Gedenken

Beiträge zum Thema Gedenken

Kultur

Auschwitz niemals vergessen - Projekttag an der Gesamtschule Mittelkreis in Goch

„Warum dürfen wir Auschwitz nicht vergessen?“ Unter diesem Titel fand am kürzlich an der Gesamtschule Mittelkreis ein Projekttag für alle Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs 10 statt. Anlässlich des Holocaust-Gedenktages sollten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage beschäftigen, warum sie Auschwitz und die Opfer des Nationalsozialismus nicht vergessen dürfen. Dieser Tag war für die Jugendlichen als ein „DenkTag“ und ein „Nachdenktag“ gedacht. Weil es für unsere heutige...

  • Goch
  • 27.02.13
Überregionales
Die neue Straße erinnert an den Juden Waldemar Elsoffer.

Neue Straße erinnert an Juden Elsoffer

Die Arbeiten im Neubaugebiet am Schützenhof laufen auf Hochtouren. Nun steht das erste Straßenschild. Es erinnert an den Juden Waldemar Elsoffer, der in der Reichspogromnacht in der Lippe ertrank. Es ist nur ein Katzensprung von der neuen Straße zu dem Haus, in dem Waldemar Elsoffer bis zu seinem Tod lebte: Cappenberger Straße 35. In der Reichspogromnacht wurde der Jude dann von den Nationalsozialisten in die Lippe getrieben. Er überlebte nicht. Elsoffer war eines von insgesamt drei...

  • Lünen
  • 22.02.13
  • 1
Kultur
Dieses Bild entstand am 27. Januar 1945 in Auschwitz-Birkenau, dem Tag der Befreiung. Über eine Million Menschen waren an diesem Ort ermordet worden. In Haltern und Dorsten wurde am Sonntag diesem Verbrechen, dem auch Mitbürger aus den Gemeinden zum Opfer gefallen waren, gedacht. Foto: Bundesarchiv
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Auschwitz-Gedenken: Misshandelt, ermordet, verbrannt

„Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig.“ Hinter diesen knappen Zeilen, die Goebbels im März 1942 in sein Tagebuch schrieb, verbirgt sich millionenfaches Leid. Ruhige, aber wichtige Veranstaltungen erinnerten am Wochenende an dieses Unrecht. Auf der Straße bespuckt, aus ihren Häusern...

  • Haltern
  • 29.01.13
  • 1
Politik

Gedenken an die Ermordung der Velberter Juden

Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wurde in der Apostelkirche an die Ermordung von Velberter Juden erinnert. Für jedes Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurde hinter dem Altar in jüdischer Tradition ein Stein gelegt, der an die Menschen erinnern soll. Erinnert wurde daran, dass in Velbert vor über 100 Jahren das Zusammenleben von Juden und Deutschen im Großen und Ganzen offenbar gedeihlich funktionierte. So gab es vor dem ersten Weltkrieg zahlreiche jüdische...

  • Velbert
  • 29.01.13
Politik
Ula Richter erinnerte an die Opfer.
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Hakenkreuz überschattet Gedenken

Verschandelt wurde der Gedenkstein zur Erinnerung an die von Hitlerfaschisten ermordeten Sinti und Roma von Neonazis. So mussten die Mitglieder des Bündnisses gegen Rechts vor der Gedenkfeier an der Ecke Weißenburger- / Gronaustraße wegen der Hakenkreuzschmiererei erst die Polizei rufen. Die erteilte Neonazis, die in der Nähe Handzettel verteilten Platzverweise. Mit einer literarischen musikalischen Veranstaung gedachten die Dortmunder den Ermordeten, die 1943 vom Dortmunder Ostbahnhof in das...

  • Dortmund-City
  • 28.01.13
Politik

Holocaust-Gedenktag

Der Holocaust-Gedenktag wird am Sonntag, 27. Januar um 17 Uhr mit einer Veranstaltung in der Bürgerhalle des Rathauses am Friedensplatz begangen. Sie steht unter dem Motto „Das Vermächtnis der Überlebenden wahren und ihre Lebenserinnerungen wach halten, dies ist die Herausforderung für die Erinnerungskultur.“ Ganz in diesem Sinne lassen Schauspieler des Kinder- und Jugendtheaters in einer szenischen Lesung die Erinnerungen von Hans Frankenthal lebendig werden. In seinem Buch „Verweigerte...

