Sterben

Beiträge zum Thema Sterben

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Mit dem Tod eines Menschen kommen auf die Angehörigen viele Aufgaben zu. Die Experten von Bestattungen Buschmann helfen gerne, kompetent und umfassend weiter.
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Experten für den letzten Weg
Bestattungshaus Buschmann kümmert sich auch um den digitalen Nachlass

Der Umgang mit dem Tod gehört zu den Themen, die gerne gemieden werden. Am stärksten sind wir betroffen, wenn in unserer unmittelbaren Umgebung ein Todesfall eintritt. Gerade hier aber kommt zum Schmerz über den Verlust noch die Belastung durch Aufgaben hinzu, die kurzfristig bewältigt werden müssen.  Dabei geht es heutzutage nicht mehr alleine um die Organisation der Beisetzung, der Suche nach einer geeigneten letzten Ruhestätte oder notwendige Ämtergänge. In  der heutigen Zeit, in der mehr...

  • Duisburg
  • 01.07.20
Fotografie
Der Tod: Ein trauriges, aber ebenso spannendes Thema für Foto-Amateure und -Profis.
  Aktion

Foto der Woche
Der Tod und das Sterben

Ein sonniger Tag im Juni – die perfekte Gelegenheit bei unserem Foto der Woche mitzumachen. In dieser Woche suchen wir Bilder zum Thema "Der Tod und das Sterben". Ein schweres, ein trauriges Thema. Aber klar ist auch: Das Thema geht uns alle an. Und sicherlich können wir das folgende Zitat des großen Marcel Reich-Ranicki auch auf die Fotografie übertragen, und sagen: Nicht nur die Literatur, auch die Fotografie kennt nur zwei Themen. "Die Liebe und den Tod. Alles andere ist Mumpitz." Diesem...

  • Herne
  • 13.06.20
  •  26
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Natur + Garten

Alles liegt im Sterben...

Die Bienen sterben, die Blaumeisen, ... Nur die Viren vermehren sich rasend schnell!    Wie lange wird die Menschheit noch überleben?

  • Lünen
  • 19.04.20
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Vereine + Ehrenamt

Was geht - und was nicht? Patientenverfügung und Co. im Blick

„Einfach ist anders.“ Dass in diesem Satz einige Wahrheit steckt, erleben viele Menschen, die im Krankenhaus selbst oder durch Angehörige zu einem individuellen Umgang mit den Themen Krankheit, Alter, Sterben und Tod geführt werden. Die Realität, das konkrete Erleben einer oftmals schwierigen Phase, kann einen Kontrast bilden zu den medizinischen Möglichkeiten, die in der heutigen Zeit zur Verfügung stehen. Mit einem neuen Hilfsangebot wenden sich engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...

  • Unna
  • 22.02.20
Vereine + Ehrenamt
Von links: Stefanie Alofs, Peter Grote, Arnold Janssen,  Hildegard Kleintjes, Päule van Bebber und Bürgermeister Peter Hinze.

Vakante Stellen bei der Emmericher Hospizgruppe besetzt
Zwei neue Koordinatoren

Nachwuchs zu finden ist in der Regel keine leichte Aufgabe. Und wenn sie dann auch noch für die Hospiz-Arbeit benötigt wird, erschwert es die Aufgabe um ein Vielfaches. Denn im vergangenen Jahr galt es gleich zwei Koordinatoren, die durch Krankheit aus der Emmericher Hospizgruppe ausschieden, zu ersetzen. Gott sei Dank ist das in vollem Umfang gelungen. Das neue Duo wurde jetzt vorgestellt. Manchmal muss sich einfach finden, was zusammen gehört. Natürlich spielt dabei - wie auch in diesem...

