Alles zum Thema Denkmal

Beiträge zum Thema Denkmal

Kultur
Ohne Sockel, ohne Pathos: Gefangen wie in einem Käfig liegt der fragmentierte Kopf auf dem Krankenlager. Das Gesicht ist der Totenmaske im Heinrich-Heine-Institut nachgebildet.
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Kultur in Düsseldorf
Unterwegs in Düsseldorf - auf den Spuren von Heinrich Heine

Er wurde 1797 in der Altstadt als Harry Heine geboren und schrieb 1827 den gern zitierten Satz: "Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön...". Trotzdem war der Umgang der Stadt mit ihrem großen Sohn lange Zeit kein Ruhmesblatt. Nicht nur die Monumente für den Dichter und Schriftsteller sorgten für Streit. Die Beziehung zwischen Heine, seiner Vaterstadt und seinem Vaterland generell ist die Geschichte einer schwierigen Liebe und von Missverständnissen geprägt. Heine kam aus einer jüdischen...

  • Düsseldorf
  • 30.07.19
  •  13
  •  9
Politik
Das historische und denkmalgeschützte Gebäude "Am Geist 1" wurde von der Stadt Kamen jetzt verkauft. Fotos (9): Anja Jungvogel
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Mit Video: Aus der „Alten Apotheke“ am Geist wird ein ambulantes Schmerztherapiezentrum
Kamener Baudenkmal unter moderner Nutzung

Die Stadt Kamen hat sich von einem ihrer Baudenkmäler getrennt: Die „Alte Apotheke“, in deren Räumlichkeiten bis jetzt die VHS Kamen-Bönen ansässig ist, hat mit Michael Nosiadek einen neuen Eigentümer gefunden. Der Bergkamener Investor hat ein Ideenkonzept für die künftige Nutzung der denkmalgeschützten Immobilie erstellt, das nicht nur bei der hiesigen Baudenkmalbehörde großen Zuspruch fand. Nach aufwändigem Umbau soll „Am Geist 1“ demnächst ein ambulantes Schmerztherapiezentrum entstehen,...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 03.07.19
Politik
Oberbürgermeister Erik O. Schulz (2.v.l.) freut sich zusammen mit (v.li.) Prof. Dr. Michael Baales, Baudezernent Henning Keune, Mirjam Kötter, Dr. Ralf Blank, Kulturdezernentin Margarita Kaufmann, Ina Hanemann (Leiterin der Unteren Denkmalbehörde) und Thomas Schürmann (Referatsleiter im NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung) über die neue Stadtarchäologie in Hagen.

Hagen als überregional herausragende Fundlandschaft gewürdigt
Hagen ist Stadtarchäologie

Hagen liegt mitten in einer überregional herausragenden Fundlandschaft. Schon vor über 200 Jahren wurden erste archäologische und geologische Funde entdeckt und in Publikationen veröffentlicht. Der Elseyer Stiftspfarrer Johann Friedrich Möller (1750-1807) regte bereits 1802 den Schutz von Bodenfunden und Denkmälern an. An diese bis ins 18. Jahrhundert zurückreichende Sammlungs- und Forschungsgeschichte knüpfen das heutige Museum Wasserschloss Werdringen und nun auch die aktuell gegründete...

  • Hagen
  • 19.06.19
Reisen + Entdecken
Zum ersten Mal in Krakau. Was die Stadt zu bieten hat, zeigt die nun folgende Bildergalerie. Viel Spaß beim anschauen.
27 Bilder

Krakau entdecken
"Erste Mal In...": Kopflos durch Krakau - Bürgerreporter entdeckt Städte zum ersten Mal

"Erste Mal In..." Krakau war Bürgerreporter Patrick Jost. In einer neuen Report-Reihe berichtet er von den Städten dieser Welt, Europa oder Orten in der nahen Umgebung. Vorraussetzung ist nur, dass er vorher noch nie dort gewesen ist. Im Auftakt der Reihe "Erste Mal In..." besuchte er die Innenstadt von Krakau, welche trotz schlechtem Wetter einiges zu bieten hatte. Als ich zum ersten Mal polnischen Boden betrat, dachte ich mir nur: "Ganz schön nass hier." Denn bei meinem Besuch in Krakau...

