Denkmal

Beiträge zum Thema Denkmal

Kultur

Pressemitteilung von AUF und KfA:
Gelsenkirchen ist um ein Denkmal der besonderen Art reicher

Christian Link, Sprecher der Bergarbeiterbewegung Kumpel für AUF und Jan Specht, Stadtverordneter AUF Gelsenkirchen berichten in einer aktuellen Pressemitteilung: "200 Menschen demonstrierten am 5. Juni durch Gelsenkirchen-Horst. Auf Transparenten, Plakaten, in Kultur- und Redebeiträgen wurde der Protest laut gegen die Politik der verbrannten Erde der RAG. An die Demonstration schloss sich ein feierlicher Festakt mit 350 Gästen an. Zur Erinnerung an die Erfahrung von 1997 wurde ein Förderwagen...

  • Gelsenkirchen
  • 07.06.21
Kultur

AUF Gelsenkirchen lädt herzlich ein:
Protestversammlung am 5. Juni gegen RAG-Politik – Strukturwandel ist gescheitert

AUF Gelsenkirchen unterstützt die Protestversammlung gegen die Politik der verbrannten Erde der Ruhrkohle AG (RAG) am 5. Juni in Gelsenkirchen-Horst ab 12 Uhr. Alle Interessierten und mit dem Bergbau verbundenen sind herzlich zur Einweihung eines Bergarbeiterdenkmals eingeladen. Jan Specht, Stadtverordneter, begründet das Engagement: „Im April waren 45.479 Menschen in Gelsenkirchen arbeitslos oder unterbeschäftigt. Dass sind auch Folgen der von der Ruhrkohle praktizierten...

  • Gelsenkirchen
  • 01.06.21
Politik

Zum Völkermord an den Volksgruppen der Herero und Nama
Denkmal in Derendorf muss unverzüglich entfernt werden

Zum Völkermord an den Volksgruppen der Herero und Nama und dem Schanddenkmal in Derendorf hat die Ratsgruppe Tierschutz / FREIE WÄHLER hat heute folgendes Schreiben an die im Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf vertretenen Parteien, Ratsgruppen und Ratsfraktionen gesandt: „Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, die Bundesrepublik Deutschland erkennt die in der Zeit des Deutschen Kaiserreiches im heutigem Namibia verübten Gräueltaten an den Volksgruppen der Herero und Nama und die Tötung von...

  • Düsseldorf
  • 28.05.21
Kultur
Ministerin Ina Scharrenbach übergibt Bürgermeisterin Ulrike Westkamp den Denkmalförderbescheid zur Sanierung der östlichen Wallmauer. Mit dabei v.l.n.r. Dezernentin Annabelle Brandes, Alexandra Kelemen (Denkmalschutz Stadt Wesel), Abgeordnete Charlotte Quik, Thorsten Hummel (Gebäudeservice Stadt Wesel) und Dezernent Rainer Benien.

Das Land NRW fördert hiesigen Denkmalschutz
Die Wallmauer wird weiter saniert

Die Zitadelle ist neben Dom und Berliner Tor eines von wenigen historischen Denkmälern in Wesel. Als Kulturzentrum ist sie wichtige Anlaufstelle und schützenswert, wie Verwaltung und auch das Land NRW finden. So erhält Wesel eine Förderung in Höhe von 275.000 Euro für die Instandsetzung der sanierungsbedürftigen Wallmauer. Aus Düsseldorf kam Ministerin Ina Scharrenbach, um den Denkmalförderbescheid des Landes persönlich der Bürgermeisterin Ulrike Westkamp zu überreichen. „Wenn Steine erzählen...

  • Wesel
  • 26.05.21
Reisen + Entdecken
Das erste Arbeitstreffen für die Hagener Denkmaltopographie fand auf dem denkmalgeschützten Buschey-Friedhof statt (v.l.n.r.): Dr. Michael Huyer (LWL), Mirjam Kötter M.A. (Stadt Hagen), Dr. Roland Feitenhansl (Stadt Hagen), Dr. Heinrich Otten (LWL).

Baukulturelle Erbe Hagens
Denkmallandschaft in Hagen wird erkundet: Experte nimmt Arbeiten an Überblicksband auf

Erstmals wird das baukulturelle Erbe Hagens von den Anfängen bis zur Moderne komplett erfasst und dokumentiert. Gemeinsam gaben der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die Stadt Hagen den Start der Arbeiten an einem neuen Band in der Reihe "Denkmäler in Westfalen" bekannt. Die Denkmaltopographie für die Stadt Hagen wird einen Katalog aller bekannten Baudenkmäler im Stadtgebiet und übergreifende Beiträge zur Hagener Denkmallandschaft umfassen. "Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Hagen...

