Bergwerk

Beiträge zum Thema Bergwerk

Kultur
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Abbruchdämmerung über "Fritzen Henn"

Es steht nicht mehr viel. Der Abriss des ehemaligen Bergwerks West schreitet voran. Von Hydraulikbeißer und Abrissbirne, wird zur Zeit die Kohlenwäsche zwischen den beiden Fördertürmen mit Getöse abgebrochen, da es sich bei dieser Anlage um eine Mischung aus Stahlgerippe, Beton und Mauerwerk handelt. Interessierte Bürger können sich das Spektakel aus der Nähe ansehen. Das Abbruchmaterial wird vor Ort zu Schotter gebrochen, der Stahlschrott verkauft. Dieses ehemalige Zechengelände wird ein Teil...

  • Kamp-Lintfort
  • 12.01.18
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Kultur

Wie von mir versprochen..........

.........ist heute der Förderturm von Schacht 1 des ehemaligen Bergwerkes West pünktlich zum 1.12. in altem Glanz erstrahlt. Er ist nun wieder ein Zeichen für das Umland und für alle die Unterwegs sind, wo das Gefühl Heimat zu Hause ist. Wie berichtet, hatte sich die SPD dafür stark gemacht, das die Beleuchtung wieder in Betrieb genommen wurde. Nun kann jeder sehen, wo alle willkommen sind.

  • Kamp-Lintfort
  • 01.12.17
  •  59
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Politik
Monika Fraling (Leiterin Planungsamt), Arne Gogol (Mitarbeiter Planungsamt), Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt, Kämmerer Martin Notthoff, Peter Wylenczek (letzter Kamp-Lintforter Bergmann), Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher, Regierungsreferent Thomas Schürmann, Heike Siegel (Mitarbeiterin Städtebauförderung Ministerium), Jennifer Rockel (Dezernentin Städtebauförderung Ministerium) und Ursula Werner (Mitarbeiterin Städtebauförderung Ministerium, von links) trafen sich auf West.
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5,8 Millionen fürs neue Quartier auf dem alten Pütt

Kamp-Lintfort erhält rund 5,8 Millionen Euro Förderung für das neue Quartier auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerks West. Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher übergab jetzt den Förderbescheid an Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt. „Ich freue mich sehr, dass Landes- und Bezirksregierung erneut ihr Vertrauen in uns setzen. Dank des Programms Stadtumbau West haben wir die Stadtentwicklung in Kamp-Lintfort in den vergangenen zehn Jahren entscheidend vortreiben können. Ich bin...

  • Kamp-Lintfort
  • 15.11.17
Politik

Was soll nun aus ihm werden.

Egal woher man kam, sobald man sich der Heimatstadt näherte, sah man ihn den Förderturm des Bergwerkes. Man wusste, egal wie lange die Reise war, gleich bin ich da wo ich Zuhause bin. Viele sagen das ist und bleibt für mich Friedrich-Heinrich, obwohl das Berkwerk in den letzten Jahren seinen Namen gewechselt hat. Bergwerk Friedrich-Heinrich Bergwerk Friedrich-Heinrich/Rheinland Bergwerk West Nachdem nun die Steinkohlenförderung eingestellt wurde, hatte der Abriss auf dem Gelände begonnen....

  • Kamp-Lintfort
  • 28.08.17
  •  4
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Kultur
8 Bilder

Der Ostpol leuchtet noch

Der Düsseldorfer Künstler Mischa Kuball schuf 1999 die Lichtkunstinstallation „Yellow Marker“. Sie bestand aus zwei Standorten: dem Förderturm über der Zeche Rossenray, Schacht 1 , in Kamp-Lintfort und der Schachtanlage der Zeche Königsborn III/IV im 80 km östlich elegenen Bönen. Beide Türme sind Zeichen der regionalen Industriearchitektur und markieren den Ein- und Ausgang des nördlichen Ruhrgebiets. Mit gelben Lichtbändern, die an den Kanten der Gebäude entlang verlaufen, will Mischa...

  • Bönen
  • 16.06.17
Kultur
Doppelbogenbrücke über den Rhein-Herne-Kanal
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"20 Jahre Buga" im Nordsternpark Gelsenkirchen

Zum Jahrestag fand am vergangenen Wochenende ein großes Parkfest auf dem ehemaligen Gelände der Bundesgartenschau 1997 statt. Neben Stadtteilrundfahrten, Schiffstouren, verschiedene Besichtigungsmöglichkeiten und Führungen zur gärtnerischen Entwicklung gab es ein vielfältiges Bühnenprogramm an den zwei Tagen. Die Zeche Nordstern, die erste Zeche nördlich der Emscher, wurde im Zuge der Nordwanderung des Ruhrbergbaus1866 erbaut. Die Ähnlichkeit mit der nahegelegenen Zeche Zollverein in Essen...