  • Hagen
  • 12.06.19
  •  2
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Vereine + Ehrenamt
Der Verein "Thankgrim-Denkmal" wurde am 31.Oktober 2018 gegründet.

Erinnerung an Brudermord und Schenkung
Thankgrim-Denkmal in Hüsten: Crowdfunding noch bis zum 18. Juni

Insgesamt 80.000 Euro sind nötig - dann könnte ein Thankgrim-Denkmal in Hüsten erreicht werden. Denn dass Thankgrim eine "ehrenvolle und nachhaltige Würdigung verdient hat", steht für die Mitglieder des Vereins "Thankgrim-Denkmal" außer Frage. Noch bis zum 18. Juni läuft ein Crowdfunding. Mit dem Denkmal will der im Oktober gegründete Verein Thankgrim-Denkmal an ein denkwürdiges Ereignis erinnern: Einen Brudermord und eine damit verbundene Schenkung, deren Konsequenzen bis heute spürbar sind....

  • Arnsberg
  • 25.05.19
Reisen + Entdecken
Die Minerva-Statue wie neu. Also wie alt. Also neu in ursprünglich. Ach, Sie wissen, wie ich es meine.

Eigenkopftransplantation geglückt
Minervas Kopf sitzt, passt und hat Luft

Nach ungefähr zwei Monaten hat die Minerva-Statue, die die linke Stirnseite des Berliner Tors ziert, endlich am vergangenen Freitag ihren Kopf zurückerhalten. Der Weseler berichtete über die materialisierte »Kopflosigkeit« bereits hier und hier. Das gute Stück wurde Anfang März prophylaktisch in witterungsbedingte Sicherungsverwahrung genommen, weil das lockere Haupt keine Sturmböhen hätte überstehen können, ohne die finstere Seite der Schwerkraft kennenzulernen. Durch die Firma Schlicht...

  • Wesel
  • 08.05.19
  •  6
  •  2
Kultur
Die Abrissarbeiten gingen zügig voran.

Neubau Kaiserstraße 17: Doppelhaus am Neumarkt wird aufgewertet

Die Arnsberger Ralph Marohn und Edgar Vornweg haben gemeinsam mit dem Bauamt, der unteren Denkmalbehörde, dem Amt für Stadtplanung und dem Architekturbüro Walenta ein Konzept für einen Neubau in Arnsbergs Klassizismus-Viertel gefunden. In den Osterferien wurde die nicht unter Denkmalschutz stehende, ehemalige Stallung, die an das Gebäude Neumarkt 1 angebaut ist und fast 25 Meter in die Königstraße hineinragt, bis auf den südlichen Torbogen abgerissen. Alle Anstrengungen, das Bauwerk komplett...

  • Arnsberg
  • 26.04.19
Politik
4 Bilder

Stadtverordneter Oehlert hakt nach
Immer noch Stillstand am Haus Leithe

Versprechen gehalten? – Leider kann der CDU-Stadtverordnete und Vorsitzender der CDU-Altstadt, Frank-Norbert Oehlert, immer noch keine Hinweise auf die durch den Eigentümer angekündigten Baubeginn im Januar (vgl. WAZ vom 18. Oktober 2018) feststellen. Auch bei der Vermarktung des von einem privaten Investor gekauften historischen Haus Leithe geht wohl eher schleichend vor sich. Im Internet muss man schon etwas länger suchen, bis man auf Vermarktungsbemühen trifft. So stellt sich die Frage, ob...

  • Gelsenkirchen
  • 25.04.19
Kultur
Auf Einladung des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe (LWL) trafen sich jetzt Bauforscher aus allen Bundesländern in der Rodentelgenkapelle in Bruchhausen.
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Bauforscher aus ganz Deutschland treffen sich in Bruchhausen
"Wir arbeiten vom Keller bis zum Dach"

Bauforscher aus allen Bundesländern trafen sich jetzt zum Frühjahrsmeeting in der Rodentelgenkapelle in Bruchhausen. "Arnsberg hat einiges zu bieten", erklärte Dr. Michael Huyer vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Daher gehörten die Prämonstratenserkloster Wedinghausen und Oelinghausen sowie die Rodentelgenkapelle auch zu den Schwerpunktthemen. Diesmal ging es um bestimmte Bautypen: Die Gebäude werden als "materialisierte Quellen" betrachtet, die erforscht werden können, wie Huyer...

