Trauerbewältigung

Beiträge zum Thema Trauerbewältigung

Ratgeber
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Online-Angebot für Angehörige, deren Familienmitglieder an COVID-19 verstorben sind
Gesprächsgruppe für trauernde Hinterbliebene

Einen sterbenden Menschen auf seinem letzten Weg nicht begleiten zu dürfen, löst bei vielen Angehörigen neben der Trauer auch ein Gefühl von Schuld und Hilflosigkeit aus. Damit Angehörige, deren Lieben mit COVID-19 verstorben sind, sich mit Menschen, die ähnliches erlebt haben, in einem sicheren Raum austauschen können bieten wir eine Onlinetrauergruppe per Zoom an. Die Gruppenleiterinnen Eva Chiwaeze und Eva Kersting treffen sich online mit den Interessenten, nämlich: am 9. Dezember in der...

  • Wesel
  • 02.12.20
Ratgeber
Trauernde haben sich zu dem "TrauerNetzMülheim" zusammengeschlossen. Foto: Martin Bader

Der Tod gehört zum Leben
In Speldorf hat sich das TrauerNetzMülheim formiert

Nichts macht uns mehr Angst, als die Gedanken an die eigene Endlichkeit und daran, wie schmerzhaft es ist, liebe Menschen aus der Familie oder dem Freundeskreis zu verlieren. Doch: Trauer hat in unserer Gesellschaft oft keinen Platz. Wir sind es nicht gewohnt, uns damit zu konfrontieren, dass unser Leben und das Leben unserer Lieben eines Tages oder sogar sehr plötzlich zu Ende sein kann. Von Menschen, die trauern, wird manchmal unausgesprochen erwartet, dass sie ihren Alltag bereits nach...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 28.11.20
Vereine + Ehrenamt
Briefe und Telefonate können helfen, mit Trauer umgzugehen.

Dortmunder Malteser gehen neue Wege in der Trauerbegleitung
Trauerhilfe jetzt anders

Ausnahmezeiten heißt: den Mut zu haben, neue Wege zu finden. Die Malteser Hospizdienste St. Christophorus gehen neue Wege in der Trauerbegleitung. Zum einen mit einer individuellen Trauerbegleitung unter Tel. 86 32 902 durch ehrenamtliche Trauerbegleiter. Zum anderen werden Mails und Briefe mit Betreff „TrostKasten“ an hospizdienste.dortmund@malteser.org. an Trauerbegleiter weitergeleitet. Die Antwort erfolgt zeitnah. Das Aufschreiben von Gedanken und Gefühlen hilft bei der...

  • Dortmund-City
  • 20.04.20
Ratgeber
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Fritz van Rechtern - Soltau -
Trauerhaus Fritz van Rechtern - Soltau -

Lieber Fritz, mit großer Bestürzung vernahm ich die Hiobsbotschaft vom Tod Deiner lieben Frau. Es ist immer sehr schwer zu verstehen und zu ertragen, daß ein geliebter Mensch nicht mehr existent ist, auch wenn man sich seit längerer Zeit darauf vorbereitet glaubt. Wir wünschen Dir lieber Fritz jetzt alle Kraft, diesen seelischen Schmerz zu überwinden, wir sind mit unseren Gedanken bei Dir. Ganz liebe Grüße aus Duisburg, Jürgen und Irmgard

  • Duisburg
  • 20.03.20
  • 12
Kultur
Cornelia Hennecke mit ihrem Werk "Die Frau im Wind". Knapp 20 Bilder der Hemeranerin hängen bis Ende 2019 in der Stadtbücherei Hemer. Foto: Schulte

"Spiegelbilder der Seele"
Cornelia Henneckes Ausstellung in der Stadtbücherei

Im vergangenen Jahr musste die Hemeranerin Cornelia Hennecke einen schweren Schicksalsschlag verkraften. Innerhalb von wenigen Wochen verlor sie ihre Eltern. Von Christoph Schulte "Das war natürlich ein extrem emotionales, trauriges und aufwühlendes Ereignis in meinem Leben", erinnert sich die 51-Jährige, "und mir war schnell klar, dass ich irgendetwas finden musste, mit dem ich meine Trauer verarbeiten konnte." Malerei als Trauerbewältigung Da sie bereits zuvor immer mal wieder zu Pinsel,...