  • Gelsenkirchen
  • 12.05.17
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LK-Gemeinschaft
Schwarzes Gold - Auch in Mülheim war die Steinkohle sehr begehrt
3 Bilder

Bergbauführung über die Zeche Rosenblumendelle – Ende und Neuanfang vor 200 Jahren

Manchmal ist ein Ende auch ein Anfang, wie die Geschichte der Zeche „Rosenblumendelle“ in Mülheim an der Ruhr zeigt. Vor genau 200 Jahren wurde ein Vorgänger der späteren Zeche „Rosenblumendelle“ stillgelegt. Mit der Wiederinbetriebnahme des Bergwerks fing die Geschichte der Zeche dann aber erst richtig an. Spuren davon sind heute noch im Stadtbild erhalten. Die „Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Bergbau“ meldet sich nach einer Pause zurück und lädt am 28.05.2017 wieder zu einem geführten Rundgang...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 10.05.17
Kultur
11 Bilder

Lost Place Zechen

Unsere Zechen, einst prägten sie das Bild unserer Region, mittlerweile zerfallen still vor sich hin. Was mit unseren Zechen passiert habe ich versucht auf einigen Bildern festzuhalten.

  • Marl
  • 07.03.17
  •  5
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Politik
2 Bilder

Der Abriss schreitet voran

Da die Politik die Förderung eigener Steinkohl nicht mehr wollte, werden bis zum Jahre 2018 alle Steinkohlenbergwerke still gelegt. Aber mit der Stilllegung ist es noch nicht vorbei, denn die Gebäude der ehemaligen Bergwerke sollen auch nach und nach verschwinden. So wie es zur Zeit auf dem ehemalligen Bergwerk West der Fall ist. Nach und nach verschwindet ein Gebäude nach dem Anderen. Abersie werden nicht einfach nur gesprengt und weggefahren, nein, den hier steht die RAg in der Vrantwortung,...

  • Kamp-Lintfort
  • 20.10.16
  •  3
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Überregionales
Eine schweißtreibende Arbeit unter Tage – Bergbau in römischer Zeit.

Vortrag im RömerMuseum Xanten über Bergwerke

Xanten. Am kommenden Montag, 19. September, berichtet Dr. Holger Schaaff beim Vortrag im LVR-RömerMuseum über neue Forschungen an den Steinbrüchen am Laacher See-Vulkan. In der Antike wurde dort Tuffstein abgebaut, der beim Ausbau der römischen Stadt Colonia Ulpia Traiana in großen Mengen verbaut und später im Xantener Dom wiederverwendet wurde. Jüngst konnte ein Bergwerk identifiziert werden, aus dem Steine für den Niederrhein gebrochen wurden. Der Archäologe berichtet von Ingenieuren und...

  • Xanten
  • 15.09.16
Politik
2018 gehen auf Prosper-Haniel die Lichter aus: Wird es danach statt 2.900 Beschäftigten und 180 Azubis nur noch 50 Beschäftigte im Pumpspeicherkraftwerk geben? (Bild: von der Stadt Bottrop zur Veröffentlichung freigegeben)

LINKE fragt nach Details zu Pumpspeicherkraftwerk

DIE LINKE im Rat der Stadt begrüßt grundsätzlich die Überlegungen, nach der Zechenschließung 2018 ein Pumpspeicherkraftwerk im dann ehemaligen Bottroper Bergwerk einzurichten. Allerdings gibt es aus Sicht der Sozialisten noch offene Fragen: „Im Vergleich zum aktuellen Bergbaubetrieb ist die angepeilte Zahl von Arbeitskräften mit 50 verschwindend gering“, stellt LINKE-Ratsherr Niels Holger Schmidt fest und ergänzt: „Angesichts der in unserer Stadt knappen Gewerbeflächen muss man bei der...

  • Bottrop
  • 30.08.16
Kultur
7 Bilder

Zeche Hugo 2/5/8

Von den Zechenbauten blieb das markante Gerüst in Stahlkastenbauweise über Schacht 2 mit dem Fördermaschinenhaus stehen. Um den Erhalt hatte der letzte Betriebsratsvorsitzende Klaus Herzmanatus lange gekämft. Hier soll ein Ort für Kultur und Lokalgeschichte ("Kleines Museum") entstehen. Auf der Abdeckung von Schacht 5 steht eine Protegohaube, ein Rohrstutzen auf Schacht 8. Der zusammenhängende Gebäudekomplex von Waschkaue und Verwaltung steht leer. Eine mögliche Nutzung durch die angrenzende...