  • Arnsberg
  • 12.04.19
Fotografie
Sieht traurig aus. Is'es auch.
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Zerfall am Berliner Tor
Bei fehlendem Kopf blutet das denkmalgestützte Herz

Ich liebe das Berliner Tor. Ich liebe es, wie über die Zeit aus diesem taktisch positionierten Befestigungsmittel zum Festungszweck, wuchtigem Verteidigungswall und Abschottungswerkzeug nun das steinerne, freundliche und interessante Stirnseiten-Empfangskomitee für die Hansestadt Wesel wurde. Es ist ein Massiv an alter Ehrwürdigkeit. Und ein riesiges Stück baulicher Geschichte. Und ein wirklich herausstechender Eyecatcher. Man läuft nicht mehr hindurch, weil die Regeln eng sind, sondern läuft...

  • Wesel
  • 13.03.19
  •  4
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Kultur

Liftfaßsäule- Der letzte Dinosaurier
Liftfaßsäule- Der letzte Dinosaurier

Im Jahre 1854 hatten die Städte ein Problem. Es wurden Plakate überall hingeklebt, wo eine freie Stelle war. Herr Liftfaß hatte damals die Idee diese Wilplakatierungen mit Säulen entgegenzuwirken. 1885 wurden dann solche Säulen aufgestellt und nach ihm benannt. Nun sind über 160 Jahre vergangen. Die Liftfaßsäulen wurden über die Jahre gut genutzt. Ich weiß selber noch , wie oft ich früher davor stand und all die Plakate durchlas. Aber das ist schon lange her und war noch vor der Zeit von...

  • Bochum
  • 05.03.19
  •  1
Politik
Auszubildende der Grünen Schule in der Friedrichstraße verlegten einen Stolperstein für Flora und Frieda Rosenthal.

Auszubildende verlegten Erinnerungsstein in der Friedrichstraße
Stolperstein erinnert an Flora und Frieda Rosenthal

Mit Bezirksbürgermeister Ralf Stoltze und Rabbiner Baruch Babaev verlegte Klaus Schlamann und Auszubildende der Grünen Schule an der Friedrichstraße 31 einen Stolperstein für Flora und Frieda Rosenthal. Sie wurde mit fast 800 anderen Menschen von Dortmund nach Zamość deportiert und wenig später in Sobibor ermordet. Die Initiative für den Erinnerungsstein ging aus von Petra Paplewsky und Ursula Maria Wartmann aus dem Unionviertel. In der Adlerstraße, nicht weit von ihrem Haus entfernt, lebte...

  • Dortmund-City
  • 25.02.19
Politik
Von
Christoph 
Schulte

Kommentar: "Denkmal oder nicht?"

Was haben der Iserlohner Betonklotz - auch Rathaus genannt - und das Hemeraner Wohn- und Geschäftshaus Bollweg am Hemeraner Marktplatz gemein? Es ist die Diskussion um ihre Schutzwürdigkeit als Denkmal. Doch während den Iserlohnern ihr nicht gerade hübscher Verwaltungssitz mit Herz deshalb wohl noch die nächsten Jahrzehnte erhalten bleibt, dürfte eines der wenigen älteren Häuser im Herzen Hemers bald dem Abbruch-Bagger zum Opfer fallen. Mir ist durchaus klar, dass in solchen Fällen...

  • Hemer
  • 16.02.19
Politik
 Eröffnung: Ralf Herbrich (Untere Denkmalbehörde),  Stephan Strauß (Büro Historische Bauwerke), Arnsbergs Bürgermeister Ralf Paul Bittner und Planungsdezernent Thomas Vielhaber (v.li.) stellten das umfangreiche Werk vor.

Arnsberger Denkmalpflegeplan vorgestellt
Stadtentwicklungspolitik bleibt Dauerthema

„Alt-Arnsberg ist ein schützenswertes und historisches Viertel, das unserer besonderer Aufmerksamkeit sicher sein muss“, erläuterte Planungsdezernent Thomas Vielhaber die Vorstellung des Denkmalpflegeplans. Dafür war mit dem Lichtturm genau der passende Ort ausgesucht worden, um diese wichtige Ausarbeitung der Öffentlichkeit vorzustellen. Unter der Führung von Dr. Stephan Strauß, Büro Strauß/Fischer- Historische Bauwerke, wurde eine umfangreiche Anleitung erarbeitet, die für die nächsten 20...