  • Dortmund-City
  • 25.01.13
Politik
Franz Tews mit dem Veranstaltungsflyer, den ein Motiv der in Auschwitz ermordeten Malerin Charlotte Salomon ziert.                                    WA-Foto: Kirchner

Braunem Terror auf der Spur: Antifaschistische Woche in Duisburg

Katharina Sennholz und Wilhelmine Struth wurden 1933 von Nazis in Hochfeld und Wanheimerort erschossen. Auch die vier Gewerkschaftssekretäre Julius Birck, Emil Rentmeister, Johann Schlösser und Michael Rodenstock wurden von Nazis ermordet. An sie und alle anderen Duisburger Opfer des Braunen Terrors soll die Antifaschistische Woche erinnern, die am Sonntag, 27. Januar, beginnt. Bereits der Auftakt ist symbolträchtig: Am morgigen Sonntag steht ab 11 Uhr eine Reinigungs-Aktion am Mosaik für...

  • Duisburg
  • 25.01.13
Vereine + Ehrenamt
Das Borusseum, hier bei einer Aktion für Fans lädt alle Borussen Sonntag zu einer Gedenkveranstaltung ein.

Tag gegen das Vergessen

„Tag gegen das Vergessen“ – Gedenkveranstaltung im BORUSSEUM Am 27. Januar erinnert der "Tag gegen das Vergessen" alljährlich an die Millionen Opfer des Naziregimes und an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Die BVB-Stiftung "leuchte auf" unterstützt diese Aktion zum Heimspiel gegen den 1.FC Nürnberg am 25. Januar und ruft alle Fans von Borussia Dortmund auf, der Opfer zu gedenken und das Geschehen nie in Vergessenheit geraten zu lassen. Der BVB engagiert sich seit Jahren mit...

  • Dortmund-City
  • 25.01.13
Politik
Ein Gedenkstein erinnert nun an das  Leichenhäuschen: (v.l.) Voerdes Bürgermeister Leonard Spitzer, Deichgraf Dieter Langenfurth und der 1. Vorsitzenden des Heimatvereins, Heinz Boß.
2 Bilder

Im Gedenken an die Fluss-Opfer

Voerde. Auf dem Rheindeich in Götterswickerhamm - in Sichtweite zum Storchennest - standen bis vor zwei Jahren die Reste eines Leichenhäuschens. Durch die starken Krümmungen, die der Rhein in diesem Bereich aufweist, und durch die weit in den Fluss reichenden Uferbefestigungen der Kribben wurden mit dem Treibgut auch immer wieder Ertrunkene ans Ufer geschwemmt. Da es die heutigen Leichenhäuser noch nicht gab, wurden sie bis zu ihrer Identifizierung in dem Leichenhäuschen auf dem Deich...

  • Dinslaken
  • 30.11.12
Kultur
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Weseler Stadtarchiv sucht Spender für weitere "Stolpersteine"

Am 10. Dezember 2012 ist es wieder soweit. Zum vierten Male verlegt der Kölner Künstler Gunter Demnig Stolpersteine in Wesel. Nach der letztjährigen Verlegung im September meldeten sich spontan Weseler Bürger und spendeten Geld für weitere Stolpersteine. So können in diesem Jahr wieder Erinnerungsteine an die Opfer des Nationalsozialismus in Wesel verlegt werden. Es wird dabei der Familien Baum (Großmutter, Eltern und fünf Kinder) und Mühlstein-Tanne (Eltern und Sohn) und Clara Albersheim,...

