Deponie

Beiträge zum Thema Deponie

Politik
In zwei Jahren soll die umstrittene Giftmülldeponie auf dem Eyller Berg in Kamp-Lintfort geschlossen werden. NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat die Angelegenheit zur Chefsache erklärt und überrascht mit den Plänen einer Photovoltaikanlage auf dem Gelände.
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24 Monate vor Ende des Deponiebetriebs
Umweltministerin macht Eyller Berg zur Chefsache – Pläne für riesige Photovoltaikanlage überraschen

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat auf Nachfrage des SPD-Landtagsabgeordneten René Schneider versprochen, das Thema Eyller Berg bis zur endgültigen Schließung Ende Dezember 2022 auf Leitungsebene ihres Ministeriums zu behandeln. Knapp 24 Monate vor dem gerichtlich erstrittenen Schließungstermin erinnerte der Kamp-Lintforter Abgeordnete an den jahrelangen Kampf für ein Ende der Giftmülldeponie. „Leider hat dabei das Vertrauen in die Betreiber sehr gelitten. Darum entsteht aktuell...

  • Kamp-Lintfort
  • 05.11.20
  • 1
Politik

Deponie Eyller Berg
„Es geht in die entscheidende Phase!“

Der SPD-Landtagsabgeordnete René Schneider wird im kommenden Umweltausschuss am 4. November erneut bei der Landesregierung zur Deponie am Eyller Berg nachhaken: „Jetzt geht es in die entscheidende Phase. 2022 ist Schluss. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass man genau hinschauen muss, um festgelegte Entwicklungen auch tatsächlich voranzutreiben. Die Landesregierung darf die Abwicklung jetzt nicht verstolpern!“ Der Abgeordnete hat dazu einen schriftlichen Bericht bei der Landesregierung...

  • Kamp-Lintfort
  • 28.10.20
Natur + Garten

2. Erörterungstermin
Weiter Streit um die Erweiterung der Deponie Emscherbruch

Von Johanna Jensen, Kandidatin für AUF Gelsenkirchen in Resser-Mark Der zweite Erörterungstermin zur Erweiterung der Zentraldeponie Emscherbruch war eine Lehrstunde dafür, mit welcher Abgehobenheit die Bezirksregierung Münster mit den berechtigten Sorgen der Anwohner um ihre Gesundheit umgeht: nicht nur erlaubte sich der Versammlungsleiter, Herr Laussmann, in selbstherrlicher Manier, dem Sprecher der Bürgerinitiative, Heinz-Peter Jäkel, das Mikrofon abzudrehen. Aussagen wie "wir machen das...

  • Gelsenkirchen
  • 23.08.20
Natur + Garten
Freddy Schoknecht und Erwin Gebauer führten die Radtour um die Halde Brinkfortsheide
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Bäume statt Deponie
Rundtour um die Brinkfortshalde

Die Bürgerinitiative Marl-Hamm und der NABU Marl haben am 22.08.2020 zu einer Radtour um die Halde Brinkfortsheide eingeladen. Es steht immer noch im Raum, dass die Halde als Mülldeponie Verwendung finden könnte. Verharmlosend wird immer von „Bauschutt“ oder Müll der „Deponieklasse 1“ gesprochen, der dort abgeladen werden soll, tatsächlich befindet sich unter diesem „Bauschutt“ aber vor allem Rostasche. Hört sich immer noch harmlos an, ist es aber nicht. Rostasche enthält Rückstände von...

  • Marl
  • 22.08.20
  • 1
Politik
Die SPD-Fraktion Ennepetal beantragt eine Besichtigung der geplanten Aufschüttung der Deponie Jacob.

SPD kritisiert Aufschüttung der Deponie
Die Ennepetaler Fraktion beantragt eine Besichtigung

Die SPD-Fraktion Ennepetal beantragt eine Besichtigung der geplanten Aufschüttung der Deponie Jacob durch den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung, um den Entscheidungsträgern die Dimension der geplanten Maßnahme deutlich zu machen. "Die SPD Ennepetal hält einen derartigen Eingriff in das Tal der Ennepe, die Natur und Umwelt und die erhaltenswerte Landschaft unterhalb des Standortes der Deponie Jacob für nicht verantwortbar", so Pressesprecherin Anita Schöneberg....