  • Hagen
  • 23.05.21
Kultur
Blick durch das Tor mit dem waffenartigen eisernen Beschlag auf der rechten Seite
11 Bilder

Joseph Beuys zum 100. Geburtstag
Der "andere" Beuys: Das Mahnmal in Meerbusch-Büderich

In diesem Jahr und besonders in diesen Tagen ist er in aller Munde. Von der Radtour (Beuys & Bike) bis hin zu zahlreichen renommierten Museen lässt es sich kaum eine Institution nehmen, ihn zu feiern. Vor hundert Jahren, am 12. Mai 1921, wurde er geboren:  Joseph Beuys (+1986). Er ist weltweit einer der bekanntesten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts. Und noch immer scheiden sich an ihm die Geister: War er Künstler oder Scharlatan, Guru oder Weltverbesserer? Wie kaum ein zweiter hat er...

  • Düsseldorf
  • 11.05.21
  • 23
  • 9
Politik
Denkmal von Sowjetische ZwangsarbeiterInnen, Westfriedhof Bottrop, Lokalhistoriker Sahin Aydin
2 Bilder

8. Mai 1945
Tag der Befreiung: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Pressemitteilung, 08.05.2021 Am Samstag dem 8. Mai 2021, erinnerte der Lokalhistoriker Sahin Aydin am Westfriedhof an die durch die Nazis ermordeten sowjetischen ZwangsarbeiterInnen. An den Gräbern der am 22. September 1944 zum Tode verurteilten und hingerichteten Antifaschisten Franz Kwasigroch (KPD) und Michael Mast (KPD) legte er rote Rosen nieder.

  • Bottrop
  • 08.05.21
  • 1
Kultur
Die Fundamente an der Ausgrabungsstelle zwischen dem Terheydenhaus und der katholischen Stadtkirche am Kastellplatz sollen dauerhaft gezeigt werden.

Stadt möchte ein ‚Fenster in die Vergangenheit‘ am Terheydenhaus schaffen
Konzept entwickeln

Moerser Stadtgeschichte über einen Zeitraum von mehreren hundert Jahren lassen sich an Fundamenten ablesen, die in den letzten Wochen zwischen dem Terheydenhaus und der katholischen Stadtkirche am Kastellplatz freigelegt wurden. Anlass der archäologischen Ausgrabungsstelle sind die Arbeiten im Rahmen der Schlossumfeldgestaltung. Die Funde sollen dauerhaft als ein ‚Fenster in die Vergangenheit‘ erlebbar bleiben. Der älteste Mauerzug stammt aus dem Mittelalter und gehörte wahrscheinlich zur...

  • Moers
  • 30.04.21
Politik
Grabstätte der "Märzgefallenen, Westfriedhof Bottrop
Lokalhistoriker Sahin Aydin, 18.04.2021
3 Bilder

Grabstätte der "Märzgefallenen", Westfriedhof Bottrop
„127 Kerzen für 127 RevolutionärInnen“

Pressemitteilung  19. April 2021 Am Sonntag, den 18. April 2021 erinnerte der Lokalhistoriker Sahin Aydin an der Grabstätte auf dem Westfriedhof an die revolutionären Bottroper Märzkämpfer von 1920 gegen den Kapp-Putsch. Wegen der Corona-Pandemie führte er das Gedenken allein durch. Voriges Jahr hatte Sahin Aydin den RevolutionärInnen mit 71 Rosen gedacht, ( Aktion: 71 Rosen für 71 Gräber). Die diesjährige Aktion fand unter dem Titel „127 Kerzen für 127 RevolutionärInnen“ statt. Die 127 Namen...

  • Bottrop
  • 19.04.21
Politik
Innerhalb des Wallrings der City setzt sich die SPD-Fraktion für die Aufstellung eines Denkmals für Gastarbeiter ein.

SPD-Ratsfraktion beantragt die Würdigung der jüngeren Dortmunder Geschichte
Denkmal für Gastarbeiter

„In der Sitzung des Kulturausschusses wollen wir die Schaffung eines Denkmals für  Gastarbeiter beantragen. Dieses Denkmal soll die Geschichte und die Leistungen der  Gastarbeiter in Dortmund würdigen. Da sie ein bedeutender Teil der jüngeren Geschichte Dortmunds sind, soll dieses Denkmal innerhalb des Wallrings entstehen“, erklärt der kulturpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Dortmund, Dominik De Marco. Die Verwaltung soll beauftragt werden, eine geeignete Stelle für dieses Denkmal zu...

