Die WoGe Hamborn investiert 2,3 Millionen Euro in den Nelkenhof
Generalüberholung mit „grünen Akzenten“

Die WoGe Hamborn-Vorstände Thomas Stoy und Axel Kocar bleiben ihren Grundsätzen treu, jährlich einen nicht unerheblichen Betrag in die Instandhaltung und Modernisierung ihrer Bestände zu investieren.
Fotos: Reiner Terhorst
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Die Wohnungsgenossenschaft Hamborn bleibt ihren Grundsätzen und Erfolgsprinzipien treu, jährlich einen nicht unerheblichen Betrag in die Instandhaltung und Modernisierung ihrer Bestände zu investieren. Das ist auch im zu Ende gehenden Kalenderjahr der Fall gewesen.

Trotz Corona wurden die geplanten Maßnahmen in Angriff genommen, auf den Weg gebracht und letztlich vollendet. Im Mittelpunkt standen die 32 Wohneinheiten der Genossenschaft Am Nelkenhof 14, an der „Schnittstelle“ zwischen Alt-Hamborn und Neumühl. Die Wohnanlage aus den 70-er Jahren entsprach weder optisch noch energetisch den Standards und Ansprüchen der WoGe Hamborn. Dementsprechend wurde dort eine „Generalüberholung“ vorgenommen. Die Liste der durchzuführenden Maßnahmen war entsprechend lang.

Der Nelkenhof bekam ein neues Wärmedämmverbundsystem und neue Fenster mit Dreischeiben-Isolierverglasung. Die Fassade wurde neu gestrichen und zudem durch eine Fliesen-/Metallverkleidung optisch aufgewertet. Der Innenbereich erhielt einen neuen, barrierefreien Aufzug. „Wir haben auch grüne Akzente im Treppenhaus gesetzt“, erläutert Axel Kocar, Technischer Vorstand der WoGe Hamborn. Er ergänzt: „Das Atrium wurde mit schallabsorbierenden Akustikdecken und neuen Lichtkuppeln ausgestattet. Auch die Wohnungseingangstüren haben wir ausgetauscht.“ Darüber hinaus wurde der Hauseingangsbereich durch eine moderne Tür-, Briefkasten- und Klingelanlage sowie eine neue Pfosten-Riegel-Fassade komplett erneuert.

Das war aber längst nicht alles. Die Außenanlagen sind ebenfalls „runderneuert“ worden. Der Müllstandort wurde neu gestaltet, zwölf neue Stellplätze geschaffen, die Wegeführung zweckmäßig geändert und die Grünanlagen durch Neupflanzungen verschönert und auf „Vordermann“ gebracht.
„Insgesamt“, so der Kaufmännische Vorstand Thomas Stoy, beliefen sich die Baukosten auf 2,3 Millionen Euro. Die Maßnahme wurde durch das Land NRW öffentlich gefördert. „Damit ist eine Deckelung der Mieten verbunden, so dass die Kaltmieten im Objekt nach der kompletten Modernisierung zwischen 5,30 und 5,65 Euro je Quadratmeter liegen“, erläutert Stoy.

Öffentliche
Förderung

Auch im Quartier Am Bischofskamp im Röttgersbach hat die WoGe Hamborn „Hand angelegt“. Angesichts zunehmender Schwierigkeiten der Mieter, dort einen Parkplatz zu finden, hat die Genossenschaft nach Lösungen gesucht und gefunden, den hohen „Parkdruck“ zu entschärfen. So wurde der Garagenhof Am Bischofskamp 10-12 umgestaltet und erweitert. Dank der Einbeziehung allgemeiner Hofflächen konnten 15 zusätzliche Garagen und 13 neue Stellplätze geschaffen werden. Die Kosten dafür betrugen rund 250.000 Euro.

Die WoGe Hamborn-Vorstände Thomas Stoy und Axel Kocar bleiben ihren Grundsätzen treu, jährlich einen nicht unerheblichen Betrag in die Instandhaltung und Modernisierung ihrer Bestände zu investieren.
Fotos: Reiner Terhorst
Das Objekt Am Nelkenhof 14 erhielt eine umfassende Generalüberholung. Dafür hat die Genossenschaft gut 2,3 Millionen Euro in die Hand genommen.
Autor:

Reiner Terhorst aus Duisburg

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