  • wap
  • 19.03.20
Politik

Dortmunder Westen entsteht in einem Wohngebiet eine Deponie
Verzweifelte Anwohner schreiben an OB Sierau

Die Politik ist beschädigt. Warum sollen die Bürger im Stadtbezirk die SPD wählen und Vertrauen in eine sozialdemokratische Stadtverwaltung haben? Zu welchen Themen hat die Verwaltung, die SPD in den letzten Jahren positive Schlagzeilen produziert? Wer hat nun in dieser peinlichen Angelegenheit versagt? Die örtliche Politik, die Bezirksvertretung Lü/Ma und die zuständigen Ratsvertreter der SPD! Die Mehrheitsvertretung in der BV, die Sozialdemokraten, haben sich wie so oft als politische...

  • Dortmund-West
  • 05.03.20
  • 4
Politik
Anwohner Hans Ehmke mit der Unterschriftenliste vor der provisorischen Deponie.

Erfolgreiche Anwohnerbeschwerde
Stadt findet Ersatz für Deponie "An der Lilie"

Seit geraumer Zeit wird der alte Sportplatz "An der Lilie" als Deponie für den Aushub der städtischen Kanalsanierungen verwendet. Weil seither schwer beladene Lkw die kleine Wohnstraße stark belasten, suchten die Anlieger Hilfe beim Umweltamt des Kreises und bei der Stadt Ratingen. Aber mit ihrem Anliegen drangen sie nicht bis zu den Entscheidern durch. "Niemand fühlte sich zuständig", klagt Anwohnerin Renate Ehmke. Dabei sei der Schwerlast-Verkehr auch für viele Kinder auf dem Weg zur...

  • Ratingen
  • 23.10.19
Politik
Einfach nicht satt sehen können sich Besucher der Halde Schleswig am Ausblick! Wer die Bergehalde zwischen Brackel, Asseln und Neuasseln erklommen hat, wird mit einer beeindruckenden Weitsicht belohnt. Die SPD im Stadtbezirk fordert, das Gelände endlich öffentlich zugänglich zu machen.
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SPD-Fraktion in der BV Brackel fordert die Verwaltung auf, eine neue Regelung mit Thyssen zu finden
Freier Zugang zur Halde Schleswig gefordert

Nach der endgültigen Absage des Regionalverbandes, die Halde Schleswig zu übernehmen, fordert die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung (BV) Brackel nun ein schnelles Handeln der Stadt mit dem Ziel, gemeinsam mit Thyssen eine Regelung für die Nutzung der Halde zu finden. Der Antrag zur nächsten BV-Sitzung wurde bereits gestellt. Fabian Erstfeld, Ortsvereinsvorsitzender der SPD in Asseln: "Seit Jahren wartet die Bevölkerung darauf, das Gelände betreten und für Freizeitzwecke nutzen zu können....

  • Dortmund-Ost
  • 10.10.19
  • 1
Politik

GRÜNE Fraktion zeigt mögliche Antworten auf
Ölpellets: Seit dem 18.1. bleibt Landrat Dr. Müller Antwort zu Sickerwasser schuldig!

Landrat Dr. Müller weicht den Fragen der GRÜNEN Kreistagsfraktion nach dem Verbleib der Sickerwässer aus der Verfüllung Mühlenberg im Zeitraum März - Dezember 1999 wiederholt aus. Er umgeht eine konkrete Beantwortung. Ulrike Trick, stellvertretende Vorsitzende der GRÜNEN Kreistagsfraktion dazu: „Es kann nicht sein, dass wir auf unsere Anfragen zum Verbleib der Sickerwässer keine konkrete Antwort bekommen. Warum gibt der Landrat sie nicht?“ Die GRÜNEN im Kreistag Wesel machen es dem...

  • Wesel
  • 30.09.19
Politik
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Friday for future aber was ist mit dem Wednesday?
Marler werdet wach und fangt an für die Zukunft der Stadt, die Zukunft für uns und die unserer Kinder zu kämpfen.

