Wandern, Natur und Geschichte
Am ehemaligen Munitionsdepot Hünxe

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Immer wieder werde ich auf interessante Plätze in der Nähe oder auch etwas weiter entfernt aufmerksam oder aufmerksam gemacht. Diesmal war es das ehemalige Munitionsdepot der Bundeswehr in Hünxe. Frei zugänglich könne man dort wandern und miterleben, wie sich die Natur die alten Bunker nach und nach zurückerobert. Denn schon Ende der Neunziger wurde dieser Standort aufgegeben. 

Das Schwierigste an diesem Feiertag war, den Wanderparkplatz ausfindig zu machen, denn das Navi hatte sich kurzfristig ins Nirvana verabschiedet. Aber auch heute klappt durchfragen noch ganz prima, wer hätte das gedacht :-) An der Schranke vorbei geht es einen breiten Weg entlang durchs Gelände. An der Abzweigung rechts, so hatte es mal auf dem Plan gestanden, sollte es weitergehen.

Ziemlich versteckt im üppigen Grün dann ein gedrungener grauer und offener Betonklotz - der erste Bunker. Schritt für Schritt tauche ich in die Vergangenheit ein. Neben den unvermeidlichen Graffiti noch etwas Technik in der Ecke oben links. Diese Kombi aus Wandern, Natur und Geschichte hat was. Ach ja, das Fotografieren nicht zu vergessen. Zurück auf dem Hauptweg geht es in eine scharfe Rechtskurve. 

Dort finden wir dann aufgereiht wie Perlen auf einer Schnur (ja ich weiß, der Vergleich hinkt etwas) um die 15 Bunker. Ein weiterer ist geöffnet und gibt Einblicke in sein Innenleben. Doch nicht nur Beton gibt es, auch haben sich schon eine Menge Pflanzen angesiedelt, im Moment blühen gerade Fingerhut und Glockenblume. Ein interessanter Kontrast...

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