  • Gelsenkirchen
  • 13.08.16
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Kultur
2 Bilder

Zeche Consol

Über dem Schacht 4 wurde 1958 ein ungewöhnliches Gerüst in Stahlbeton gebaut, das von der Form einem Strebengerüst ähnelt. Es ist mit dem Fördermaschinenhaus erhalten und beherbergt das Consol Theater. Der daneben stehende riesige Lüfter sorgte für die Entwetterung des erweiterten Grubenfelds und saugte auch das Methan ab, das in der Dampfkesselanlage verfeuert wurde. Der stehen gebliebene Diffusor ist knapp 40 m hoch und erweitert sich von 4,20 m unten auf 8,20 m Durchmesser. Das 1922 über...

  • Gelsenkirchen
  • 27.06.16
  •  2
Kultur
5 Bilder

Salzbergwerk Borth

Das Salzbergwerk Borth ist ein Salzbergwerk in Rheinberg-Borth an der Grenze zu Wesel-Büderich und Alpen-Menzelen. Durch das Salzbergwerk wird das in 500 bis fast 1000 m Tiefe liegende Steinsalz der niederrheinischen Salzpfanne abgebaut. Diese Salzschicht hat eine Stärke von etwa 200 m und erstreckt sich ca. 50 km weit von Rheinberg bis in die Niederlande nach Winterswijk. Der Doppelbock-Förderturm über Schacht II in Fachwerksbauweise wurde 2006 abgerissen und durch ein modernes...

  • Rheinberg
  • 26.06.16
  •  3
Kultur
5 Bilder

Zeche Rheinpreußen Schacht 1

In Duisburg-Homberg liegt die Schachtanlage 1/2, die als Doppelmalakowanlage gebaut wurde.Der erhaltene Malakowturm über Schacht 1 wartet noch auf eine Folgenutzung. Als einer der frühen Türme ist er relativ schlicht ausgeführt. Später wurden Zierelemente und Ecktürme üblich. Die angrenzenden Betriebsgebäude wurden leider abgerissen, wodurch der noch vorhandene Charakter einer wenig veränderten kompakten Anlage verloren ging. Schaut auch hier = Zeche Rheinpreußen Schacht 1

  • Duisburg
  • 17.06.16
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Vereine + Ehrenamt
Auch der Standort dieses Förderwagens auf dem Gelände der Zeche "Rosenblumendelle" gehört zu den Stationen der Stadtrundfahrt

Erinnerungen an Zeche Rosenblumendelle - Veranstaltungen erinnern an die Schließung der letzten Mülheimer Zeche vor 50 Jahren

Mutterklotz, Bullenkloster, Tutenbank und Bergmanns-Kajal – nur wenige Menschen wissen 50 Jahre nach der Stilllegung der letzten Mülheimer Zeche noch, welche Bedeutung diese mit dem Bergbau verbundenen Begriffe haben. Und doch gibt es noch montanhistorisch Interessierte, die an den Bergbau in Mülheim an der Ruhr als einst für die Stadt so wichtigen Industriezweig erinnern wollen. So auch an die lange Geschichte der Zeche „Rosenblumendelle“, die 1966 als letztes Bergwerk stillgelegt...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 30.05.16
  •  1
Politik

Keinen Cent Steuer- oder Stiftungsmittel für den Förderturm Pluto

Vorab dies ist kein Angriff gegen die verdienten Bergleute oder unsere Industriegeschichte der letzten (1844 - 1974) 130 Jahre. Es ist ein Pamphlet für die Abwägung. Er wendet sich dagegen, dass der geforderte, kurzsichtige Erhalt eines Förderturms aus unseren Steuergeldern möglicher Weise subventioniert wird. Selbst die Gelder der RAG Stiftung könnten sinnvoller in Herne angelegt werden als in Farbe. Im Jahre 1953 schufen die Industriearchitekten Fritz Schupp und Martin Kremmer für den...