  • Dortmund-City
  • 17.04.21
Kultur
Das Denkmal, das heute auf dem Friedhof in Werne zu finden ist, stand ursprünglich in Laer.
5 Bilder

Denkmal in Werne erinnert an Deutsch-Französischen Krieg 1870/71
Offene Fragen

„Es gibt in Bochum noch mindestens fünf Denkmäler, die an den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, dessen Ende sich 2021 zum 150. Mal jährt, erinnern“, erklärt der Bochumer Historiker Dr. Dirk Ziesing, „und die in sehr unterschiedlichem Zustand sind. Die Denkmäler in Stiepel und Hamme sind mittlerweile saniert worden.“ Das Denkmal auf dem Friedhof in Werne, das an die Gefallenen aus Laer erinnert, hat eine besondere Geschichte. Dieses Denkmal befand sich nämlich ursprünglich seit 1901 auf...

  • Bochum
  • 13.04.21
Kultur
Eine Statue von Charles Hallé an der Springe erinnert an den großen Pianisten, der am Sonntag, 11. April, in Hagen geboren wurde.

Orchester wurde nach ihm benannt
Geburtstag eines großen Pianisten: Erinnerung an Sir Charles Hallé aus Hagen

In Hagen trotz Denkmal relativ unbekannt - in Großbritannien eine Größe, nach der Orchester benannt werden: Das war Sir Charles Hallé. Am 11. April 1819 wurde er im Schatten der Hagener Johanniskirche geboren und aus diesem Anlass erinnert der Stadtanzeiger Hagen an den großen Künstler. Musikalische Schätze zu verbreiten war Karl Halle wichtiger als sein eigenes, durchaus bedeutendes kompositorisches Schaffen und so bereiste er Orte in Europa, Australien und Afrika. Karl Halle ist in seiner...

  • Hagen
  • 11.04.21
Kultur
Über die 13. Denkmaltafel, die die Geschichte des ehemaligen Essig- und Sauerkrautfabrik Schulte-Bockholt & Werwer GmbH  thematisiert, die 60 Jahre in Eiberg bestanden hat, freuen sich (v.l.) die Vorstandsmitglieder Tobias Sies, Mario Schlich, Christian Schlich (Vorsitzender) sowie Marlies Heising mit ihrem Mann Heinz, Tochter des ehemaligen Geschäftsführers und Miteigentümers Heinrich Teigelack.
5 Bilder

Heimatgeschichtskreises Eiberg präsentiert auf 13. Denkmaltafel die Geschichte der ehemaligen Essig- und Sauerkrautfabrik
Eiberger Denkmalpfad erweitert

Trotz der Einschränkungen der Vereinsaktivitäten durch die Corona-Pandemie hat der Heimatgeschichtskreis Eiberg eine weitere Denkmaltafel an der Straße „Weg am Berge 12“ erarbeiten und dank Förderung der Bezirksvertretung Steele-Kray vor kurzem aufstellen können. „Auf eine sonst übliche offizielle Übergabe mit Publikum mussten wir diesmal leider verzichten, wollten aber die im letzten Jahr erstellte Tafel der Bürgerschaft auch nicht länger vorenthalten“, betont der Vorsitzende des Vereines...

  • Essen-Steele
  • 07.04.21
Politik
Am Nachmittag des Karfreitages 2021 nutzten Dortmunder Bürgerinnen die kostenlose Biparcours-App der Europa-Gesamtschule und des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, um sich über die Menschen zu informieren, die auf dem Internationalen Friedhof begraben wurden.
12 Bilder

Antifaschismus 2021
Karfreitagsgedenken: "Nie wieder Krieg - Nie wieder Faschismus"

Seit Jahrzehnten wird am Karfreitag gegen 10.30 Uhr auf dem Internationalen Friedhof in Dortmund-Brackel am Rennweg an die Opfer des von Nazi-Deutschland begonnenen zweiten Weltkrieges (1. September 1939 - 8. Mai 1945) erinnert. Besonders in Osteuropa waren die deutschen Kriegshandlungen gegen die slawischen Völker von Anfang an als rassenideologischer Vernichtungskrieg angelegt, der mit der Ermordung von Zwangsarbeiter*innen, Kriegsgefangenen und Widerstandskämpfer*innen letztlich bis Dortmund...