  • Arnsberg
  • 12.02.19
Natur + Garten
Königsallee, Südseite
17 Bilder

Rheinischer Winter
Düsseldorf - ein kurzes Wintermärchen

Es war einmal... eine Zeit, da fiel am Niederrhein noch reichlich Schnee und manchmal blieb er sogar einige Tage liegen. In diesem Jahr hat er sich, zumindest bei uns, rar gemacht. Letzte Woche gab der Winter jedoch ein kurzes Intermezzo und ich habe ein paar frostige Impressionen gesammelt.  Ich wünsche viel Freude beim winterlichen Spaziergang durch Düsseldorf. Infos gibt es bei den Bildunterschriften.

  • Düsseldorf
  • 29.01.19
  •  16
  •  7
Politik
Denkmal für Revolutionären Arbeiterinnen (1920)  im Westfriedhof Bottrop. In Original.
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Unterschutzstellung der Gedenkstätte am Westfriedhof
Pressemitteilung von Sahin Aydin

Ich stimme der Unterschutzstellung der Gedenkstätte am Westfriedhof grundsätzlich zu In der Sitzung der Bezirksvertretung Süd am 24.1. wird eine Entscheidung über die Unterschutzstellung der Gedenkstätte auf dem Westfriedhof, auch Gedenkstein „für die Märzgefallenen“ genannt, zur Kenntnis gegeben. Demnach wird das Denkmal in der der entsprechenden Liste der Stadt eingetragen und damit unter Schutz gestellt. Unter dem ist auch der Denkmal für Märzgefallenen in Westfriedhof Bottrop. Ich...

  • Bottrop
  • 23.01.19
Vereine + Ehrenamt
Nahmen das frisch restaurierte Denkmal in Augenschein: V.l.: Steinmetz Martin Dickel, Bürgermeister Stephan Rotering, Sparkassendirektor Tobias Laaß, Heike Kleinweischede, Vorsitzende des Heimatvereins, und Beate Brumberg, Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Bergkamen-Bönen.
9 Bilder

Heimatverein
Denkmal auf Friedhof Flierich restauriert - Spende der Sparkasse

Für das Denkmal auf dem evangelischen Friedhof in Flierich, das an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs erinnert, war es höchste Zeit: „Einige Namen waren schon ganz verwittert und nicht mehr zu entziffern“, erzählt Heike Kleineweischede, die Vorsitzende des Heimatvereins Kerspell Fle-ik e.V.. Witterung und Abgase hatten dem Sandstein stark zu schaffen gemacht, und schon seit 2014 bemühte sich der Heimatverein, das Denkmal wieder Instand zu setzen. Mit einer großzügigen Spende der Sparkasse...

  • Kamen
  • 14.01.19
Blaulicht
Zur Zeit herrscht wegen der Bergungsarbeiten noch 6 Kilomster Stau vor der Abfahrt Kamen-Zentrum: Fotos (4): Anja Jungvogel
4 Bilder

A1: LKW-Unfall Höhe ADAC-Denkmal am Kamener Kreuz
Bilanz: ein Verletzter und hoher Sachschaden

Auf der A1, zwischen Hamm/Bergkamen und Kamen-Zentrum hat es am Donnerstagmorgen gegen 6.40h gekracht. Zur Zeit (9.15h) ist nur eine Fahrspur wegen der Bergungsarbeiten frei. Noch 6 Kilometer Stau! In Fahrtrichtung Dortmund war die Autobahn heute morgen im Berufsverkehr zwischen Hamm-Bockum/Werne und Kamener Kreuz längere Zeit gesperrt. Nach 11 Uhr „rollte“ der Verkehr wieder, wenn auch witterungsbedingt wie üblich auf dieser Strecke nur schleppend. Abschlussbericht:Bei dem gestrigen...

