zweiten Roman
Skandale in der Welt der Reichen

Mit “Babylon Cam“ hat Wim Martin aus Velbert nach "Das schlagende Herz" nun seinen zweiten Roman veröffentlicht. Ab sofort ist das neue Werk als Taschenbuch im örtlichen Buchhandel sowie online auf den üblichen Plattformen erhältlich. "Die häusliche Quarantäne in Zeiten von Corona beflügelte meine Produktivität“, sagt der Velberter Autor. Erst im Dezember 2018 erschien sein Debüt-Roman, dessen Handlung in seiner Heimatstadt Velbert spielt. Nun stellte er auch “Babylon Cam“ fertig. "Und...

  • Velbert
  • 18.06.20
Kultur

Annette Pehnts Roman „Alles was sie sehen ist neu“
Mit den Worten spielen

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.“ Dieses auf Matthias Claudius zurück gehende Sprichwort ließe sich äußerst treffend als Leitmotiv dem neuen Roman der seit fast 30 Jahren in Freiburg lebenden Annette Pehnt voran stellen, die kürzlich den mit 111 Flaschen Riesling und 11111 Euro dotierten Rheingau Literaturpreis erhalten hat. In ihrem siebten Roman schickt die promovierte Anglistin eine deutsche Kulturreisegruppe in ein fernes Land, das unschwer als China auszumachen...

  • Wattenscheid
  • 17.06.20
Kultur

Benjamin Quaderers faszinierendes Romandebüt „Für immer die Alpen“
Blechtrommler aus Liechtenstein

„Mein Name war einmal Johann Kaiser. Wahrscheinlich haben Sie von mir gehört.“ Mit diesen lakonischen Sätzen eröffnet der 31-jährige, in Österreich geborene und in Liechtenstein aufgewachsene Benjamin Quaderer sein Romandebüt und zieht den Leser sogartig in einen wilden Erzählstrudel aus Thriller, Gesellschaftspanorama und Schelmengeschichte. Der junge Autor hetzt uns förmlich durch seine bisweilen aberwitzig anmutende Handlung mit all ihren Exkursen und formalen Volten. Zwischendurch...

  • Wattenscheid
  • 20.05.20
Kultur
Hier zeigt Dieter Ebels vor einigen Jahren Ruhrmord, seinen ersten, längst vergriffenen Duisburg-Krimi. Jetzt ist er wieder in einem neuen Verlag erschienen. Der Inhalt ist gleich, nur das Cover im BoD-Verlag sieht anders als das auf dem Foto aus.
Fotos: Reiner Terhorst
  5 Bilder

Dieter Ebels erster Duisburg-Krimi und drei Insel-Krimis wieder erschienen
Hamborns mörderische Seiten und mehr

Zwischen 2010 und 2014 waren vier Krimis von Dieter Ebels auf den Markt gekommen, die längst vergriffen sind. Jetzt, in seinem 25. Autoren-Jahr und kurz nach Erscheinen seines 25. Buches – der Wochen-Anzeiger berichtete ausführlich darüber – hat der in Neumühl lebende Erfolgsautor die Initiative ergriffen. Ausgestattet mit jeweils einem neuen Cover, von ihm selbst gestaltet, sind die vier Krimis jetzt neu im BoD-Verlag wieder erschienen. Die Bestie von Juist, Das Geheimniss des Billriffs,...

  • Duisburg
  • 15.05.20
Kultur

Ulla Lenzes Roman „Der Empfänger“
Hübsche Frauen und der beste Jazz

„Gutes Essen, hübsche Frauen und der beste Jazz der Welt.“ So beschreibt Josef Klein, der Protagonist in Ulla Lenzes Roman „Der Empfänger“ seine Lebenswelt jenseits des Atlantiks. Als junger Mann von Anfang zwanzig war er 1925 aus Düsseldorf nach New York aufgebrochen, wo er seinen Lebensunterhalt als Drucker verdiente. Die 46-jährige, in Berlin lebende Schriftstellerin Ulla Lenze beschreibt in ihrem vierten Roman das umtriebige Leben im New York der späten 1930er Jahre sowie im völlig...

  • Wattenscheid
  • 07.05.20
Politik

Corona braucht einen Wirt
Kurt Nickel zur Schließung der Gaststätten

Kurt Nickel, Heilpädagoge und Autor zahlreicher, erfolgreicher Romane, hat in einem kurzen Statement an das Gocher Wochenblatt seine Meinung zur vom Land NRW verordneten Schließung der Gaststätten und Kneipen in Goch und Umgebung angesichts der Corona-Pandemie verfasst.  Der Pfalzdorfer meint folgendes: "Wahrscheinlich haben unsere Politiker etwas falsch verstanden, als die Virologen darauf hinwiesen, dass das Corona-Virus einen Wirt benötigt, um sich auszubreiten, als sie die gesamte...