  • Emmerich am Rhein
  • 28.01.20
Kultur
Die Neuntklässler des katholischen Religionsunterrichts am Karl-Ziegler-Gymnaisum trafen sich vor dem Medienhaus. Gleich ziehen sie zu einer Passantenbefragung los. Die Ergenbisse zum Thema Tod und Sterben sollen dann in einem Biuch veröffentlicht werden.
Foto: PR-Fotografie/AK

Karl-Ziegler-Schüler befragten Passanten zum Thema Tod und Sterben – Ergebnisse werden in einem Buch veröffentlicht
„Ich hatte noch nie so richtig darüber nachgedacht“

Es ist nasskalt, halt ein richtig trüber Novembermorgen. Gut 20 Schüler aus der neunten Jahrgangsstufe des Karl-Ziegler-Gymnasiums versammeln sich vor dem Medienhaus am Viktoriaplatz. Gleich geht es los. Sie wollen Passanten befragen und dabei erfahren, wie die Mülheimer über das Sterben, den Tod und den Trauermonat November denken. Die gut einstündige Straßenumfrage findet im Rahmen des Pilot-Schulprojekts „Danke, wir sterben nicht!“ statt, an dem zwölf Schulen aus dem Ruhrgebiet...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 26.11.19
Vereine + Ehrenamt
 Die Installation der Künstlerin Candy Chang.
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Vereins-Jubiliäum
Am Welthospiztag sind Lebenswünsche gefragt

"Wie wollen wir sterben?" So hat die Hospizbewegung Ratingen e.V. ihr Jubiläumsprogramm überschrieben. Ein Jahr lang feiert der Verein ab kommenden Samstag sein 25-jähriges Bestehen. Der Titel wurde bewusst gewählt, denn die Frage soll eine Einladung sein: Zum Nachdenken und zum Gespräch. Aber keineswegs nur über das Sterben, sondern auch darüber, was im Leben wirklich zählt. Wie bei der Auftakt-Aktion am Samstag, 12. Oktober. Auf dem Kirchplatz von St. Peter und Paul können die Ratinger...

  • Ratingen
  • 10.10.19
LK-Gemeinschaft
Geschäftsführerin Andrea Braun-Falco (r.) und Koordinatorin Anita Scholten nehmen viele Gelegenheiten wahr, zu informieren, aufzuklären und zu verdeutlichen, wie wichtig die Arbeit der Hospizarbeit ist. Hier tun sie das bei einem Infostand auf dem Hamborner Altmarkt.
Fotos: Hospizbewegung Hamborn
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Hospizbewegung Hamborn startet neuen Vorbereitungskurs für ehrenamtliche Begleiter
„Einfühlsam und mitnehmend“

Seit fast drei Jahrzehnen begleiten Ehrenamtliche der Hospizbewegung Duisburg-Hamborn e.V. schwerkranke und sterbende Menschen zu Hause und im Altenheim, so dass diese möglichst bis zum Ende dort leben können. „Ohne die ehrenamtlichen Begleiter läuft gar nichts, zumindest aber viel weniger“, sagt Geschäftsführerin Andrea Braun-Falco. Die Nachfrage nach dieser Begleitung wächst stetig, aber ohne ehrenamtliches Engagement kann sie nicht geleistet werden. Der Sport, das Soziale, der Karneval,...

  • Duisburg
  • 11.08.19
  •  1
Vereine + Ehrenamt
Sucht Verstärkung für das ehrenamtliche Team: Tanja Meissner leitet den Ambulanten Hospizdienst Bethanien, der in ganz Moers schwerkranke und sterbende Menschen besucht.

Ehrenamtliche Kräfte in Moers
Hospizdienst auf der Suche nach Hilfe

Am Donnerstag, 6. Juni, findet um 18 Uhr im Veranstaltungsraum des Moerser Seniorenstifts Bethanien, Wittfeldstraße 31, ein Infoabend zur ehrenamtlichen Mitarbeit im Ambulanten Hospizdienst Bethanien statt. Schwerkranke und sterbende Menschen „Wir suchen ehrenamtliche Kräfte und freuen uns auf Menschen, die sich wertschätzend auf andere Menschen einlassen können und sich mit ihrer eigenen Vergänglichkeit auseinander setzen“, so Bethaniens Hospizkoordinatorin und Trauerbegleiterin Tanja...

  • Moers
  • 04.06.19
Kultur

Der Tod ist nicht umsonst!
Urne oder Sarg?

Klar, das Sterben selbst kostet nichts, was kommt aber auf die Angehörigen an finanzieller Belastung zu? Viele Menschen scheuen sich über dieses Thema schon im Vorfeld ihres Ablebens zu sprechen, oder gar Gedanken zu machen. Nicht selten staunt man dann, wenn der Bestatter eine Kostenaufstellung erstellt, nachdem er die Wünsche des Verstorbenen oder der Angehörigen gehört und berücksichtigt hat. Der Preis einer Bestattung wird von vielen Faktoren beeinflusst. Grundsätzlich ist eine...