  • Wesel
  • 19.11.12
Natur + Garten
10 Bilder

Benny ist nicht mehr

Benny ist nicht mehr. Ich bin sehr traurig. Nun ist der Tag da, an dem unsere Zukunft nur noch die Erinnerung ist. Ich bin froh, dass ich diesen Tag so oft unwissend vorüber gehen sah, nicht wusste, dass ausgerechnet dieser Tag Dein Letzter sein würde. Unendlich traurig ob der Leere, die Du hinterlässt, der Spuren, die es nicht mehr gibt und dankbar für Deine Treue, die kein Ende kannte. Dein Vertrauen, dass Du in mich gesetzt hast, ohne wenn und aber bist Du mir gefolgt, durch...

  • Düsseldorf
  • 13.11.12
  • 6
Politik
Unter anderem lasen diese Wickeder Bach-Grundschüler Texte zur Erinnerung an die jüdischen Nazi-Opfer am „Denkmal gegen das Vergessen“ vor.
2 Bilder

„Shalom Aleichem“ auf dem Wickeder Dorfplatz // Gedenken anlässlich des 74. Jahrestags der Pogrome 1938

Weit über 100 Menschen haben anlässlich des 74. Jahrestages der November-Pogrome 1938 an der traditionellen Gedenkfeier in Wickede unter Regie der Bezirksvertretung Brackel teilgenommen am „Denkmal gegen das Vergessen“ vor dem Haus Lucia. Und auch an der Brackeler Gedenktafel wurde der dortige SPD-Ortsverein am 9. November von einigen Brackelern bei der Kranzniederlegung unterstützt. Anders als bei anderen Veranstaltungen dieser Art sind es am Wickeder „Denkmal gegen das Vergessen“ stets...

  • Dortmund-Ost
  • 12.11.12
Überregionales
Rund 250 Castrop-Rauxeler zeigten bei der vom Stadtjugendring und Team Jugendarbeit organisierten Gedenkveranstaltung Flagge gegen Rechts.  Foto: Thiele

"Wer die Opfer vergisst, tötet sie noch einmal": Gedenken an Pogromnacht

Sterne und Friedenstauben aus Pappe, Transparente und eine eindeutige Botschaft: „Nie wieder!“ Rund 250 Castrop-Rauxeler nahmen am Freitag (9. November) an der traditionellen Gedenkveranstaltung an die Pogromnacht von 1938 teil. Vom jüdischen Friedhof an der Oberen Münsterstraße ging es zum Platz der ehemaligen Synagoge am Simon-Cohen-Platz. „Wer die Opfer vergisst, tötet sie noch einmal“, sagte Bürgermeister Johannes Beisenherz. Rechtsradikales Gedankengut reiche bis in die Mitte der...

  • Castrop-Rauxel
  • 12.11.12
Politik

Der 09. November lädt zum Gedenken ein - in besonderer Form in Gotha

Viele Ereignisse Deutscher Geschichte verbinden sich mit diesem Datum. Das Größte der jüngsten Geschichte ist wohl der Mauerfall 1989, mit dem die Deutsche Einheit Wirklichkeit zu werden begann. Im MDR-Radio steht heute die Frage eines Hörers, weshalb man diesen Tag nicht als einen Feiertag begeht? Da der Mauerfall der Anfang aber noch nicht die Vollendung der Deutschen Einheit war, erscheint dieser Tag mir nicht als gegeben. Andererseits war in der alten BRD der 17. Juni ein Feiertag...

  • Alpen
  • 09.11.12
  • 2
Politik
Fragt der Sohn seinen Vater: "Was bedeuten die Säulen die in Wasser stehen dort, Papi?" Wie häufig geht man achtlos an diesen Mahnmal vorbei der an die in der Reichsprogromnacht ermordeten Juden Erinnern soll!
14 Bilder

9.November 1938 Die Gräueltaten der Naziherrschaft während der Reichskristallnacht

Es war der 9. November 1938 wo der Naziterror zeigte wozu er fähig ist und der Jüdischen Bevölkerung klarmachte das Sie nun in Angst und Schrecken leben muss. Es war die Schreckliche Nacht in der Synagogen nieder brannten, Fensterscheiben zerstört und Geschäfte Verwüstet wurden. In jener Nacht wurden Mitbürger Jüdischen Glaubens in ganz Deutschland Verfolgt, der Bevölkerung vorgeführt, gehetzt und Ermordet. Es war eines der Dunkelsten Nächte in der Geschichte Deutschlands und in der Geschichte...