Wo sind Greta, Günter Wallraff, Jenke von Wilmsdorff oder Galileo - das ProSieben Wissensmagazin wenn man sie selbst braucht? Heute traf sich dank der Einladung von Freddy Schoknecht und seinen Mitstreitern die www.buergerinitiative-marl-hamm.de im Gemeindehaus im Pfarrheim St. Konrad, Tannenstraße 5, 45772 Marl . Dieser Einladung folgten interessierte Bürger, Vertreter des BUND, eine Vertreterin des Bauamts der Stadt Marl, Sachkundige und Marler Politiker. Es war das erste Mal, das ich...

  • Marl
  • 25.09.19
  • 1
Politik

Bürgerinitiative Marl-Hamm lädt zur Informationsveranstaltung, keine Schadstoffdeponie in Marl

Der Regionalverband Ruhr (RVR) erarbeitet derzeit auf Beschluss der Verbandsversammlung den neuen Regionalplan Ruhr. Aus den aktuell fünf im Ruhrgebiet geltenden Plänen soll mit dem Regionalplan Ruhr ein einheitlicher Plan für die gesamte Metropole Ruhr werden. Es  liegen der Regionalplanung im Regionalverband Ruhr zu dem Planentwurf rund 5.000 Stellungnahmen mit knapp 10.000 einzelnen Hinweisen mit zum Teil sehr differenzierten Einzelargumenten vor. Auch aus Marl gab es Eingaben, besonders...

  • Marl
  • 20.09.19
  • 1
Politik
Die Arbeiten auf der ehemaligen Zentraldeponie Pöppinghausen laufen. Unter anderem werden Gasleitungen verlegt.
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Grüner Hügel am Kanal
Recyclinghof Pöppinghausen und ehemalige Deponie werden rekultiviert

Ende des Jahres schließt der Recyclinghof Pöppinghausen. 2020 soll das Areal nordwestlich des Rhein-Herne-Kanals dann – genau wie schon das der ehemaligen Zentraldeponie Pöppinghausen – abgedichtet und rekultiviert werden. Seit Anfang der 1990er Jahre gibt es den Recyclinghof an der Pöppinghauser Straße, dessen Betrieb im Jahr 2000 vertraglich vom EUV auf die AGR übertragen wurde. Zeitlich viel länger zurück reicht das Deponiegelände, auf dem sich der Abfall bis auf eine Höhe von 86 Metern...

  • Castrop-Rauxel
  • 17.08.19
Natur + Garten
Besichtigung der sanierten Deponie Brandheide: im Vordergrund der Fischaufstieg, im Hintergrund die Sickerwasserbehandlungsanlage.

Grün statt Abfall
Sanierung der Deponie Brandheide ist abgeschlossen

Der Abschluss der Sanierung der ehemaligen Deponie Brandheide wurde am Freitag (12. Juli) mit einem Fest gefeiert. Bereits seit einigen Wochen ist das Areal als Naherholungsgebiet für die Öffentlichkeit freigegeben. Noch sind aber nicht alle Arbeiten abgeschlossen. Im Herbst folgen die Durchforstung des Waldes und bis zum Frühjahr 2020 die Wiederherstellung der Straße Brandheide. „Wir haben keinen Oberflächenabschluss, und Laubbäume verlieren ihre Blätter“, erklärte EUV-Vize Thorsten...

  • Castrop-Rauxel
  • 17.07.19
Vereine + Ehrenamt
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„Green Rebel“ geht an die Bürgerinitiative Marl-Hamm

Auf der internetseite der Bürgerinitiative ist zu lesen: Mit dem „Green Rebel“ wurden wir heute feierlich im "Haus Büning" vom Stadtverband der Bündnis 90/Die Grünen Marl für unseren unermüdlichen Einsatz gegen die geplante Giftmüll-Deponie auf der Halde Brinkfortsheide-Erweiterung ausgezeichnet. Dieser Preis für gesellschaftliches Engagement wurde zum ersten Mal überhaupt verliehen. Verbunden mit der optisch sehr schönen Auszeichnung erhielt die BI Marl-Hamm von der Doppelspitze der...

  • Marl
  • 03.06.19
Reisen + Entdecken
Stephan Kuhnt von der Betreibergesellschaft erläuterte den Blick, der sich über weite Teile des Ruhrgebietes erstreckt. Im Hintergrund ist die Skyline der Essener Innenstadt zu sehen.