  • Kamen
  • 23.03.19
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Ratgeber
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Tag der Kinderhospizarbeit 2019
Stand by me

Die Arche Noah wirbt für den Bestand von Freundschaften von Kindern und Jugendlichen „Wenn Du erfährst, dass deine Freundin schwerkrank ist und bald sterben wird, was machst du dann? Schaffst Du es, bei ihr zu bleiben? Hast Du den Mut, dich dieser schwierigen Situation zu stellen?“ mit diesen und vielen weiteren Fragen aus dem Bereich der Kinderhospizarbeit setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Gerhart-Hauptmann-Realschule in Gelsenkirchen-Erle jetzt auseinander. Der bundesweite...

  • Gelsenkirchen
  • 08.02.19
Vereine + Ehrenamt
Eine zweite Gruppe von Ehrenamtlichen hat ihren 100-stündigen Ausbildungskurs für den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn begonnen. Sie können ab März betroffene Familien unterstützen.

BVB-Stiftung "Leuchte auf" hilft Löwenzahn die Familien nicht allein zu lassen
300 Kinder sind sterbenskrank

"Löwenzahn" lässt Familien nicht allein Stadtmitte. Mit einer Spende von 10.000 Euro unterstützt die BVB Stiftung „leuchte auf“ die Gründung des neuen Kinder- und Jugendhospizdienstes (AKHD) Löwenzahn in Dortmund. „Die Gründung eines solchen Dienstes ist finanziell besonders schwierig, da die Krankenkassen sich erst nach anderthalb Jahren mit einem kleinen Betrag an den Kosten beteiligen,“ sagt Beate Schwedler, Vorsitzende des Trägervereins Forum Dunkelbunt. In Dortmund sind über 300 Kinder...

  • Dortmund-City
  • 01.02.19
Ratgeber

"Ich muss mal raus"
Veranstaltung für Trauernde in Kaiserswerth

Die Ökumenische Hospizgruppe Kaiserswerth, Suitbertus-Stiftsplatz 11 in Düsseldorf-Kaiserswerth, lädt Trauernde zur Veranstaltung „Ich muss mal raus“ am Dienstag, 12. Februar, um 14.30 Uhr ein. Nicht selten haben Menschen nach einem schweren Verlust irgendwann das Gefühl, dass sie ihre gewohnte Umgebung, sei es die Wohnung oder das normale Lebensumfeld, nicht mehr gut ertragen können. Sie möchten vielleicht auch einfach einmal Pause vom Alleinsein und vom Traurigsein machen....

  • Düsseldorf
  • 25.01.19
Vereine + Ehrenamt
Marian Grau (16) las im Forum Dunkelbunt aus seinem Buch „Bruderherz“ und schilderte den Alltag als Bruder eines lebensverkürzend erkrankten Jungen.

Junger Reiseblogger hätte seinem Bruder so gern die ganze Welt gezeigt
Erinnerungen im Gepäck

Marian Grau ist Deutschlands jüngster Reiseblogger und Autor des Buches „Bruderherz“. Daraus las er den Ehrenamtlichen des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Löwenzahn in Dortmund vor und ließ miterleben, wie es ist, Bruder eines lebensverkürzend erkrankten Jungen zu sein. Der heute 16-jährige hat beispielsweise bis zu seinem elften Lebensjahr nur Urlaube in Hospizen kennengelernt – solange sein Bruder lebte, war das die einzige Möglichkeit für die Eltern, einmal herauszukommen aus...

  • Dortmund-City
  • 04.01.19
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Ratgeber
Die Kinder der Klasse 4c überreichen Patient Erwin Sobczak (87) ein selbst gebasteltes Weihnachtsgeschenk.
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“Singen bringt Freude"
Viertklässler besuchten Palliativstation und Onkologische Tagesklinik in Düsseldorf-Kaiserswerth

„Das hat gut getan, es war eine tolle Stunde“, bedankte sich Patient Erwin Sobczak (87) bei den Mädchen und Jungen der Klasse 4c der Grundschule Kaiserswerth, die kurz vor Weihnachten die Onkologische Tagesklinik und die Palliativstation am Florence-Nightingale-Krankenhaus besuchten. Mit Liedern wie „Merry Christmas“, „Da ist ein Licht“ und „Weihnacht ist auch für mich“ haben sie gemeinsam mit ihrer Musiklehrerin Anna Klostermann und ihrer Klassenleiterin Stefanie Zimmermann Freude und...