  • Herne
  • 29.05.16
  •  7
Politik

Die Erde bebte in der Nähe von Marl. Starke Erschütterungen bei Bottrop / Kirchhellen

Am 28. Mai 2016 wurden um 5:37 Uhr (3.37 UTC) starke Erderschütterungen im Raum Bottrop / Kirchhellen verspürt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger benachrichtigten den Geologischen Dienst und teilten ihre Beobachtungen mit. Die Wirkungen wurden in Bottrop, Gladbeck, Dinslaken, Dorsten, Hünxe und noch bis Oberhausen und Gelsenkirchen wahrgenommen. Möbel erzitterten, Geschirr klirrte, teilweise fielen Gegenstände in den Wohnungen um. Von Schäden ist zum jetzigen Zeitpunkt nichts bekannt. Das...

  • Marl
  • 28.05.16
Politik
24 Bilder

Abschiedsveranstaltung auf dem Bergwerk Auguste Victoria in Marl

„Wenn die letzte Schicht gefahren ist, dann gibt es keine ausgelassene Feier. Erst recht nicht bei einer produktiven, modernen und sicheren Anlage wie „Auguste Victoria“. Aber ich finde es richtig und wichtig, dass es einen würdigen Schluss gibt. Dass heute ein Zeichen gesetzt wird, mit dem wir der Bedeutung der Zeche und der Arbeit, die hier geleistet wurde, gerecht werden.“ Das sagte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bei einer Veranstaltung anlässlich der letzten...

  • Marl
  • 19.12.15
  •  2
Überregionales
8 Bilder

Die Bergleute von Auguste Victoria in Marl verabschieden sich

Am Freitag gingen mehr als 115 Jahre Bergbau in Marl zu Ende – ein prägender Faktor für die Region. Das Bergwerk gehörte zu den festen Bestandteilen der Identität der Stadt und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Gleichzeitig gilt es, an die Zukunft der Bergwerksfläche zu denken, den Rückzug zu meistern und neue Perspektiven zu schaffen. Die Bergleute von Auguste Victoria verabschiedeten sich mit Würde und Stolz von ihrem Bergwerk, das lange Zeit auch der wirtschaftliche Motor der...

  • Marl
  • 18.12.15
  •  1
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Politik
2 Bilder

Grabstein für Opfer des Freikorps Lichtschlag nach 97 Jahren

Im Herbst hatten das Alois-Fulneczek-Haus Bottrop und die DKP Bottrop gemeinsam eine Spendenaktion begonnen. Sie riefen auf, für Alois Fulneczek einen Grabstein zu errichten. Die erforderliche Summe ist nun erreicht! Sowohl Sahin Aydin, als auch die DKP Bottrop bedanken sich ausdrücklich bei den Spendern, die es so schnell möglich machten, den Stein in Auftrag zu geben. Alois Fulneczek wurde am 23.02.1919 vom Freikorps Lichtschlag im Bottroper Gefängnis ermordet. Der Hobbyhistoriker Sahin...

  • Bottrop
  • 16.12.15
  •  1
Überregionales
3 Bilder

Fahrt mit der Dampflokomotive geht das letzte Mal zum Bergwerk "Auguste Victoria" in Marl

Auguste Victoria, die Letzte, heißt es im Ruhrgebiet und es wird von der "Generation Strukturwandel" gesprochen. Die Menschen im Revier haben sich mittlerweile daran gewöhnt, dass Zechen zusammengelegt oder geschlossen werden. Dieser Prozess erreicht aber in naher Zukunft einen einmaligen Punkt, denn die letzten beiden heimischen Zechen stehen kurz vor ihrer Stilllegung. Damit geht eine bedeutende Ära in dem größten Industriegebiet Deutschlands unaufhaltsam dem Ende entgegen. Diese Fahrt...

  • Marl
  • 29.10.15
  •  5
Vereine + Ehrenamt
Nachgebildeter Schlussstein am Stollen von "Ver. Hollenberg-Darmstadt". Auch die Geschichte dieses Stollens ist Bestandteil der Wanderung.

Auf den Spuren der Zeche Wiesche - Mülheimer Bergbauverein bietet herbstliche Wanderung an

Die Zeche "Wiesche" gehörte zu den ältesten Bergwerken in Mülheim an der Ruhr und nur wenig erinnert heute noch an dieses einst bedeutende Bergwerk. Am kommenden Sonntag stellt der Mülheimer Bergbauverein wieder die Geschichte dieser Zeche bei einer herbstlichen Wanderung zu den ehemaligen Bergwerkstandorten vor. Was hat der Schacht Leybank mit einem Schlitten zutun? Wie wurde vor über 200 Jahren Steinkohle gefördert? Woher stammt der Name "Wiesche"? Und was hat der Schacht Leybank mit...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 12.10.15
  •  1
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