  • Lünen
  • 08.11.12
  • 5
  • 1
Politik
Die Dortmunder Gruppe mit dem Auschwitzüberlebenden Jozef Paczynski

Als Botschafter der Erinnerung zurück aus Auschwitz

„Uns kann man nicht die Schuld für die NS-Verbrechen geben, doch wir sind verantwortlich ein solches Verbrechen in Zukunft zu verhindern.“ Mit dieser Selbstverpflichtung beendeten 30 Dortmunder Jugendliche aus schulischen Projektgruppen und Jugendverbänden ihre fünftägige Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz. Eingeladen hatte der Jugendring Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB), begleitet wurde die Gruppe vom Vorsitzenden des Ausschusses für Kinder,...

  • Dortmund-City
  • 07.11.12
Politik
2 Bilder

Gedenken an die Pogromnacht

In Hagen wird in diesen Tagen mit verschiedenen Veranstaltungen der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 gedacht. Am Donnerstag, 8. November, wird um 18 Uhr zu einem Schweigemarsch eingeladen, der vom Adolf-Nassau-Platz zur Synagoge unweit des Ferdinand-David-Parks führt. Die Teilnehmer erhalten eine Kerze für den Weg durch die Stadt, die sie dann bei einem kurzen Halt an der Synagoge im Gedenken der Opfer ablegen können. Anschließend bewegt sich der Marsch durch den Ferdinand-David...

  • Hagen
  • 07.11.12
Kultur
Auf dem Platz der Alten Synagoge wird Donnerstag, 8. November, um 17.30 Uhr eine Friedensinstallation errichtet.

Gedenken an Pogromnacht

Eine Gedenkfeier und die Friedensinstallation anlässlich des 74. Jahrestages der Pogromnacht am 9./10. November 1938 plant die Stadt im Opernhaus am Donnerstag 8. November, ab 18 Uhr. Auf dem Programm der Gedenkveranstaltung stehen Musik von Gustav Mahler sowie Ansprachen von Oberbürgermeister Ullrich Sierau und von Zvi Rappoport, dem Vorstand der Jüdischen Gemeinde Dortmund, sowie von Vera Dotan, einer Holocaustüberlebenden aus Netanya. Auf dem Platz der Alten Synagoge will Oberbürgermeister...

  • Dortmund-City
  • 05.11.12
Überregionales
Bedrohliche Atmosphäre an der Himmelgeister Kastanie wie am 23.11.1972
2 Bilder

Gedenken an eine Tragödie

Gedenken - vor 40 Jahren ! Nicht nur die Himmelgeister Kastanie war Zeuge 23.11.1972: Zwei Jungen aus Düsseldorf-Wersten, T.J. (9 Jahre) und S.M. (11 Jahre), machen sich an diesem ungemütlichen Novembertag ab ca. 13:15 Uhr auf den über 5 km langen Weg in den Himmelgeister Rheinbogen. Zu Fuß ! Zuletzt werden die dünn angezogenen Jungs noch um 13:00 Uhr auf einem Spielplatz an der Burtscheider Strasse gesehen. Bei ca. 5 Grad und Nieselregen. Ihr Ziel: Die große Feldscheune am Kölner Weg,...

  • Düsseldorf
  • 28.10.12
  • 3
Sport

Peter Poen-Renntag für den Nachwuchs

Zwei Jahre nach seinem Tod erinnert Gelsentrab mit elf starken Rennen an die Erfolge des Gelsenkirchener Trabertrainers. Der 19. Oktober steht bei Gelsentrab ganz im Zeichen des Gedenkens an den vor zwei Jahren verstorbenen Gelsenkirchener Trabertrainer Peter Poen. Elf Rennen, in denen vor allem die zwei- und dreijährigen Traber gutes Geld verdienen können, kommen am Freitag ab 18.30 Uhr zur Austragung. Alle Prüfungen erinnern an den sympathischen Sportsmann, der das Geschehen am Nienhausen...