  • Dortmund-Ost
  • 02.04.21
  • 2
Kultur
Der Löwe, hier noch golden, ist das älteste Kleinkunstdenkmal der Stadt.

Ältestes Dortmunder Kleinkunstdenkmal soll nicht umziehen
Löwe darf im Park bleiben

Besser präsentieren und vor Vandalismus schützen wollte die CDU in der Bezirksvertretung das Denkmal des Schlafenden Löwen: Der sollte aus dem Westpark über die Rheinische Straße am U auf den Platz der Partnerstädte zur Haltestelle Westentor ziehen. Doch die Politik beschloss mehrheitlich, dass der Löwe bleib wo er ist, er sei schon oft umgezogen. Vom Platz vor dem Hauptbahnhof 1910 zum Hohen Wal, mit Wasserbassin zum Königswall und in dann in den Park.

  • Dortmund-City
  • 23.03.21
Kultur

362.864 Euro für Evangelisches Gemeindezentrum Marl-Sinsen

Aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm 2020 des Bundes hat der Regierungsbezirk Münster Fördermittel in Höhe von insgesamt 1.669.384 Euro zugewiesen bekommen. Für die Fassadensanierung des Evangelischen Gemeindezentrums Marl-Sinsen (ehemalige Kreuzkirche) erhält die Arbeiterwohlfahrt Bezirk Westliches Westfalen e. V. aus diesem Programm eine Zuwendung von 362.864 Euro. Fassade der ehemaligen Kreuzkirche Die Fördermittel sind für Sanierungsmaßnahmen an der denkmalwerten Fassade der ehemaligen...

  • Marl
  • 18.03.21
Kultur
9 Bilder

Denkmäler
Das Galbusch Kreuz in Menden

Sonntag, 07.03.2021 Zwischen der westlichen Innenstadt und dem Stadtteil Platte Heide liegt der Galbusch – ein Hügel, der zum Denkmal für Gefallene und Kriegsgefangene wurde. Das 15,5 Meter hohe Betonkreuz steht auf einem 5 x 3,5 m breiten Sockel und erinnert diejenigen, die es erblicken, an die zahllosen Opfer der beiden Weltkriege. Neben einem Ort der Ruhe, der mit Bänken zum Verweilen einen weiten Ausblick nach Norden und Süden bietet, ist der Galbusch auch ein Ort der Erinnerung. 1932 wurde...

  • Menden (Sauerland)
  • 07.03.21
LK-Gemeinschaft
Keine Ritterburg, das Türmchen gehört zum "Bergbau"
12 Bilder

Den Vorort Brambauer im Blickwinkel
Die Türmchen von Brambauer (2)

Es fehl(t)en noch Türmchen: Immer wenn ich dachte, ich hätte alle Türmchen und Erker fotografiert, ist mir ein weiteres Kleinod aufgefallen. Der Vollständigkeit halber sollen sie heute ergänzt werden (erster Teil unter: Lokalkompass Türmchen 1). Zum Beispiel der Turm vom Titel, er muss sich allerdings noch ein bisschen gedulden. Die Kirchtürme in Brambauer: Starten möchte ich mit den Kirchtürmen, denen ich doch einen Platz einräumen möchte. Warum der Sinneswandel? Nun, Kirchtürme bekommen in...

  • Lünen
  • 26.02.21
  • 2
  • 2
Politik
Das denkmalgeschützte Haus an der Lübkestraße 8 zeigt mit seinen Farben und architektonischen Details wie viele Häuser in der Gartenstadt ursprünglich gestaltet waren.

Architektur in Dortmund
Ein Schutz für die südliche Gartenstadt - Stadtplanung will Gestaltungssatzung

Die Dortmunder Gartenstadt gehört zu den bedeutenden Zeugnissen der Architekturgeschichte. Deshalb will sie das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt mit Erhaltungs- und Gestaltungssatzung, Grundlagen eines Bebauungsplanes und der Neuauflage einer Gestaltungsfibel schützen. Mitarbeiter des Architekturbüros „Farwick + Grote“ sind dazu unterwegs und dokumentieren den historischen Bestand der Siedlung. Konkret geht es um den Bereich südlich der B1, zwischen Joseph-Cremer-Straße,...