  • Hemer
  • 23.10.19
Vereine + Ehrenamt
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Persönliche Trauererinnerung
Meine persönliche Emotion bei Mechthild Schröter-Rupieper zu Gast im Theater mini-art

Hier geht es zu Christiane Bienemanns Bericht »Begründerin der Kinder- und Jugendtrauerbegleitung Mechthild Schröter-Rupieper zu Gast im Theater mini-art« Gestern war die Begründerin der Kinder- und Jugendtrauerbegleitung Mechthild Schröter-Rupieper zu Gast im Theater mini-art. Ich war mit meiner Anke da. Unter den vielen Besuchern konnten Anke und ich uns vielen Freunden anschließen. In geschlossener Gruppe lauschten wir den Worten Mechthild Schroeter-Rupieper. »Es war ein emotionaler Abend«...

  • Kleve
  • 06.04.19
  • 1
  • 1
Ratgeber
3 Bilder

Kamen: Zusammen ist man nicht allein - Sterbebegleiter gesucht

Interesse allein reicht nicht, nicht in diesem Fall: Als ehrenamtliche Sterbebegleiterin oder ehrenamtlicher Sterbebegleiter muss man befähigt sein. Dazu gehört auch eine umfassende Schulung. Wer sich zu diesem besonderen Dienst für schwerstkranke Menschen und deren Angehörige berufen fühlt, kann beim ambulanten Hospizdienst Kamen mehr erfahren. Es ist eine herzliche Einladung an alle Menschen, die sich mit dem Thema Krankheit, Sterben und Tod auseinandersetzen möchten; Menschen, die sich auf...

  • Kamen
  • 27.08.18
  • 1
Ratgeber
Nicht nur das Reden, sondern auch die Natur kann Betroffenen wieder Kraft geben, glauben Karola Rehrmann und Kerstin Tischler.

Spazieren gegen die Trauer

Gemeinsam mit dem Turnverein Börnig-Sodingen bietet der Ambulante Hospiz- und Palliativdienst (AHPD) sogenannte Trauerspaziergänge an. Damit sind alle Bürger angesprochen, die einen nahen Angehörigen verloren haben. Das Angebot richtet sich an Trauernde unabhängig von Religion oder Weltanschauung, die sich in der Natur gemeinsam mit anderen Betroffenen bewegen möchten. Es darf gesprochen oder auch geschwiegen werden, das Tempo bestimmen die Teilnehmer. Bei allen Spaziergängen wird immer...

  • Herne
  • 09.06.18
  • 2
Ratgeber

Wie gestalte ich mein Testament? Fallstricke vermeiden

In dem Vortrag der vhs Witten | Wetter | Herdecke am Dienstag, 15. Mai, ab 19 Uhr im Haus Witten, Ruhrstraße 86, stellt der Rechtsanwalt Reinhard Schauwienold anhand von zahlreichen Fallbeispielen die Grundlagen der gesetzlichen Erbfolge dar. Es wird erläutert, welche Formvorschriften einzuhalten sind und welche Besonderheiten Testamente von Ehegatten aufweisen sollten. Weitere Themen sind die Gestaltung der Vor- und Nacherbfolge, Teilungsanordnungen und Vermächtnisse sowie die bei der...

  • Herdecke
  • 11.05.18
Ratgeber

Neues Trauercafé in Sundern

Die Trauer um eine nahestehende Person gehört zu den einschneidensten Erfahrungen im Leben eines Menschen. Vieles hat sich mit dem Tod geändert und das eigene Leben scheint oft nichts mehr wert zu sein. Die meisten Trauernde fühlen sich einsam und von ihrem sozialen Umfeld nicht verstanden und ausreichend unterstützt. Der Austausch mit anderen Betroffenen wird hingegen von vielen Trauernden als sehr hilfreich empfunden. Das Trauercafé möchte einen geschützten Raum und die Möglichkeit bieten,...