  • Gelsenkirchen
  • 17.10.12
Kultur
Ein Ort der Stille und Entspannung, aber auch des Gedenkens der Verkehrsopfer, die Autobahnkirche Ruhr.

Einfach weiter ohne Anhalten? - Gedenkgottesdienst für Opfer im Straßenverkehr am 3. November

Eine Autobahn hat neben vielen Vorteilen einen Nachteil: man darf auf ihr nicht anhalten. Das wäre zu gefährlich. Der dichte und rasende Verkehr lässt es nicht zu – außer man steht im Stau und das ist für die meisten eher nervig, als dass es zu Entspannung und Besinnung verhilft. Im dichten, schnellen Verkehr können Betroffene auch kein Kreuz, Blumenstrauß oder Kerzen aufstellen, um eines verunglückten Angehörigen oder Freundes zu gedenken. Also einfach immer weiter fahren ohne...

  • Bochum
  • 12.10.12
  • 2
Überregionales
Sammeln an der Kerzenkapelle
6 Bilder

"O zapft is" in Emmerich / "Gedenken" in Kevelaer und Emmerich

Im Vorfeld des Emmericher Oktoberfestes, das am 06. und 07. Oktober 2012 stattfand, gab es Diskussionen, da zeitgleich der Zerstörung Emmerichs, am 07. Oktober 1944, gedacht wurde. Auf der einen (Rhein)Seite „O zapft is“ in Emmerich, auf der anderen (Rhein)Seite zum 65. Mal „Gedenken“, in Kevelaer und während eines Gedenk-Gottesdienstes in der St. Aldegundiskirche. Die Frage die sich stellt, wie passt das zusammen? Vor Jahren undenkbar, heute Normalität? So ist das nun mal in unserem...

  • Emmerich am Rhein
  • 08.10.12
  • 3
Überregionales
Tränen und Trauer bestimmten die Enthüllung des Gedenksteins für den von rechtsextremen NSU-Mitgliedern ermordeten Mehmet Kubasik. Es soll noch eine weitere Gedenktafel für alle zehn getöteten Opfer aufgestellt werden.
4 Bilder

Ein Stein erinnert an Mord

Für den vor sechs Jahren in seinem Kiosk an der Mallinckrodtstraße 190 heimtückisch von rechtsextremen Gewalttätern ermorderten Mehmet Kubasik wurde jetzt ein Gedenkstein enthüllt. Er war eins von zehn unschuldigen Opfern einer ganzen Serie von Morden, die sich durch sieben deutsche Städte zog. Unfassbarer Weise stellte sich erst Jahre später heraus, dass es sich um die menschenverachtenden Taten einer rechtsextremen Gruppierung handelte. Zur Erinnerung an Mehmet Kubasik wurde im Beisein...

  • Dortmund-City
  • 25.09.12
  • 2
Überregionales
Nicht nur vor dem Haus, wo sie in der Nordstadt wohnten, sondern auch mit einer Gedenkfeier will die Stadt den ermordeten Kindern Zila, Mustafa und Mehmet gedenken.

Gedenkfeier für ermordete Kinder

Zum Gedenken an die am 3. August in der Fichtestraße getöteten Dortmunder Kinder Zilan, Mehmet und Mustafa Tüfekci lädt die Stadt Dortmund am kommenden Dienstag, 4. September 2012, 13 Uhr, zu einer Gedenkveranstaltung in das Dietrich-Keuning-Haus an der Leopoldstraße ein. An der Feier können Lehrer, Eltern und Mitschüler der Opfer, aber auch Nachbarn, Bekannte und Freunde teilnehmen. Der Stadtgesellschaft soll so die Gelegenheit gegeben werden, von den Kindern Abschied zu...

  • Dortmund-City
  • 30.08.12
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