Neueröffnung
"Musti" sendet positive Signale aus Altenessen-Süd

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Selten hat eine Neueröffnung für so viel positiven Gesprächsstoff im Viertel rund um die Bäuminghausstraße gesorgt. Nach einer sechswöchigen Sanierungspause öffnete der Familienbetrieb rund um Chef "Musti" wieder seine Türen und sorgt seitdem für Begeisterung bei den Kunden.

"Wow, ist das schön geworden", diesen Satz höre ich immer wieder, als ich durch die Gänge des Türpa-Marktes schlendere. Mit Liebe zum Detail wurde der einst eher kühl wirkende Supermarkt zu einem gemütlichen Ort umgestaltet, an dem alle Sinne angesprochen werden.

Familie beweist innenarchitektonisches Können

Das Interieur wurde von der Familie selbst geplant und gestaltet. Holzregale in dunklen Tönen, mediterrane Bodenfliesen und ausgewählte Accesoires, wie Uhren im Antikstil oder südländische Pflanzen, strahlen eine angenehme Ruhe aus.
Vorbei an einer Theke mit süßen Spezialitäten, mache ich meinen ersten Halt an der neuen Frischetheke mit Dips, Oliven & Co, an der man mich zum Probieren einlädt. Sofort komme ich ins Gespräch mit anderen Kunden, die das neue, reichhaltige Angebot genauso positiv begrüßen wie ich. Weiter geht es zur Fleischtheke, die bereits vor der Renovierung viele Menschen aus der Region angezogen hat.

Erweitertes Angebot - "Endlich auch ganz viel deutsche Kost"

Insbesondere bei den deutschen Kunden sprach es sich herum wie ein Lauffeuer: "Bei Türpa gibt es jetzt ein erweitertes Angebot, das dem "typisch" deutschen Einkäufer gefällt." Ich treffe eine ältere Nachbarin, die zum Schmand greift und höre, dass sie ab jetzt ihr Haarspray nur noch hier kauft. Nachdem das Viertel viele infrastrukturelle Tiefschläge hinnehmen musste, erfreut es viele Anwohner, dass sie ihren Einkauf nun wieder fußläufig erledigen können.

Signalwirkung und Strahlkraft

Ich habe in den letzten Tagen viele Gespräche mit Anwohnern über die Neueröffnung des "Türpa-Marktes" geführt und war überrascht, wie viel Freude und Zuversicht durch dieses Kleinod ausgelöst wurde. Über Jahre beklagten viele Bürger das "Ausbluten der Infrastruktur" und als vor Kurzem der letzte Bäcker im Viertel seine Pforten schloss, war das Entsetzen groß. Dass nun unter der Leitung von Mustafa Dincol und seinem Team ein neuer Anlaufpunkt im Viertel geschaffen wurde, ist eine gute Nachricht, nicht nur für die Kunden und Anwohner.

Autor:

Susanne Demmer aus Essen-Nord

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