  • Sundern (Sauerland)
  • 05.09.17
Ratgeber
Damit Kinder und Jugendliche nicht mit ihrer Trauer alleine sind, bietet das Leo eine spezielle Trauergruppe an.

Trauern können und dürfen: Kinder- und Jugendtrauergruppen im Leo

Hervest. Nach den Sommerferien beginnen neue Kinder- und Jugendtrauergruppen im Leo. Die Mitarbeiter des Ambulanten Hospizdienstes bieten Trauergruppen für verschiedene Altersklassen an, die einmal pro Monat stattfinden werden. Bei den Verlusten, die die Kinder und Jugendlichen erlebt haben, spielt es keine Rolle wie lange der Abschied her ist oder von wem Abschied genommen werden musste, egal, ob Bruder, Tante, Lehrerin, Oma oder Opa – jeder erlebt einen Verlust anders und es ist...

  • Dorsten
  • 10.07.17
Ratgeber

Ehrenamtliche für Trauercafé gesucht

Ein Trauercafé ist eine gute Anlaufstelle vor allem für trauernde Senioren, um sich mit anderen Betroffenen beim gemeinsamen Kaffeetrinken austauschen zu können und etwas gegen Isolation und Einsamkeit zu unternehmen. Leider gibt es bereits seit einigen Jahren kein Trauercafé mehr in Sundern. Um dies zu ändern, sucht die ausgebildete Trauerbegleiterin Iris Willecke nach Ehrenamtlichen, die als Teil eines kleines Teams mithelfen möchten, ein neues Trauercafé ins Leben zu rufen und die...

  • Sundern (Sauerland)
  • 23.02.17
Überregionales
vl. Anita Scholten Koordinatorin; Gerhard Kölven Vors.; Eva Obermann Koordinatorin; Andrea Braun - Falco Geschfhr.
Foto Preuß

Warme Herzlichkeit und Interesse am Mitmenschen: Hospizbewegung Duisburg-Hamborn wird 25

Die Hospizbewegung Duisburg-Hamborn e.V. wird 25 und möchte mit zwei Jubiläumsveranstaltungen für das Erreichte „Danke“ sagen: „Humor in der Sterbebegleitung, geht das?“ so der Titel eines pantomimischen Vortrags am Dienstag, 4. Oktober im Rahmen des 31. Hamborner Gesprächs. Am Mittwoch, 5. Oktober, findet in der Friedenskirche, Duisburger Straße 174/Ecke Taubenstraße, um 19 Uhr ein Benefizkonzert statt. Alles begann 1991, einer Zeit, als Hospizarbeit auch in Duisburg Pionierarbeit war. „Damals...

  • Duisburg
  • 30.09.16
  • 1
Ratgeber

Die Kraft des Atems

Atementspannung als Maßnahme bei Depressionen, Asthma und Verspannungen Höher, weiter, schneller. Ob beruflich oder privat. Viele von uns hetzen durch den Alltag und sind überrascht, wenn Körper und Geist irgendwann nicht mehr mitmachen. Für ausgleichenden Sport, Wellness und Entspannung fehlt die Zeit. Dabei würde die „bloße“ achtsame Ausrichtung auf den Atem bei mentalen Verspannungen und körperlichen Beschwerden schnell, einfach und völlig kostenfrei helfen. Denn Gradmesser für unsere...

  • Dinslaken
  • 19.07.16
Vereine + Ehrenamt

Wartezeit bis zur Psychotherapie sinnvoll überbrücken

Nienhof e.V. | Seit vielen Jahren ist die Beratungsstelle auf der Nienhofstraße 8 in Gelsenkirchen Buer Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Unkompliziert bieten Sozialarbeiter und Psychologen Gespräche, Beratung und praktische Alltagshilfen für Gelsenkirchener Bürger an.  Aufgrund der hohen Anfragen bei den niedergelassenen Psychotherapeuten in Gelsenkirchen müssen viele Hilfebedürftige lange Wartezeiten in kauf nehmen. Mit Hilfe von psychologischer Beratung können...