  • Gocher Wochenblatt
  • 22.04.20
  •  2
Kultur

„Harte Jahre“ - der neue Roman von Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa
Verrat, Intrigen und Gewalt

„Guatemala ist wahrscheinlich eines der schönsten Länder der Welt, aber seine Geschichte, vor allem die republikanische, ist auch eine der gewaltreichsten der Welt. Ich glaube, dass man mit gewisser Berechtigung sagen kann, dass der eindeutig von der CIA organisierte Putsch gegen Árbenz damals die Möglichkeiten eines großen demokratischen Wandels in Lateinamerika stark verringert hat", erklärte Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa bei der ersten öffentlichen Präsentation seines neuen Romans...

  • Wattenscheid
  • 21.04.20
Kultur

Debütroman „Nur kurz leben“ nun erhältlich
Über das Leben und was dazugehört

In ihrem Debütroman „Nur kurz leben“ erzählt die Schwerter Autorin Catherine Strefford die Geschichte von Richie, einem verlorenen Endzwanziger, der unglücklich mit seinem Leben ist und auf eher unkonventionelle Weise versucht etwas daran zu ändern. Nicht ohne entsprechende Turbulenzen, denn er klaut nicht nur vierzehntausend Euro, sondern auch ein Auto, auf dessen Rückbank dummerweise der fünfzehnjährige Leon schläft. Ein emotionaler Road Trip über Freundschaft, Selbstliebe und die...

  • Schwerte
  • 14.04.20
  •  2
  •  2
Kultur

„Alma“ - der neue Roman zum 80. Geburtstag (13. April) von Nobelpreisträger JMG Le Clézio
Verrückt und vertraut

„Hier auf dieser Insel haben sich die Zeiten, die Geschlechter, die Leben, die Legenden, die berühmtesten Abenteuer und die unbekanntesten Ereignisse, die Seeleute, die Soldaten, die Söhne aus gutem Hause, aber auch die Pflüger, die Arbeiter, die Dienstboten und die Besitzlosen miteinander vermischt.“ Mit diesen Worten beschreibt der französische Schriftsteller JMG Le Clézio die Insel Mauritius, den Handlungsschauplatz seines so eben erschienenen Romans „Alma“. Der Nobelpreisträger betreibt...

  • Wattenscheid
  • 30.03.20
Kultur
  4 Bilder

Zweigleisige Veröffentlichung
Lingener Autorin hat es schon wieder getan!

Vor etwa einem Jahr ist ihr erster Roman erschienen. Todessamen - ein Fantasyroman mit Psycho-Horror Elementen. Nun hat Nicole Siemers zweites Werk Akuma den Weg in den Buchhandel gefunden. „Ich kann niemals wirklich gut sein, Vater, sonst hätte ich die Männer nicht getötet.“ Akuma erzählt die Geschichte der Schriftstellerin Kjara, die etwas in sich trägt, das auf den Namen Akuma hört. Wer oder was ist dieses Etwas? Und was sind das für Morde, von denen sie dauernd spricht? In Akuma...

  • Oberhausen
  • 25.03.20
  •  1
Kultur

Ingo Schulzes großartiger Roman „Die rechtschaffenen Mörder“
Die Verwandlung des Antiquars

Was machen Bücher mit uns? Sind sie für uns ein Leitfaden, eine Inspiration, vielleicht sogar ein Fundament, auf dem man sein Leben einrichten kann? Oder können sie uns auch in die Irre leiten? Diese und ähnlich spannende Fragen stellt Erfolgsautor Ingo Schulze, der erzählerische Seismograf für das Nachwende-Lebensgefühl im Osten der Republik, in seinem neuen – um es gleich vorweg zu nehmen – grandiosen Roman. Auf drei Erzählebenen berichtet der 57-Jährige Schulze über den Antiquar Norbert...

  • Wattenscheid
  • 23.03.20
Kultur

Zum 80. Geburtstag des Schriftstellers Uwe Timm am 30. März*
Bescheiden, aber engagiert

Er ist einer der vielseitigsten zeitgenössischen deutschsprachigen Schriftsteller, studierte in den wilden Jahren der Studentenbewegung in Paris, war DKP-Mitglied und mit Benno Ohnesorg gut befreundet. Die Rede ist von Uwe Timm, einem engagierten „Einmischer“ mit deutlich vernehmbarer Stimme und klaren Positionen: „Man kann nur hoffen, dass dieser Trump, der ja sowas von irrational und kenntnislos ist, der das Land ja wirklich wie sein Immobilien-Imperium führt, man kann nur hoffen, dass die...