  • Düsseldorf
  • 20.12.18
Vereine + Ehrenamt
Hedwig Reinhard und Beate Salomon-Bock in der Kapelle des Christlichen Hospizes.
Foto: Henschke

Informationsabend zum Vorbereitungskurs für Hospizbegleiter am 29. November
Keiner wird alleingelassen

Vermeidungsstrategien helfen da nicht: Das Thema Tod holt uns alle früher oder später ein. Die ambulante ökumenische Hospizgruppe Werden steht Schwerstkranken und Sterbenden bei. Nun startet ein Vorbereitungskurs für zukünftige Hospizbegleiter. Jährlich über hundert Menschen begleitet die Gruppe. In Fischlaken, Heidhausen und Werden, aber auch in Kettwig. Ob im Krankenhaus, in Pflegeeinrichtungen oder daheim. Alle zwei Jahre wird einen Vorbereitungskurs für neue Mitarbeiter durchgeführt....

  • Essen-Werden
  • 22.11.18
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Überregionales
Geschäftsführerin Andrea Braun-Falco wird mit den Koordinatorinnen Anita Scholten und Helga Jochem-Balshüsemann (v.l.) am Samstag auf dem Altmarkt „Hospizlichter“ verteilen.
Fotos: privat
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Weil jeder Mensch wichtig ist - Aktion „Hospizlicht“ auf dem Hamborner Altmarkt

Am kommenden Samstag, 13. Oktober, ist Welthospiztag, an dem das Sterben, der Tod und die Trauer mehr in den Blick der Menschen gebracht werden sollen. Die Hamborner Hospizbewegung nutzt diesen Tag alljährlich, um ihre Arbeit vielen Menschen näherzubringen. Tod und Trauer gehören zum Leben. Das erscheint selbstverständlich, angesichts der Tatsache, dass jeder Mensch einmal stirbt. Aber so ganz selbstverständlich sei es nun doch nicht, meint Andrea Braun-Falco, Geschäftsführerin der Hamborner...

  • Duisburg
  • 09.10.18
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Überregionales

Ambulanter Hospizdienst sagt Danke

Mit einem Sommerfest haben sich die Koordinatorinnen des ambulanten Hospizdienst der Diakonie Mark-Ruhr DA-SEIN bei den vielen Ehrenamtlichen bedankt, die sich in der Region in der ambulanten Sterbebegleitung engagieren. In diesem Rahmen wurden 14 Ehrenamtliche für ihre erfolgreiche Trauerbegleiter-Ausbildung ausgezeichnet. In 60 Seminarstunden haben sie sich speziell mit dem Thema Trauer auseinandergesetzt. „Diese Weiterbildung war dank einer Spende möglich und führt zu einer weiteren...

  • Hagen
  • 20.07.18
Vereine + Ehrenamt
Unser Foto zeigt v.l.n.r. den Vorsitzender Hamborner Hospizbewegung, Gerhard Kölven, Chefarzt Dr. Wolfried Schröer und Geschäftsführerin der Hospizbewegung, Andrea Braun-Falco.
Foto: Hospizbewegung Hamborn

20 Jahre Hamborner Hospizgespräch - Umgang mit Menschen mit Demenz am Lebensende

„Über Sterben, Tod und Trauer wird heute immer noch mit Unsicherheit gesprochen oder es wird darüber geschwiegen“, weiß Andrea Braun-Falco, Geschäftsführerin der Hospizbewegung Hamborn. Sie ergänzt: „Auch die Demenz-Erkrankung ist so ein Thema und stellt jeden Menschen vor ganz besondere Herausforderungen, sei es als Betroffener, als Angehöriger oder als Betreuer.“ Ein offenerer Umgang mit diesen Themen, die immer noch ein Tabu darstellen, kann nur durch Gespräche entstehen. Aus diesem...

  • Duisburg
  • 22.06.18
  •  1
Überregionales
Heilpädagogin und Ansprechpartnerin für das Projekt, Andrea Amberge.