  • Kamen
  • 06.12.18
  •  2
Kultur
9 Bilder

Wahrzeichen von Donsbrüggen
Das Waldschlösschen – Blickfänger in Donsbrüggen – bleibt uns erhalten und wird als Denkmal vorbereitet

Schon weit über 100 Jahre steht großes T-Haus am Anfang der Kranenburger Straße in Donsbrüggen. Damals und noch früher bauten vermögende Landwirte ein Wohngebäude und eine quer dazu verlaufende Stallung. In der Düffel und auf den angrenzenden Sandergebieten der Stauchmoräne gibt es mehrere von ihnen. Wann genau das Waldschlösschen erbaut wurde, ist nicht bekannt. Ende des 19. Jh. und Anfang des 20. Jh. wurden diese Art Gebäude mit Historismusmerkmalen oft gebaut. Die älteste Abbildung des...

  • 23.11.18
Politik

Bund fördert Denkmalschutz in Duisburg mit 727.000 Euro

Der Bund fördert mit seinem Denkmalschutz-Sonderprogramm VII auch in diesem Jahr wieder die notwendige Sanierung Duisburger Bauwerke. Der Haushaltsausschuss hat dafür heute insgesamt 727.000 Euro freigegeben. Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir hatten sich im Vorfeld für die mittelalterliche Stadtmauer, den Korakran am Innenhafen, die Rheinkirche in Duisburg-Homberg und die Gebäude des ehemaligen Ausbesserungswerkes in Duisburg-Wedau eingesetzt. Diese...

  • Duisburg
  • 08.11.18
Ratgeber
Traurig anzusehen.

Lokales aus Bochum: Der Graf auf dem Abstellgleis - kein Platz für Engelbert von der Mark

Das frisch aufgestellte Bronze-Denkmal von Engelbert III zeigte sich 1964 recht ansehnlich. (erstmals aufgestellt 1910 )Heute nach Abbau des Engelbert-Brunnen fristet der Graf ein eher unscheinbares Dasein. Mitten im Kneipenviertel direkt an der U-Bahn-Station abgestellt ist Graf Engelbert von der Mark ein erbärmlicher Anblick. Ein neuer Standort wird gesucht las ich in den Medien - gefunden wurde er wohl nicht.  Seine jetzt ungünstige Positionierung verleitet scheinbar zur zeit Abfälle vor...

  • Bochum
  • 30.10.18
  •  9
  •  8
Kultur
Foto: Gemeiner Architekten
3 Bilder

Wohnen, Arbeiten, Kultur im Silo – 10 Jahre neues Leben in der Gottschalks Mühle

Zehn Kerzen auf der Geburtstagstorte machen schon was her – 2008 fiel der Startschuss für die Revitalisierung des denkmalgeschützten Ensembles Gottschalks Mühle. Diese Stück Hildener Industriegeschichte hat sich zu einem Ort gewandelt für zeitgemäßes Wohnen, Arbeiten und kulturelle Events. Die Geschichte der Gottschalks Mühle reicht zurück bis ins 14 Jahrhundert. Christian von Krumbach, ein Kanoniker in Münstereifel verpfändete die Mühle, den Mühlenhof und ein Waldstück an Friedrich III.,...

  • Hilden
  • 15.10.18
Überregionales
Pflegedienstleister Lars Wolfgang Fruth (die Wiese gehört der Evangelischen Altenhilfe), Landschaftsgärtner Michael Hass und Bauleiter Heinz Billen (vl) am Kabel-Graben. Foto: Ferdi Seidelt
4 Bilder

Tolle Team-Leistung beim Zechen-Mini-Museum in Rumeln-Kaldenhausen

Tolle Team-Leistung: Am Bergbau-Memorial Rumeln-Kaldenhausen haben 20 Firmen und Personen Anteil. Auch das Bergbau-Denkmal vor dem ehemaligen Rumeln-Kaldenhausener Rathaus ist nicht „vom Himmel gefallen“. Am Anfang stand die Idee, den Stadtteil erstmals mit einem Zechen-Gedenken zu versorgen. Schließlich prägte der Bergbau die Doppelgemeinde von 1937 bis 1973, in der Spitze arbeiteten über tausend Mann für den Schacht Rumeln. Aber außer einigen wenigen Straßenschildern erinnerte nichts im...

  • Duisburg
  • 11.10.18
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