  • Wattenscheid
  • 19.03.20
Kultur

Vor 125 Jahren (am 29. März* ) wurde der Schriftsteller Ernst Jünger geboren
Virtuos, aber umstritten

Umstritten und bewundert, als Stilist gefeiert und als Sympathisant der Nationalsozialisten geächtet – das alles vereint der Schriftsteller Ernst Jünger, der heute* vor 125 Jahren geboren wurde, in einer Person. „Aufgewachsen in einem Zeitalter der Sicherheit, fühlten wir alle die Sehnsucht nach dem Ungewöhnlichen, der großen Gefahr. Da hatte uns der Krieg gepackt wie ein Rausch. So sind wir verbunden durch Erlebnis, Arbeit und Blut. Der Krieg erzieht zu männlicher Gemeinschaft und stellt...

  • Wattenscheid
  • 19.03.20
Kultur

Michael Kumpfmüllers Roman „Ach, Virginia“
Aggression nach außen

„Liebster, ich bin mir sicher, dass ich wieder wahnsinnig werde, ich kann nicht länger dagegen ankämpfen“, lässt Michael Kumpfmüller in seinem neuen Roman seine Hauptfigur, die weltbekannte Schriftstellerin Virginia Woolf (1882-1941) klagen. Der 58-jährige Erfolgsautor Kumpfmüller, der erst im Alter von fast vierzig Jahren mit seinem von der FAZ damals vorab gedruckten Romanerstling „Hampels Fluchten“ debütiert und zuletzt mit Nachfolgewerken wie „Die Erziehung des Mannes“ (2016) und „Tage...

  • Wattenscheid
  • 12.03.20
Kultur

Dirk Kurbjuweits Roman „Haarmann“
Der Kannibale von Hannover

„Seine Hoffnung war der nächste Fall, dass dieser eine Spur offenbarte, ihm eine Leiche lieferte, irgendwas, an das er anknüpfen konnte. Abscheulicher Gedanke, aber wahr“, heißt es über den jungen Kriminalkommissar Robert Lahnstein in Dirk Kurbjuweits Dokufiction „Haarmann“, die um den brutalen Massenmörder aus den frühen 1920er Jahren kreist. Autor Dirk Kurbjuweit, seit mehr als 20 Jahren in leitender Funktion beim „Spiegel“ tätig, lässt die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion bewusst...

  • Wattenscheid
  • 10.03.20
Kultur
Dramaturg Helmut Schäfer (l.) und Regisseur Philipp Preuss blicken voller Vorfreude auf die neue Produktion "Unterwerfung / Gegen den Strich", die am Donnerstagabend Premiere im Theater an der Ruhr hat.      Foto: Reiner Terhorst
  4 Bilder

„Hautnahe“ Premiere im Theater an der Ruhr ist ein „Gesellschafts-Fressen“
Sinnsuche zwischen Skandal und Dekadenz

Zwei Autoren, zwei Theaterstücke, zwei Zeitepochen, eine Premiere. Wenn am Donnerstag, 27. Februar, die neue Produktion „Unterwerfung / Gegen den Strich“ erstmals im Theater an der Ruhr zur Aufführung kommt, ziehen sich Begriffe wie Skandal und Dekadenz als roter Faden gesellschaftlicher Auswüchse und deren Folgen durch die Inszenierung von Philipp Preuss. Und die hat es in sich. Preuss verarbeitet zwei literarische Vorlagen, die bei ihrer Veröffentlichung für Kritik, Empörung und...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 25.02.20
Kultur

RomanNeuerscheinung
'Verwahrter 317' von Ruhrgebietsautor Tork Poettschke bei Block

(doem) Das Cover ziert die Berliner Mauer. Darauf zu sehen: Justitia, das KPD-Logo, sowie Einstein, Schiller und Goethe. Das Bild steht symbolisch für die furiose Neuerscheinung 'Verwahrter 317' von Poettschke bei Block. Bewegende Schicksalszeichnung. In Gänze fiktiv?? Wir wissen es nicht genau. Ein Tatsachenroman, welcher frei erfunden ist, verspricht der Buchrücken. Tork Poettschke ist altgedienter Autor im ostdeutschen Block-Verlag. Von ihm erschienen dort etwa die Romane STAATENLOS,...

  • Dortmund
  • 14.02.20
  •  1
Kultur

John von Düffels Roman „Der brennende See“
Lebende Altlasten

„Ich glaube, dass sich das Thema in sehr kurzer Zeit massiv zuspitzen wird, und damit werden wir auch einen schärferen Generationenkonflikt erleben“, hatte der Schriftsteller John von Düffel kürzlich im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ erklärt. Gemeint ist die aktuelle und äußerst kontroverse Diskussion um die „Fridays for future“-Bewegung, die auch im Mittelpunkt des neuen Romans des 54-jährigen Autors steht, der seit vielen Jahren als Dramaturg am Deutschen Theater in Berlin arbeitet. Ganz...