Tag der offenen Tür in Velbert
Toller Blick von der Spitze des Deponiebergs

Die Betreibergesellschaft des Plöger Steinbruchs hatte zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. In einem Zelt informierten Schautafeln über die Entwicklung der Hausmülldeponie zum heutigen Zustand. Es werden ausschließlich Bodenaushub, Bauschutt und industrielle Reststoffe der Deponieklasse I gelagert, die recht gering mit Schadstoffen belastet sind. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit und bestiegen den 260 Meter hohen Deponieberg, den sich der Bürgerverein Oberstadt zum Ziel seiner...

  • Velbert
  • 21.05.19
Politik

AGR PLANT ERWEITERUNG Zentraldeponie Emscherbruch (ZDE)

Als Deponiebetreiberin bereitet die Abfallentsorgungsgesellschaft Ruhrgebiet (AGR mbH) derzeit Antragsunterlagen für eine Planfeststellung zur Erweiterung der Zentraldeponie Emscherbruch (ZDE) in Gelsenkirchen vor. Zuständige Behörde für ein entsprechendes Planfeststellungsverfahren ist die Bezirksregierung Münster. Voraussetzung zum Start des Planfeststellungsverfahrens ist jedoch, dass ein entsprechender Antrag bei der Bezirksregierung Münster eingeht. Ohne Vorliegen der Antragsunterlagen...

  • Marl
  • 05.12.18
Politik

Die CDU bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben, den Verkauf des Grundstücks für die Mülldeponie zu verhindern

Dinslaken. Seit vielen Jahren stellt sich die CDU im Rat der Stadt Dinslaken mit allen Mitteln gegen die Erweiterung der Deponie. 2015 hat die CDU einen Antrag gestellt, dass die Stadt das in Ihrem Besitz befindliche Grundstück an der Bruchstraße nicht an Thyssen Krupp verkauft, ohne dass der Rat zustimmt. Denn ohne dieses Grundstück, so sind sich die Christdemokraten sicher, werden die Pläne für die Deponieerweiterung erschwert und im besten Fall sogar verhindert. Dass dieser Antrag seinen...

  • Dinslaken
  • 15.10.18
Überregionales
Dr. Christine Hohmann übergibt Landrat Olaf Schade die mehr als 2.250 Unterschriften. Begleitet wurde sie von Gudrun Schadowski, Brunhild Meyer, Regina Hagemeier, Resi Meckel und Wilfried Gierlichs.Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis

Erweiterung der Deponie Ennepetal: 2.257 Gegner-Unterschriften an Landrat übergeben

Die Initiative "Ennepetaler gegen Deponie-Erweiterung Jacob" hat Landrat Olaf Schade Listen mit 2.257 Unterschriften übergeben. Die Unterzeichner sprechen sich dagegen aus, der Firma Jacob zu genehmigen, die vorhandene Deponie auszuweiten und mehrere 100.000 Tonnen mineralische Abfälle abkippen zu dürfen. Schade nutzte den Besuch der Delegation um zwei in der Öffentlichkeit kursierende Annahmen richtig zu stellen. "Zum einen war es nicht der Ennepe-Ruhr-Kreis, der den Antrag gestellt hat,...

  • Schwelm
  • 10.10.18
Sport

Hauptausschuss und Ratssitzung in Dinslaken: Entscheidung zum Verkauf des Grundstücks der ehemaligen Bruchstraße von TO genommen

Die Stadtverwaltung hat die Entscheidung zum Verkauf des Grundstücks der ehemaligen Bruchstraße von der Tagesordnung des Hauptausschusses genommen. Gleiches gilt für die bevorstehende Ratssitzung am 11. Oktober. Das hatten Bürgermeister Dr. Michael Heidinger und Baudezernent Dr. Thomas Palotz entschieden. „Inhaltlich halten wir den geplanten Verkauf an die thyssenkrupp Steel Europe AG für sinnvoll. Uns hat sich die Möglichkeit geboten, dieses Grundstück zu veräußern. Für die Erweiterung der...