"Lichtblicke": Ein Angebot für trauernde Eltern am Marien-Hospital Wesel

Der Verlust eines Kindes bringt Mütter, Väter und Geschwister und ihre Familien aus dem Gleichgewicht. Die Herausforderung, sich in einer solchen Situation mit Tod und Sterben auseinanderzusetzen, ist kaum zu bewältigen. Die Ordnung des Lebens kehrt sich um, das verursacht unerträglichen Schmerz. Um Menschen nach dem Verlust eines Kindes zu unterstützen, gibt es seit vielen Jahren das Angebot "Lichtblicke" des Marien-Hospitals. "Trauernde fühlen sich oft allein gelassen, werden von Sehnsucht...

  • Wesel
  • 21.06.18
Ratgeber

Vortrag der Caritas: "Sterbebegleitung, was bedeutet das für uns?"

Unter diesem Titel organisiert der Ambulante Palliativ- und Hospizdienst des Caritasverbandes für die Dekanate Dinslaken und Wesel eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Tod und Sterben. Dabei sollen die Themen der Öffentlichkeit näher gebracht und Entlastungsangebote für die Betroffenen, deren Angehörigen und Freunde veranschaulicht werden. Konkret geht es um die verschiedenen Arten von Entlastungsmöglichkeiten, die Voraussetzungen für eine Hospizaufnahme und wie eine gute ambulante...

  • Wesel
  • 19.06.18
Kultur
Schauspieler Martin Weigel will mit seinen Mitstreitern den letzten Fragen auf den Grund gehen.
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„Experimentell, aber nicht kompliziert“ - „Time to Close Your Eyes“ widmet sich in den Kammerspielen dem Zusammenhang von Schlaf und Tod

„In 'Time to Close Your Eyes' geht es nicht um das Sterben im Allgemeinen“, blickt Olaf Kröck, Intendant des Schauspielhauses, auf seine Stückentwicklung, die am Samstag ihre Uraufführung in den Kammerspielen erlebt, voraus, „sondern ganz konkret um die Frage: 'Wie werde ich sterben?'“ Basierend auf Recherchen eines Journalisten, der sich auf Palliativstationen und in Hospizen umgehört hat, haben sich Regisseur Kröck und sein Team dem Thema genähert. „Der Text, der in unserem Stück gesprochen...

  • Bochum
  • 04.04.18
Überregionales
Auf dem Bild (v.l.): Brigitte Kramps, 2. Vorsitzende des Vereins Stationäres Hospiz Hagen, Dr. Christian Fehske, Vereinsmitglied, Thorsten Irmer, Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftung für Hagen, Dr. Dieter Jaenckner, 1. Vorsitzender des Vereins.

Hospiz Hagen gestartet

Das neue stationäre Hospiz hat am vergangenen Montag seine Arbeit aufgenommen und war, so sagte es Brigitte Kramps, 2. Vorsitzende des Fördervereines Stationäres Hospiz Hagen, direkt voll belegt. Die acht ebenerdigen Gästezimmer, alle mit Ausblick und Zugang zum Garten, wurden durch den Förderverein liebevoll gestaltet. Die Einrichtung mit vielen aufeinander abgestimmten Details – alles persönlich ausgesucht - ist auf die würdevolle Begleitung des Sterbenden ausgelegt. Die...

  • Hagen
  • 09.03.18
Überregionales
Beate Salomon-Bock (r.) übernimmt die Koordination der ambulanten Hospizarbeit von Annette Hohlweck-Müller.
Foto: Henschke
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„Wir wissen nie, was hinter der Tür auf uns wartet“

Beate Salomon-Bock ist neue Koordinatorin der ambulanten ökumenischen Hospizgruppe Werden Der letzte Gang ist oft ein schwerer Weg. Doch man muss ihn nicht alleine gehen. Die ambulante ökumenische Hospizgruppe Werden steht Schwerstkranken und Sterbenden bei, entlastet die Angehörigen. Die Ehrenamtlichen nehmen sich dafür die Zeit, sie hören zu. Doch auch ihnen muss man zuhören. Ihr Engagement für lebensverkürzend Erkrankte kann belastend sein, das möchte hier keiner verschweigen. Schlimm,...

  • Essen-Werden
  • 28.02.18
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