  • Wattenscheid
  • 14.02.20
  •  1
  •  1
Kultur

António Lobo Antunes' faszinierend-verstörender Roman „Für jene, die im Dunkeln sitzt und auch mich wartet“
Wirbelstürme im Kopf

Wenn im Herbst das Rätselraten um die Nobelpreiskandidaten in die heiße Phase geht, wird seit fast zwei Jahrzehnten sein Name stets ganz besonders hoch gehandelt: der 77-jährige portugiesische Schriftsteller António Lobo Antunes, der lange als Chefarzt einer psychiatrischen Klinik in Lissabon arbeitete. Im neuen Roman steht eine demente Schauspielerin im Mittelpunkt. Lobo Antunes hat immer schon höchst assoziativ geschrieben. Nun hat er sich durch seine Figur die Legitimation verschafft,...

  • Wattenscheid
  • 11.02.20
Kultur
Frank Goosen kommt nach Essen. Am Mittwoch, 12. Februar, liest er im Medienforum am Zwölfling. Karten gibt es im Vorverkauf und mit ein bisschen Glück auch noch an der Abendkasse.

Am Mittwoch, 12. Februar, ab 19.30 Uhr: Lesung in der Reihe "BücherLeben"
"Kein Wunder" - Autor Frank Goosen zu Gast im Medienforum

"Kein Wunder": In seiner aktuellen Komödie erzählt Autor Frank Goosen die Geschichte von drei Freunden aus Berlin und Bochum in ihrem letzten Sommer vor dem Mauerfall. In der nächsten Woche, am Mittwoch, 12. Februar, ist der Bochumer Autor zu Gast im Medienforum, Zwölfling 14. Los geht es um 19.30 Uhr. Karten zum Preis von 15 Euro sind im Vorverkauf beim Medienforum, Zwölfling 14, Telefon 0201 2204-274, erhältlich oder – wenn nicht ausverkauft – an der Abendkasse. In der Reihe...

  • Essen-Süd
  • 03.02.20
  •  1
  •  1
Kultur

Zum 80. Geburtstag des Literatur-Nobelpreisträgers J.M. Coetzee am 9. Februar erscheint der Roman „Der Tod Jesu“
David muss sterben

„Vergessen braucht Zeit. Wenn du erst einmal richtig vergessen hast, wird dein Gefühl der Unsicherheit weichen und alles wird einfacher werden“, hieß es im Vorgängerroman („Die Kindheit Jesu“, 2013) des Literaturnobelpreisträgers John Maxwell Coetzee. Ein Mann und ein Kind kommen darin nach einer langen Schiffsüberfahrt in einem fremden Land an, in dem Spanisch gesprochen wird und die Uhren etwas anders ticken. Fortgesetzt hatte Coetzee, der seit 2002 in Adelaide lebt und seit 2006...

  • Wattenscheid
  • 28.01.20
Kultur

Sigrid Nunez' faszinierender Roman „Der Freund“
Wenn Apollo Rilke hört

"Es stimmt, dass man nur noch verschwommen sieht, wenn man lange genug heftig geweint hat", heißt es zu Beginn des mit dem National Book Award ausgezeichneten Romans „Der Freund“ aus der Feder der bisher hierzulande noch weitestgehend unbekannten amerikanischen Autorin Sigrid Nunez. In den USA wurde das Buch ein Bestseller, obwohl es sich weitab vom schnelllebigen literarischen Mainstream bewegt. Die 68-jährige Nunez, die schon Romane über Virginia Woolf und Susan Sontag verfasste, hat ein...

  • Wattenscheid
  • 27.01.20
Kultur
Markus Behr liest am Mittwoch, 22. Januar, aus seinem Debütroman.

Platzreservierungen für Lesung notwendig - der Eintritt ist frei
"Vaterschaftstest" mit Markus Behr am 22. Januar im Café Livres im Südviertel

Markus Behr liest aus „Vaterschaftstest“ Markus Behr liest heute, Mittwoch, 22. Januar, um 19.30 Uhr im Café Livres, Moltkestraße 2a, aus seinem Debütroman „Vaterschaftstest“. Die Lesung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Das Debüt im Livres“ statt, die seit Januar 2015 vom Literaturblog „Das Debüt“ durchgeführt und von der Literarischen Gesellschaft Ruhr e.V. gefördert wird. Der Eintritt ist frei. Platzreservierungen unter info@dasdebuet.de. Über den Roman: Zu Beginn der...

  • Essen-Süd
  • 21.01.20
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.