  • Dinslaken
  • 02.10.18
Natur + Garten

Giftmülldeponie an der Lippe

Mehr als 200.000 Quadratmeter groß ist die Giftmülldeponie direkt an der Lippe. Das entspricht einer Fläche von etwa 50 Fußballfeldern, die seit Jahrzehnten eine tickende Zeitbombe darstellt. In Betrieb war die Deponie bis in die 80er Jahre, bis sie dann mit einer Kunststofffolie abgebeckt und begrünt wurde. Fässer, Schlämme, giftige Böden, angeblich auch Quecksilber – niemand weiß genau, was in der Deponie Hilgenberg in Marl wirklich schlummert. Die Behörden haben im Abfluss bedenkliche...

  • Marl
  • 23.08.18
Überregionales
Der künftige Verlauf des Mühlenbachs auf der ehemaligen Deponie Brandheide war bei der Baustellenbegehung schon gut zu erkennen.

Bachverlauf ist schon zu erkennen / Rund 60 Bürger kamen zur Begehung der Deponie Brandheide

„In fünf bis sechs Jahren wird es so aussehen, als wäre der Mühlenbach nie weg gewesen“, sagte Moritz Rohde vom Büro Landschaft planen + bauen. Einen ersten Eindruck, wie die ehemalige Deponie Brandheide nach der Sanierung aussehen wird, gewannen rund 60 Bürger bei der Baustellenbegehung, zu der der EUV Stadtbetrieb am Freitag (15. Juni) eingeladen hatte. Von der südlichen Baustelleneinfahrt an der Straße Brandheide aus erkundeten die Bürger, aufgeteilt in zwei Gruppen, das Gelände. An...

  • Castrop-Rauxel
  • 20.06.18
Politik
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CDU weiterhin gegen Erweiterung der Deponie

Die CDU Dinslaken spricht sich weiterhin gegen die Erweiterung der Deponie Wehofen-Nord aus. Die Bezirksregierung hat in den letzten Tagen angekündigt, dass die Prüfung des Antrags auf Planfeststellung weit fortgeschritten ist und mit einer Bekanntgabe im Sommer zu rechnen ist. Hans-Georg Hellebrand, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, betont: „Die CDU ist entschieden gegen die Erweiterung der Deponie. Diesen Standpunkt vertreten wir seit Jahren. Aus diesem Grund haben wir 2015...

  • Dinslaken
  • 17.06.18
Überregionales
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Brand auf der Zentraldeponie im Emscherbruch, Nächtlicher Feuerwehrinsatz

"Feuerschein und Rauchentwicklung auf der Zentraldeponie ", meldete die Leitstelle der Feuerwehr Herne den Gelsenkirchener Kollegen gegen 04:00 Uhr heute Morgen. Passanten hatten in Herne diesen Notruf abgesetzt, nachdem sie diese Beobachtung gemacht hatten. Weil sich die Deponie auf Gelsenkirchener Stadtgebiet befindet, wurden Einheiten der Wache Buer, Hassel und Altstadt in den Emscherbruch entsandt. Bereits auf der Anfahrt war der Feuerschein deutlich für die Einsatzkräfte sichtbar. Auf...

  • Marl
  • 11.03.18
Überregionales
EUV-Vize Thorsten Werth-von Kampen (v.l.), Bürgermeister Rajko Kravanja, Anita Lerho vom NRW-Umweltministerium, Dr. Roland Arnz, Geschäftsführer des AAV, und EUV-Chef Michael Werner beim symbolischen Spatenstich für die Sanierung der ehemaligen Deponie Brandheide.

Sanierung der ehemaligen Deponie Brandheide hat offiziell begonnen

Mit einem symbolischen Spatenstich am Samstag (3. März) hat die Sanierung der ehemaligen Deponie Brandheide offiziell begonnen. „Wir machen heute, was unsere Vorgänger hätten machen sollen: Nachsorge“, blickte Bürgermeister Rajko Kravanja einige Jahrzehnte zurück. Zwischen 1959 und 1972 wurden auf dem Gelände ungesichert Hausmüll, Bauschutt und teerbehaftete Abfälle abgekippt. „Das ist ein besonderer Augenblick“, erklärte EUV-Vize Thorsten Werth-von Kampen. „Wir versuchen seit 25 Jahren,...

  • Castrop-Rauxel
  • 07.03.18
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