Meidericher Kirchenfenster wieder eingebaut
„Augenblick mal!“ lässt die Glocken läuten

Uta Rogalla, die Küsterin der Evangelischen Kirchengemeinde Meiderich, weiß einiges über die 704 Jahre alte historische Glocke, die vor dem Gotteshaus, Auf dem Damm, steht, zu berichten. Das ist jetzt in "Augenblick mal!" zu hören und zu sehen.
Fotos: Katja Hüther
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  • Uta Rogalla, die Küsterin der Evangelischen Kirchengemeinde Meiderich, weiß einiges über die 704 Jahre alte historische Glocke, die vor dem Gotteshaus, Auf dem Damm, steht, zu berichten. Das ist jetzt in "Augenblick mal!" zu hören und zu sehen.
    Fotos: Katja Hüther
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In der evangelischen Kirche Meiderich, Auf dem Damm, sind die aufwändig erstellten Buntglasfenstern der Künstlerin Romy Fischer nach vielen Monaten wieder an ihrem Platz. Bis das Gotteshaus öffnet und man die Fenster wieder von innen auf sich wirken lassen kann, kann man Bauwerke und Themen der evangelischen Gemeinde Meiderich auf unterhaltsame Weise online kennenlernen. Los geht es mit der alten Glocke, die vor der Kirche steht.

Das neue Videoformat der Gemeinde nennt sich „Augenblick mal!“ und lädt alle zwei Wochen ein, spannende und fesselnde Geschichten aus der Kirchengemeinde und dem Stadtteil, die meist auf den ersten Blick verborgen bleiben, zu entdecken. So wie im Auftaktfilm zu der 704 Jahre alten Glocke, die vor dem Gotteshaus steht und eine aufregende Reise hinter sich, sind in jeder Folge von „Augenblick mal!“ Hintergründe und oft Unbekanntes zum jeweiligen Thema zu erfahren.

Gesammelt werden die Kurzfilme auf der Internetseite der Kirchengemeinde www.kirche-meiderich.de. In der nächsten Folge soll es um den Weltgebetstag der Frauen gehen, der in der Meidericher Kirche jährlich zusammen mit der katholischen Kirche und der Gemeinde Obermeiderich gefeiert wird. Was das für ein Tag ist und warum er gefeiert wird, verrät Pfarrerin Monika Gebhardt in „Augenblick mal!“.

Die Sicherheit
stand obenan 

Die Gemeinde hofft, in der Meidericher Kirche bald auch wieder die Menschen zu den Gottesdiensten begrüßen zu dürfen. Vor Ort können dann alle wieder das durch die Buntglasfenster entstehende Lichtspiel im Innenraum des Gotteshauses auf sich wirken lassen. Die wertvolle Verglasung war zur Sicherheit ausgetauscht worden, denn im Juni des vergangenen Jahres waren Risse im Fußboden und an den Holzsäulen im Inneren der Kirche sowie in einigen der neuen Kirchenfenster aufgetreten.

Die Kirche wurde damals – der Wochen-Anzeiger berichtete ausführlich darüber – aus Sicherheitsgründen geschlossen, und die neuen Kirchenfenster wurden vorsichtshalber ausgebaut. Die Untersuchung der Schäden durch einen Statiker ergab, dass keine Bedenken bezüglich der Sicherheit der Kirche bestanden. Die Buntglasfenster wurden jetzt nach Abschluss der Bauarbeiten auf dem Kirchplatz wieder eingebaut. Nun liegt es nur noch an den Umständen der Pandemie, wann das Gotteshaus wieder in vollem Umfang genutzt werden kann.

Autor:

Reiner Terhorst aus Duisburg

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