  • Dortmund-Süd
  • 17.02.21
Kultur
Pfarrer Michael Hoßdorf  stellte die Neuauflage des Buchs in St. Gereon vor.
Foto: Ronald Morschheuser

Zweite Auflage der Gedenkschrift über den Monheimer Pfarrer Franz Boehm erschienen
Mutiger Glaubenszeuge

Unter dem Titel „Pfarrer Franz Boehm 1880-1945 – Glaubenszeuge und Märtyrer“ erscheint 15 Jahre nach der Erstauflage die zweite überarbeitete und erweiterte Auflage der Gedenkschrift über den 1945 im KZ Dachau gestorbenen Monheimer Pfarrer. Damit wird erneut sein Leben, sein pastorales und caritativ-sozialpolitisches Wirken und vor allem sein Widerstand und seine Verfolgung im Dritten Reich gewürdigt. Mit seinem Leitspruch „Ich will kein stummer Hund sein“, hat er in einer Zeit der geistigen...

  • Monheim am Rhein
  • 15.02.21
Politik

## MOGELPACKUNG von cDU und gRÜNE bei Rettung der Villa Ruhnau ##

Vor ein paar Tagen verkündete ein Kettwiger cDu-Ratsherr, der selbst in der Immobilienbranche tätig ist... medienwirksam die Rettung der historischen Villa Ruhnau in Kettwig. Bei genauerer Sicht der Dinge handelt es sich hierbei aber bestenfalls um einen wachsweichen, investorenfreundlichen Kompromiss. Anscheinend soll nur das Hauptgebäude der Villa bestehen bleiben, alle anderen Anbauten sollen abgerissen werden. Im Zuge dieses Kompromisses soll dem Investor das hintere Grundstück (noch im...

  • Essen-Kettwig
  • 09.02.21
Kultur
Die Kapelle im Revierpark Wischlingen ist einzige Fachwerkkapelle in Westfalen und bei Hochzeitspaaren wegen ihres besonderen Flairs beliebt.
2 Bilder

Kapelle Wischlingen ist Denkmal des Monats in Dortmund
"Sie hat etwas Magisches"

Fachwerkkapelle im Revierpark verzaubert nicht nur Hochzeitspaare Die kleine Fachwerkkapelle im Revierpark Wischlingen ist einer der beliebtesten Orte für stilvolle kirchliche und standesamtliche Trauungen in Dortmund. Zuletzt aber nagte der Zahn der Zeit an dem Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert.  Im November 2019 standen die Hochzeitspaare vor verschlossenen Türen. Der Holzwurm hatte kräftig an einem Tragbalken der Empore genagt und ließ ein Betreten der Kapelle zum Sicherheitsrisiko werden....

  • Dortmund-City
  • 08.02.21
Kultur
Ein Baum ist in den vergangenen Jahren so ungünstig gewachsen, dass das Wurzelwerk das Denkmal aus dem Fundament hebt.

Obrighoven
Kriegerdenkmal in Sicherheit

Der schiefe Turm von Pisa ist das wohl bekannteste geneigte Gebäude auf der Welt. Auch in Wesel neigt sich seit einigen Monaten das Kriegerdenkmal in Obrighoven mehr und mehr dem Boden zu. Ein Baum ist in den vergangenen Jahren so ungünstig gewachsen, dass das Wurzelwerk das Denkmal aus dem Fundament hebt. Um das Denkmal zu sichern, müssen mehrere Arbeiten durchgeführt werden. Der Baum, der das Denkmal beschädigt, wurde inzwischen entfernt. Zeitnah wird das Wurzelwerk beseitigt. Anschließen...

  • Wesel
  • 05.02.21
Kultur
Bei der Probeillumination hat die Stadt die Einbauwinkel der verschiedenen Strahler an einem kleinen Teilbereich der Schlossfassade geprüft.

Lichtkonzept machen Henriette und Schloss zum Mittelpunkt
Nur noch Restarbeiten

Ab dem Frühjahr können die Besucher den Schlosspark auf vielen Bänken und anderen Sitzmöbeln vom neuen Schlossplatz aus ganz anders wahrnehmen. Der offene Platz um das Denkmal von Kurfürstin Henriette wird als geografischer Mittelpunkt zwischen Innenstadt und Schlosspark ein attraktives Bindeglied. Insgesamt 2,4 Millionen Euro kostet das Projekt. 80 Prozent übernehmen der Bund und das Land NRW im Rahmen der Städtebauförderung. Beim Verlegen der Ver- und Entsorgungsleitungen kam es zu...

  • Moers
  • 05.02.21
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