  • Gelsenkirchen
  • 23.09.15
Überregionales

Wartezeit bis zur Psychotherapie sinnvoll überbrücken

Seit vielen Jahren ist die Beratungsstelle auf der Nienhofstraße 8 in Gelsenkirchen Buer Anlaufstelle für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Unkompliziert bieten Sozialarbeiter und Psychologen Gespräche, Beratung und praktische Alltagshilfen für Gelsenkirchener Bürger an.  Aufgrund der hohen Anfragen bei den niendergelassenen Psychotherapeuten in Gelsenkirchen müssen viele Hilfebedürftige lange Wartezeiten in kauf nehmen. Mit Hilfe von psychologischer Beratung können bereits viele...

  • Gelsenkirchen
  • 23.09.15
Politik
Klagerufe in Haltern - Wir trauern mit.

Klagerufe in Haltern - Wir trauern mit

Katholisch in Haltern am See KW 13/2015 In der Folge dieser Woche dürfen Sie Pastoralreferentin Veronika Bücker in die Sixtuskirche begleiten. Das tragische Flugzeugunglück bei dem 16 Schülerinnen und Schüler und 2 Lehrerinnen aus unserer Stadt das Leben verloren, das Unfassbare, bringt der Psalm 77 zum Ausdruck. Katholisch in Haltern am See KW 13/2015 Dienstag, 31. März 2015

  • Dorsten
  • 31.03.15
  • 3
Überregionales
Marie S. * sollte für 14 Tage in die Kurzzeitpflege. Sie starb im Krankenhaus. (Name von der Redaktion geändert.)
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Spuren schweren Leidens: Wurde Marie S.* misshandelt?

Es gibt Schicksale, die auch erfahrenen Reportern unter die Haut gehen. Dass, was Marie S.* vor ihrem Tod erlitten haben muss, zeugt von großem Leid. Marie S. * starb im Alter von 91 Jahren im Krankenhaus. Sie war von Kopf bis Fuß mit Wunden übersät. Das ist aus insgesamt zehn Fotos, die dem Stadtspiegel Herten und dem Wochenblatt Herne vorliegen, ersichtlich. Das sagt auch ihre Tochter. Die in Herten lebende Monika R.* (* sämtliche Namen von der Redaktion geändert) hatte ihre an Demenz...

  • Herten
  • 05.09.13
  • 3
Überregionales
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Prominente kochen für Kinder

Vergangenen Mittwoch wurde im Bonifatius-Haus der Caritas am Bahnhof das Kochbuch für Kinder „W-Esel-Leckereien – Prominente kochen für Kinder“ vorgestellt. Die Idee dazu stammt von Petra Moshövel, freiwillige Mitarbeiterin im Familienbüro nach einer Vorlage aus Münster. Gemeinsam mit Freiwilligen, Sponsoren und Paten - bekannten Größen der Region und darüber hinaus - wurde das Kochbuch erstellt. Die Rezepte, Lieblingsrezepte aus Kinder- und Jugendtagen, stammen von Bürgermeisterin Ulrike...

  • Wesel
  • 19.11.12
  • 2
Ratgeber

Sich trauen, zu trauern

Schon vor mehr als einem Jahr entstand die Idee, eine Veranstaltung zum Thema Trauer, Trösten und Abschied zu machen. Immer wieder kamen einzelne Veranstaltungen und Kurse zum Thema zustande, doch die Vernetzung von Sylvia Hoffmann (Palliativmedizin), Beate Achtelik (Ambulanter Hospizdienst) und Karin Klemt (Verein für Trauerarbeit) brauchte seine Zeit. Jetzt soll eine Veranstaltung am Dienstag, 18. September, 15 Uhr, Altes Rathaus, alle Fragen dazu aufgreifen. Wieviele Menschen dem Aufruf...

  • Hattingen
  • 14.09.12
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